Reise nach Karnataka, Südindien: Von Mysore bis Goa – Voyageurs du Monde

100 % personalisierbare Reiseidee

Historisches Indien: Bedeutende Stätten und grosse Epen Erstmals in Karnataka

Indien - Karnataka - Mysore - Hassan - Hampi - Hubli - Badami - Goa

Von Mysuru nach Goa über Hassan und Hampi

Angebot für 13 Tage von CHF 4100 bis CHF 5200 je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das wird Ihnen gefallen

  • Die kontrastreiche Vielfalt Karnatakas: malerische Dörfer und dravidische Tempel, das friedliche Goa als Abschluss
  • Ihre Unterkünfte, mal königlich, mal modern, stets mit einem unvergleichlichen Sinn für Gastfreundschaft
  • Die grossen Sehenswürdigkeiten der Region  - Mysuru, Hassan, Hampi, Badami - privat besuchen: das ist bereits geplant
  • CO2-Absorption, privater Chauffeur, mobiles WLAN, Concierge-Service: die Voyageurs-Extras
Diese Reise lädt Sie ein, sanft in Südindien einzutauchen, wobei die heiligen Tempel des Hinduismus den roten Faden bilden. Man begibt sich nach Karnataka, um ein tiefgründiges und spirituelles Indien kennenzulernen. Dieser Bundesstaat ist wie ein Land für sich: Er umfasst Berge, das Dekkan-Plateau und die Küstenregion Karavali. Hier schreiben wir Geschichte neu. Den Anfang macht Mysuru, wo sich einst die Dynastien ablösten. Der prächtige Maharadscha-Palast, 1907 im indo-muslimischen Stil erbaut, zählt neben dem Taj Mahal zu den schönsten Beispielen indischer Pracht. Anschliessend geht es weiter nach Hassan, in die glorreiche Zeit der Hoysala. Wir schlendern durch die alten Städte: das malerische Halebid und Belur, wo tanzende Tempel als feine Beispiele indischen Geistes erstrahlen. Ein Muss sind die Meisterwerke von Hampi, die auf dem Gelände einer ehemaligen Hauptstadt, Vijayanagara, erhalten geblieben sind - das lokale Angkor. In dieser Region finden sich zahlreiche Zeugnisse unterschiedlicher religiöser Strömungen, wie die Höhlentempel von Badami beweisen, die den Abschluss des Karnataka-Abschnitts bilden. Schon spürt man die Anziehungskraft der Küste  - die von Goa ist unwiderstehlich. Hier trifft man auf eine duftende, koloniale portugiesische Geschichte; eine gelungene Mischung aus indischer und lateinischer Kultur. Im Laufe der Jahre hat sich die Stadt zu einem Treffpunkt für Fashionistas und junge indische New-Wave-Designer entwickelt. Dennoch hat sie ihren besonderen Charme, ihre versteckten, vor den Menschenmassen bewahrten Winkel und ihre charakteristischen goanischen Häuser nicht verloren. Dort verbringt man entspannte und glückliche Stunden. In dieser sanften Lebensart findet diese entdeckungsreiche Reise ihr Ende.

