100 % personalisierbare Reiseidee
Indien - Delhi - Dharamsala - Palampur - Amritsar - Chandigarh - Haridwar
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Bei Ihrer Ankunft erfolgt ein privater Transfer, und Sie verbringen zwei Nächte im bohemischen Viertel Hauz Khas, das grösstenteils fussgängerfreundlich ist. Ihr 2015 eröffnetes Hotel punktet mit seiner kleinen Kapazität. Der Eigentümer, ein Fotograf und Schriftsteller, hat seine Räumlichkeiten im obersten Stockwerk des Hauses. Seine Fotografien schmücken das ganze Haus, mal geordneter, mal freier arrangiert. Die lediglich sechs Gästezimmer sind jeweils nach einer Farbe benannt, die sich auch in ihrer Gestaltung wiederfindet. Uns gefällt das Trio im Obergeschoss am besten, da es besonders gemütlich ist - dort ist Ihr Zimmer. Diese erste Etage beherbergt zudem eine schöne Terrasse, geschmückt mit Blumen und Sitzgelegenheiten. Und wenn der kleine Hunger kommt? Das Frühstück wird im Wohn- und Essbereich eingenommen, das Abendessen auf Anfrage ebenfalls.
Nach Ihrer Ankunft erfolgt ein privater Transfer zum Hotel, wo Sie für zwei Nächte in der Nähe zahlreicher Sehenswürdigkeiten und des historischen Connaught Place unterkommen. Hier gibt es Flohmärkte, Strassenküchen, Restaurants, Museen und Kunstgalerien. Das Design des Hotels ist von der georgianischen Architektur beeinflusst und enthält einige zeitgenössische Akzente. Hier und da gibt es gemütliche Ecken, die zum Verweilen bei einem Getränk einladen. Vor Ort: ein Swimmingpool und ein Fitnessraum, in dem Sie sich verwöhnen lassen können. Im Restaurant beherrscht der Chefkoch die Klassiker des indischen Streetfoods. Die Cocktailbar im Art Déco-Stil ist eine der beliebtesten Adressen für Geniesser in Delhi!
Im Laufe des Tages lernen Sie Ihren privaten Chauffeur kennen, der Sie während Ihrer ersten Tage in Delhi begleiten wird.
Auf dem Programm: Spirituelles Delhi mit privatem Guide. In Indien prägen Religionen den Rhythmus und Alltag der Menschen. Es ist unmöglich, die Hauptstadt zu verlassen, ohne dieses zentrale Thema zu behandeln. Obwohl der Hinduismus die am weitesten verbreitete Religion ist, koexistieren in Delhi viele Glaubensrichtungen. Auf diesem Ausflug stehen folgende Punkte auf dem Programm: Im Birla-Tempel tauchen wir in die Grundlagen des Hinduismus ein, in der Jama Masjid lernen wir die Prinzipien des Islam kennen, im Sikh-Tempel Bangla Sahib (Gurudwara) erleben wir die Kunst der Dankbarkeit und der Herz-Jesu-Kathedrale statten wir einen Besuch ab. Der letzte Halt, nicht spirituell, sondern kulinarisch: ein traditionelles vegetarisches Essen in einem kleinen Lokal im Zentrum, das von Einheimischen frequentiert wird.
Für den Tag zu Ihrer Verfügung - Ein privates Fahrzeug mit Fahrer ermöglicht es Ihnen, vor und nach der Führung Ihre Erkundungen auf eigene Faust durchzuführen.
Privattransfer zum Flughafen und Flug nach Dharamsala im Himachal Pradesh, wörtlich die «Provinz der verschneiten Berge». Nach der Ankunft erfolgt ein weiterer Privattransfer zu Ihrer Unterkunft. Dort verbringen Sie zwei Nächte in der zweifellos besten Adresse der Stadt. Das intime Hotel ist in einem wunderschönen Haus im traditionellen tibetischen Stil untergebracht. Im Inneren erwartet Sie die gemütliche Atmosphäre eines Chalets, belebt durch kräftige Farben. Die komfortablen Zimmer sind nach tibetischen Themen gestaltet, die Flora und Fauna der Region widerspiegeln. Das Restaurant, ganz im Stil des Hauses, verwöhnt mit raffinierter tibetischer Küche, zubereitet mit den frischesten Zutaten der Region. Speisen Sie in einem Esszimmer, das mit prächtigen Wandmalereien geschmückt ist.