Ihre Reise

Eine erste Begegnung ist immer sehr emotional und sollte daher stressfrei sein. Die Reiseroute wurde so entworfen, dass Komfort, Gelassenheit und Genuss im Vordergrund stehen. Wir reisen in einem klimatisierten Privatwagen mit einem erfahrenen Fahrer, dessen Englisch eine einfache Kommunikation gewährleistet. Die Fahrten sind selten sehr lang, und wenn man sich die Beine vertreten möchte, hat man die Freiheit, beliebig viele Pausen einzulegen. Zudem macht die Vielfalt der Landschaften jede Fahrt zu einem eigenen Erlebnis. Das Reisetempo ist zwar zügig, aber nie überfordernd. So bleibt Ihnen stets die nötige freie Zeit für eigene Entdeckungen. Die von uns ausgewählten Adressen ermöglichen es Ihnen, Tag für Tag unter besten Bedingungen zu entspannen: komfortable Stadthotels, charmante Kolonialvillen, moderne Paläste, intime traditionelle Cottages, tropische Oasen direkt am Wasser… Und natürlich gibt es, wo immer möglich, Pools und Spas. Um allen Geschmäckern gerecht zu werden, bieten die Hotelrestaurants neben ihrer indischen Speisekarte meist auch einige internationale Klassiker an. Während der gesamten Reise haben wir private Besichtigungen der bedeutendsten Stätten und Städte mit einem sachkundigen Tourguide organisiert, um in die Traditionen, die Geschichte und die Religionen des Landes einzutauchen. Sollte unterwegs ein unvorhergesehenes Problem oder ein Wunsch aufkommen, steht Ihnen unser Concierge vor Ort zur Verfügung - ein wertvoller Verbündeter.
Le bain de la Reine - Hampi - Karnataka - Inde © Maryline Goustiaux
Le bain de la Reine - Hampi - Karnataka - Inde © Maryline Goustiaux
Mysore - Karnataka - Inde © David H. Wells/ZUMA/REA
Mysore - Karnataka - Inde © David H. Wells/ZUMA/REA
Hampi - Inde © Droits réservés
Hampi - Inde © Droits réservés
Palais de Mysore - Karnataka - Inde © Ahad Hasan / Pexels.com
Palais de Mysore - Karnataka - Inde © Ahad Hasan / Pexels.com
Karnataka - Inde © Miren Alós
Karnataka - Inde © Miren Alós
Temple de Vittala - Karnataka - Inde © Alan Lagadu/Getty Images/Istockphoto
Temple de Vittala - Karnataka - Inde © Alan Lagadu/Getty Images/Istockphoto
Hampi - Inde © Droits réservés
Hampi - Inde © Droits réservés
Hampi - Inde © Apu Sista/DR
Hampi - Inde © Apu Sista/DR
Karnataka - Inde © Oleh_Slobodeniuk
Karnataka - Inde © Oleh_Slobodeniuk
Goa - Inde © Gemma Cagnacci
Goa - Inde © Gemma Cagnacci
Karnataka - Inde © Miren Alós
Karnataka - Inde © Miren Alós
Postcard Cuilem - Goa - Inde © Postcard Resorts
Postcard Cuilem - Goa - Inde © Postcard Resorts
Goa - Inde © Droits réservés
Goa - Inde © Droits réservés
Goa - Inde © Georg Knoll/LAIF-REA
Goa - Inde © Georg Knoll/LAIF-REA
Goa - Inde © Droits réservés
Goa - Inde © Droits réservés
Goa - Inde © Georg KNOLL/LAIF-REA
Goa - Inde © Georg KNOLL/LAIF-REA
Agona - Goa - Inde © Liam Baldock
Agona - Goa - Inde © Liam Baldock
Hampi - Inde © Droits réservés
Hampi - Inde © Droits réservés

Reiseroute

Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen

Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.

Frühe Ankunft am Flughafen, privater Transfer und Bereitstellung eines Zimmers in einem modernen Hotel, das strategisch nur wenige Kilometer entfernt liegt. Komfortabel und gut ausgestattet - mit Pool, Spa, Restaurant und einem Lebensmittelgeschäft - bietet es alles, um sich nach einem langen Flug zu erholen.
Etwas später treffen Sie Ihren Fahrer und fahren nach Mysuru. Die Strecke führt Sie durch felsige Hügel, Zuckerrohrfelder und schier endlose Kokospalmen.
Unterwegs: Ein privater Besuch von Srirangapatnam. Diese kleine Stadt, gelegen zwischen Bangalore und Mysore, ist einen Besuch wert, vor allem wegen des Tipu-Forts, das seine ursprünglichen Festungsmauern, Zinnen und Tore erhalten hat. Man besucht auch den Sommerpalast mit seinen vielen Wandmalereien sowie den Gumbaz, die Grabkammer von Tipu Sultan, dem ehemaligen Herrscher des Staates Mysore.
Am Ende des Tages beziehen Sie für zwei Nächte ein Stadtpalais im Zentrum. Anfang der 1920er Jahre liess der Maharadscha von Mysore das Gebäude errichten, um seine Gäste würdig zu empfangen. Auch heute noch fühlt man sich dort ein wenig wie ein Gast des Maharadschas, denn sowohl die Architektur als auch die Einrichtung haben einen gewissen Old School-Charme behalten. Die Services wurden jedoch modernisiert, sodass man den Pool oder einen High Tea ganz nach Belieben geniessen kann, was in dieser Kulisse besonders stimmig wirkt.

Auf dem Programm: Die private Mysuru-Tour. Als der Maharadscha von Mysuru 1912 seinen neuen Palast fertiggestellt sah, dürfte er sich sicherlich dazu beglückwünscht haben, Henry Irwin als Architekten gewählt zu haben. Denn nur der Taj Mahal zieht heute mehr Besucher an als der majestätische Mysuru-Palast. Während des Besuchs erklimmt man auch die tausend Stufen der Chamundi Hills, auf deren Gipfel der Sri Chamundeswari-Tempel steht, gewidmet Shakti, Gemahlin Shivas und Schutzgöttin der lokalen Maharadschas. Auf halber Höhe begegnet man übrigens Nandi, dem Vahana (Reittier Shivas), einem Stier, der im 17. Jahrhundert aus einem zyklopischen Granitblock gehauen wurde. Von dort oben bietet sich ein herrlicher Ausblick. Auf dem Rückweg schlendern wir über den Markt.
Ebenfalls geplant - Das Dorf Somnathpur, privat. Etwas ausserhalb von Mysuru befindet sich der prächtige Keshava-Tempel, der 1268 erbaut wurde. Im Gegensatz zu anderen Tempeln aus derselben Zeit ist dieser eines der schönsten und am besten erhaltenen Beispiele der Hoysala-Architektur. Der Tempel ist sternförmig mit sechzehn Zacken angelegt und umschliesst drei Schreine, die jeweils von einem Vimana gekrönt werden. Prächtige Friese ziehen sich über das gesamte Bauwerk und illustrieren Szenen aus dem Mahabharata und dem Ramayana.
Optional - Besuch rund um die Seide.

Fahrt nach Hassan (5 Stunden) und eine Nacht in den Hügeln nordwestlich der Stadt. Man betritt hier einen wahren botanischen Garten. Ihn als üppig zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung, so ambitioniert ist er. Die Hotelgebäude sind traditionell aus Holz und Ziegeln gebaut. In den Bungalows herrscht eine elegante Schlichtheit, die sich auch in den Gemeinschaftsbereichen mit ihren zarten Palisanderholzvertäfelungen wiederfindet. Zum Entspannen lädt der Pool ein. Die Atmosphäre des Hauses passt perfekt zum ländlichen Charakter der Malanad-Region und von Hassan, der Stadt der Sonnenblumen.
Auf dem Programm: Privater Besuch der Tempel von Belur und Halebid. Halebid, eine Autostunde von Hassan entfernt, war vor einigen Jahrhunderten eine Hauptstadt. Heute ist es ein hübsches Dorf mit gepflegten Gärten und Rasenflächen. Hier besucht man den Hoysaleswara, einen Shiva und der Göttin Parvati geweihten Doppeltempel. Er ist über und über mit Friesen verziert, die das Leben und die Regentschaft der Hoysala-Herrscher zeigen. Belur hingegen ist eine lebhafte Kleinstadt und eines der Juwelen der indischen Architektur. Hier befindet sich der Channekeshava-Tempel, dessen Eingang nur für Hindus zugänglich ist, sowie der Channigaraya, ein kleiner Schrein im Inneren des Viranarayana-Tempels.