Auf Ihrem Programm steht ein Treffen mit dem Fahrer, der Sie die nächsten zehn Tage begleiten wird.
Auf dem Programm: Dharamsala privat erleben. Dharamsala liegt auf 1 800 Metern Höhe an den Ausläufern des Himalayas. Schon während des Britischen Empires war die Stadt wegen ihrer angenehmen Kühle ein beliebter Erholungsort für die Elite. David McLeod, der damalige Vizegouverneur des Punjab, gab dem Dorf oberhalb der Stadt seinen Namen. Seit 1959 ist es die Zuflucht der tibetischen Exilgemeinschaft. Nach der chinesischen Militärinvasion und dem Aufstand der Hochlandbevölkerung gegen die Besatzer wurde der Dalai Lama zusammen mit 80 000 Anhängern von Nehru empfangen. Hier fand er Zuflucht und richtete den Sitz der tibetischen Exilregierung ein. Auf dem Programm der Besichtigung stehen: McLeod Ganj, die Residenz des Dalai Lama und Sitz der Regierung; das Norbulingka-Institut, vom Dalai Lama gegründet und der Bewahrung des tibetischen Kulturerbes gewidmet; die Akademie für tibetische Kultur mit ihrer Bibliothek; sowie das Flüchtlingszentrum, das Neuankömmlingen Hilfe leistet. Der Tag endet mit einem Besuch des Jamyang Choling Instituts und seines Klosters, in dem 130 Nonnen leben: eine Gelegenheit, einen Einblick in ihren Alltag zu bekommen.
Optional - Wanderung durch die umliegenden Weiler.
Weiter geht es nach Palampur, rund 30 Kilometer entfernt, ebenfalls in Himachal Pradesh. Der auf über 1 300 Metern gelegene Bergort wird von der Dhauladhar-Kette umschlossen, deren zahlreiche Flüsse von den Gipfeln in die Ebenen hinabfliessen. Bekannt ist die Region vor allem für ihre weitläufigen Teefelder, die sich, nur von vereinzelten Pinienwäldern unterbrochen, bis zum Horizont erstrecken.
Die Nacht verbringen wir auf einer kleinen Plantage, die sich seit 1953 in Familienbesitz befindet. Ihr Gastgeber ist somit bereits die vierte Generation, die das Erbe fortführt. Zusammen mit seiner Frau empfängt er Reisende in einem ruhigen Gästehaus. Die nur sechs Zimmer sind hübsch und schlicht eingerichtet. Bewusst wurde auf einen Fernseher verzichtet, um die Entspannung zu fördern. Die Zimmer verteilen sich auf drei Gebäude, die aus Naturmaterialien wie Holz, Lehm und Schiefer erbaut wurden. Die Mahlzeiten werden draussen eingenommen, in der milden Luft, umgeben von den Klängen der Natur.
Bereits eingeplant - Besuch der Teeplantage, die nur fünf Gehminuten von Ihrer Unterkunft entfernt liegt. Ihr Gastgeber, der auf dem Anwesen aufgewachsen ist, führt Sie persönlich herum. Der Ausflug beginnt mit einem Besuch der Fabrik, um die Prozesse des Welkens, Rollens, Fermentierens, Trocknens und Sortierens zu beobachten. Bei einem Spaziergang durch die Gärten lässt sich die sorgfältige Arbeit der Teepflückerinnen beobachten, denen man sogar selbst zur Hand gehen kann. Eine Teeverkostung mit Bergblick rundet das Erlebnis ab.
Die Silhouette des Himalayas verschwindet im Rückspiegel, während der Fahrer Kurs auf Amritsar nimmt, im benachbarten Bundesstaat Punjab. Bei der Ankunft erfolgt die Unterbringung für zwei Nächte in einem wunderschön restaurierten kolonialen Anwesen. Die im Stil des British Raj eingerichteten Zimmer blicken auf einen sehr gepflegten Garten. Die Küche hingegen folgt der guten und gesunden indischen Tradition. Die intime Atmosphäre des kleinen Spas trägt dazu bei, dass die dort angebotenen ayurvedischen Behandlungen besonders wohltuend sind.