Wir fahren einen Tag lang nach Hampi und beziehen für zwei Nächte unser Quartier nur wenige Kilometer von der heiligen Stätte entfernt. Dieser Palast, obwohl zeitgenössisch, versetzt uns ins 14. Jahrhundert, in die glorreiche Ära des Vijayanagara-Reiches. Indo-islamische Architektur, opulente Räume, Glamour und moderner Komfort - hier vereinen sich zahlreiche visuelle Freuden. Und die Annehmlichkeiten: ein Infinity-Pool, ein ayurvedisches Spa und indische Küche, serviert auf Porzellan und Kristall. Königlich.

Bereits geplant - Die private Hampi-Tour beginnt bei den UNESCO-gelisteten Ruinen der ehemaligen Hauptstadt des letzten grossen Hindu-Königreichs Vijayanagar. Die äusserst wohlhabenden Fürsten liessen hier Tempel und Paläste errichten. Zu den Überresten zählen der Krishna-Tempelkomplex, die Tempelanlagen von Narasimha, Ganesa und Hemakuta, die Tempelkomplexe Achyutaraya, Vitthala und Pattabhirama sowie der Lotus Mahal. Diese grossen Anlagen waren von kleineren Siedlungen, den Puras, umgeben. Dort gab es Nebenschreine, Basare, Wohnviertel sowie eine Stadt- und Verteidigungsarchitektur, die sich harmonisch in die Landschaft einfügte. Es bleibt Zeit zum Bummeln und Mittagessen, danach besuchen wir Hazara Rama. Dieser kleine Tempel ist mit Basreliefs geschmückt, die eine der grossen Geschichten der hinduistischen Mythologie, das Ramayana, erzählen.

Auf dem Programm - Die private Tour durch Anegundi. Mit dem Velo erkundet man das Dorf Anegundi, das auf der anderen Seite des Tungabhadra-Flusses liegt, aber zu Hampi gehört. Hier leben verschiedene Kasten und Religionen in Harmonie, und einige home heritage-Häuser wurden nach traditionellen Handwerkstechniken renoviert. Die NGO Kishinda Trust hat hier zahlreiche Aktivitäten entwickelt, die vielen Dorfbewohnern Arbeit bieten.
Mittagessen vor Ort, gefolgt von der Fahrt nach Hubli durch malerische grüne Landschaften. 
Unterwegs - Die private Tour zu den Höhlentempeln von Badami. Es handelt sich um eine Gruppe von Tempeln, die in den roten Felsen gehauen wurden. Einer ist Shiva geweiht, zwei Vishnu und ein weiterer ist ein Jain-Tempel. Die Statuen zeugen einmal mehr vom ästhetischen Empfinden der Künstler, die bereits im 6. Jahrhundert an diesen Bauwerken arbeiteten. Und von einer religiösen Inbrunst, die, wenn nicht Berge versetzen, so doch zumindest grosse Löcher in sie graben konnte. Man entdeckt immer wiederkehrende Motive, wie Shiva Nataraja, dessen Tanz die kosmischen Zyklen von Schöpfung und Zerstörung versinnbildlicht.
Optional - Die antike Stätte Lakkundi; die Tempel von Aihole und Pattadakal. 
Nach der Ankunft in Hubli beziehen Sie ein modernes Hotel mit allem nötigen Komfort: geräumige Zimmer, Aussenpool und eine Auswahl an Restaurants.

Auf dem Programm - Der Tempel der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON) ist eine Gebets- und Bildungsstätte für den Vishuanismus, einen der Hauptzweige des Hinduismus. Täglich finden hier verschiedene Rituale statt, vom morgendlichen Mangala Arati bis zum abendlichen Sandhya Arati. Ausserdem versorgt der Tempel täglich Tausende von Schulkindern aus den nahegelegenen Städten Hubli und Dharwad mit einer Mahlzeit. Wir besichtigen den Tempel und die Küchen von Akshaya Patra, wo die Mahlzeiten zubereitet werden. Danach geht es weiter mit dem Besuch der Kalkeri Sangeet Vidyalaya Schule. Diese Schule entstand aus der Zusammenarbeit französischer, kanadischer und indischer Bürger. Sie nimmt Kinder aus benachteiligten Verhältnissen auf und begleitet sie durch Musik-, Tanz- oder Theaterunterricht.

Nach einer sechsstündigen Fahrt erreichen Sie Goa und beziehen für drei Nächte Ihr Hotel, das malerisch über den Reisfeldern liegt. Dieses geschichtsträchtige Hotel verzaubert auf Anhieb. Architektur, Ausstattung, Ambiente und der hervorragende Service tragen dazu bei, dass Ihr Aufenthalt angenehm und erholsam wird. Überall ist Eleganz Trumpf. Man geniesst den erfrischenden Pool, den üppigen Garten und die intime Atmosphäre, da das Hotel lediglich sechs schöne Zimmer bietet. Die in der Küche zubereiteten Speisen würdigen die lokale und internationale Gastronomie. Höhepunkt ist eine 350 Jahre alte Kapelle, die sich im Hotel befindet.

Die ehemalige portugiesische Kolonie an der Südwestküste des Landes war im 16. Jahrhundert der reichste Hafen der Welt und übertraf das pompöse Venedig. Nur einige schöne Kolonialhäuser im Viertel Fontainhas zeugen heute noch von dieser grandiosen Zeit. Old Goa, umgeben von seinen über 300 Jahre alten Kirchen und Klöstern, ist folgerichtig von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Doch Goa ist vor allem ein Lebensgefühl, eine ganz besondere Atmosphäre. Ein einzigartiger Ort, irgendwo zwischen Rio, der Karibik und Saint-Tropez, durchdrungen von indischer Gelassenheit. Sicher, man kommt wegen der Traumstrände und des «Goa-Fiebers» hierher. Doch oft wird vergessen, dass auch das Hinterland zu wunderschönen, ausgedehnten Spaziergängen einlädt.

Ihr Programm: Die Altstadt exklusiv. In Goas Altstadt sind noch zahlreiche Zeugnisse der portugiesischen Herrschaft erhalten, darunter viele Sakralbauten. Besuchen Sie die Basilika Bom Jesus, die Katharinenkapelle, die Franz-von-Assisi-Kirche, die Kathedrale und die Kirche des Heiligen Kajetan. Anschliessend fahren Sie 30 Minuten nach Panjim, um durch das Lateinische Viertel und seine kleinen Gassen mit Kolonialhäusern zu schlendern.
Optional: Die Insel Divar mit dem Velo erkunden; Goa bei Nacht erleben. 

Ihr Zimmer steht Ihnen bis zu Ihrem privaten Transfer zum Flughafen am Nachmittag zur Verfügung. Internationaler Rückflug; Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.

À la Carte

Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.

Rund um die Seide

Die Textilindustrie ist in Indien von grosser Bedeutung. Fast 90 % der indischen Seide, die weltweit für ihre Qualität geschätzt wird, stammt aus dem Süden des Landes. Diese Seide wird unter anderem für den Sari verwendet, das traditionelle Gewand indischer Frauen und seit Jahrhunderten ein echtes Kultursymbol des Landes. Etwa zehn Kilometer von Mysuru entfernt besuchen wir ein Dorf, in dem der gesamte Herstellungsprozess der Seide gezeigt wird. Eine Gelegenheit, mehr über die Kokonzucht (Serikultur), das Spinnen, die Herstellung von Seidenfäden und die Veredelung von Seidenstoffen zu erfahren.

Die Tempel von Aihole und Pattadakal

Pattadakal, die ehemalige Hauptstadt der Chalukya-Dynastie (6. bis 8. Jahrhundert), hat ein gut erhaltenes, hauptsächlich shivaitisches Heiligtum bewahrt. Neben der beeindruckenden Kunstfertigkeit ist es besonders interessant zu beobachten, wie sich hier die südlichen und nördlichen Stile der damaligen indischen Architektur vereinen. Man sieht dies zum Beispiel am Virupaksha- und am Papanatha-Tempel. Der Durga-Tempel in Aihole (7. bis 8. Jahrhundert) ist von einer Säulengalerie umgeben, die die rituelle Umrundung, die Parikrama, ermöglicht.

Die antike Stätte von Lakkundi

Zwischen Hampi und Badami, abseits der grossen Touristenpfade, liegt das wenig bekannte Dorf Lakkundi. Dort befinden sich etwa dreissig Stufenbrunnen in der Nähe zahlreicher Tempel, die von südindischen Herrschern im 10. und 11. Jahrhundert erbaut wurden. Einige dieser Bauwerke, wie der Chalukya-Tempel oder der Kasi-Vishwanatha-Tempel, beeindrucken mit ihren reich verzierten Eingängen und sind ein wunderschönes architektonisches Erbe dieser Epoche. Lakkundi und die nahegelegene Stadt Gadag sind zudem für ihre Sarong-Webereien bekannt. Ein Treffen mit den Webern und der Besuch einer mechanisierten Weberei ermöglichen es, die Herstellungstechniken dieses traditionellen Kleidungsstücks der Region und des Landes kennenzulernen.

Die Insel Divar mit dem Velo

Nur einen Steinwurf von Goa entfernt, auf der anderen Seite des Mandovi-Flusses, zeigt die Insel Divar eine andere Facette der Region, abseits des städtischen Trubels. Mit dem Velo lässt man sich vom Rhythmus der Natur treiben. Nach einer Strecke durch Kokospalmenhaine, Reisfelder und kleine Dörfer geht die Erkundung auf dem Wasser weiter. Eine kurze Bootsfahrt bringt einen zur benachbarten Insel, die man zwischen den Mangroven und auf den typischen Backwaters der Region erkundet. Eine ideale Möglichkeit, die Tierwelt und die zahlreichen Zugvögel zu beobachten. Es ist auch eine gute Gelegenheit, die Einheimischen zu treffen, ihre Fischfangtechniken zu beobachten und lokale Spezialitäten zu probieren.

Goa bei Nacht

Hier lautet das Motto ganz einfach: Maka Suseg Di, oder «Gib mir Frieden». Der Begriff Susegad ist eng mit der Kultur Goas verbunden. Er stammt vom portugiesischen sossegado und beschreibt häufig eine gelassene und entspannte Lebenshaltung, die früher im ehemaligen portugiesischen Gebiet vorherrschte. Diese lokale Redewendung spiegelt das goankarische Lebensgefühl wider, das von fröhlicher Langsamkeit, herzlichem Lachen und reichlich gefüllten Gläsern geprägt ist. Für einen Abend taucht man in die nächtliche Seele Goas ein, zwischen alten Tavernen mit knarrenden Türen und vertraulichen Bars mit gedämpftem Licht, wo sich würzige Düfte, Lieder aus vergangenen Zeiten und herzliche Gesichter mischen. Danach geht es weiter zu angesagten Untergrundbars und umgebauten Herrenhäusern, wo Cocktails mit dem berühmten Feni (einem lokalen Likör) wetteifern. Ein authentisches und festliches Erlebnis, perfekt, um Ihr Susegad mit einem Glas in der Hand wiederzufinden.

Warum mit Voyageurs du Monde Indien reisen?

Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).

Lassen Sie Ihre Reise erstellen

Entdecken Sie alle Services, die Sie während Ihrer Reise Indien begleiten

  • Einzigartiger, weltweiter Concierge-Service
  • Gourmet-Reisen mit Voyageurs
  • Aktuelle Reise ändern
  • Unterstützung rund um die Uhr
  • CO2-Absorption

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Geschätztes Budget

je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das geschätzte Budget für diese Reise beträgt CHF 4 100 bis CHF 5 200 pro Person.

Es ergibt wenig Sinn, bei einer massgeschneiderten Reise von einem Festpreis zu sprechen. Die Kosten variieren je nach Leistungsniveau, Reisezeitraum, Buchungsfrist und weiteren Faktoren. Massgeblich ist der Preis, der in Ihrem persönlichen Angebot aufgeführt ist.

Der durchschnittliche Preis für diese Reise beträgt CHF 4 700 pro Person.

In diesem Angebot enthalten:

  • Der Flug nach Bengaluru und zurück von Goa mit einer Linienfluggesellschaft
  • Flugsteuern und Treibstoffzuschläge
  • Vollständige CO2-Neutralität durch Absorption der CO2-Emissionen Ihrer Reise über unsere Stiftung Philippe Romero Insolite Batisseur Foundation
  • Private Transfers gemäss dem Programm
  • Ein privates Fahrzeug mit Fahrer für 11 Tage ab Bengaluru
  • Ein Doppelzimmer bei Ankunft in Bengaluru
  • Zwei Nächte in Mysuru im Doppelzimmer mit Frühstück
  • Eine Nacht in Hassan in einem Doppel-Cottage mit Frühstück
  • Zwei Nächte in Hampi im Doppelzimmer mit Halbpension
  • Zwei Nächte in Hubli im Doppelzimmer mit Frühstück
  • Drei Nächte in Goa im Doppelzimmer mit Frühstück
  • Besuch von Srirangapatnam mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Halbtägige Besichtigung von Mysore mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Besuch von Somnathpur mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Besuch der Tempel von Belur und Halebid mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Ganztägige Besichtigung von Hampi mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Besuch des Dorfes Anegundi mit dem Velo und privatem englischsprachigem Tourguide
  • Besuch der Höhlen von Badami mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Besuch des ISKCON-Tempels mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Besuch der Kalkeri Sangeet Vidyalaya Schule mit privatem englischsprachigem Tourguide
  • Unser Concierge-Service vor Ort
  • WLAN-Zugang während Ihrer Reise: ein internationaler Mini-Router oder eine eSIM, mit der Sie sich mit Ihren verschiedenen Geräten (Mobiltelefonen, Tablets, Computern) über WLAN verbinden können.
  • Ein Reisetagebuch mit vielen nützlichen Informationen (Ihr Tagesprogramm, Hotelkontakte und eine Auswahl unserer Adressen vor Ort – abgestimmt auf Ihre Wünsche.)
  • Unsere Empfehlungen und die mögliche Reservation bestimmter Restaurants
Ref : 1783234
Die Philosophie von Voyageurs du Monde

Reisen Sie frei und individuell, ganz nach Ihren Wünschen,
Ideen und Leidenschaften

Wohin ich will

250 spezialisierte Reiseexperten für Ländern und Regionen: Sie sind Ästheten mit unendlich vielen Ideen, die Sie inspirieren und eine ultra-personalisierte Reise für Sie kreieren: Etappen, Unterkünfte, Workshops, Begegnungen…

Wann ich will

Wir sind für Sie da: Engagierte Reiseexperten, Concierge-Service, 24-Stunden-Betreuung. Unsere Teams begleiten Sie und passen Ihre Reise in Echtzeit an, damit Sie gleichzeitig frei und gut betreut reisen können.

Wie ich will

Mit der Familie, zu zweit, mit zehn Personen, als Roadtrip, mit dem Zug, mit dem Schiff, am Wochenende, auf Weltreise ... Reisen, die nach Ihren Wünschen personalisierbar sind, mit cleveren Serviceleistungen für ein noch reibungsloseres Reiseerlebnis.