Optional: Mit einem privaten Tourguide - Das Partition Museum beleuchtet die Unabhängigkeitsbewegung bis zur Teilung Britisch-Indiens im Jahr 1947 in zwei unabhängige Länder, Indien und Pakistan. Ein interessanter Einblick während eines Aufenthalts im Norden des Landes.
Auf dem Programm: Amritsar ganz privat. Der Goldene Tempel ist ein absolutes Muss. Dieses glänzende, heiligste Heiligtum der Sikh-Religion erhebt sich aus dem Nektar-Becken, wo Pilger ihre rituellen Waschungen vollziehen - oben ohne und mit fest sitzendem Turban. Hier herrscht immer reges Treiben; Hunderte Gläubige wandeln im Schatten der Arkaden. Pilger, Gläubige und Neugierige, barfuss auf dem Marmor, werden von den Stimmen der Priester, die Passagen aus dem Guru Granth Sahib, dem heiligen Buch der Sikhs, rezitieren, wie in den Bann gezogen. Der Harmandir Sahib ist jedoch nicht der einzige interessante Ort der Stadt, wie Ihnen Ihr privater Tourguide erklärt (und zeigt).
Am Abend steht ausserdem die Abschlusszeremonie im Goldenen Tempel auf dem Programm. In Begleitung Ihres privaten Guides erleben Sie die Palki Sahib: Jeden Abend wird das heilige Buch, das den letzten spirituellen Führer der Sikhs verkörpert, in einer langsamen Prozession zum Akal Takhat, dem ewigen Thron, zurückgebracht. Am nächsten Morgen, bei Sonnenaufgang, wird es dann wieder ins Herz des Tempels gebracht.
Auf dem Weg nach Chandigarh durchqueren wir die typisch grüne Landschaft des Punjab. Im Sektor 17, einem von Bäumen gesäumten und vorwiegend fussgängerfreundlichen Viertel, das nur wenige Schritte von einem weitläufigen Park entfernt ist, richten wir uns für zwei Nächte ein. Das Äussere des Gebäudes ist eher schlicht, doch im Inneren zeigt es sich wesentlich origineller. Schon in der Lobby fallen die farbigen Sitzgelegenheiten und die ersten kunstvoll gestalteten Leuchten ins Auge. Dieser Stil setzt sich in den Zimmern fort: Originelle Lampen, farbenfrohe Teppiche und eine Minibar, die in einer grossen Truhe verborgen ist, prägen das Bild. Die Bäder, die sich daran anschliessen, sind mit geometrischen Motiven gestaltet. Im Aussenbereich, am Pool, stehen einige Liegen mit den Füssen im Wasser. Die angrenzende Poolbar sorgt für kühle Getränke.
Für Ihren Kalender - Ein Tag auf den Spuren von Le Corbusier. Le Corbusiers Meisterwerk begeistert bis heute Architektengenerationen. 1951 beauftragte Nehru, der Premierminister des damals gerade unabhängig gewordenen Indiens, den Schweizer Architekten mit französischer Staatsbürgerschaft mit dem Bau der neuen Hauptstadt von Punjab. Er überliess seiner Fantasie eine kahle Ebene, die sich bis zu den Ausläufern des Himalaya erstreckte. Was zum Zeitpunkt der indischen Unabhängigkeit noch ein kleines Dorf war, ist heute eine Millionenstadt. Breite Alleen, die fast zu weitläufig wirken für den noch spärlichen Verkehr, und Viertel mit niedrigen, von viel Grün umgebenen Häusern: Chandigarh präsentiert sich wie ein umgekehrtes Indien, wo die städtebauliche Ordnung gesiegt hat. Während anderswo Menschenmassen, Überfluss und Lärm herrschen, dominieren hier die Beherrschung der Leere und die Versuchung des Rationalen. In Begleitung eines Tourguides besichtigt man nacheinander den Rock Garden, den Sukhna-See, das Government Museum and Art Gallery, die Universität und den Rosengarten, bevor man schliesslich durch Sektor 17 - das pulsierende Herz der Stadt - schlendert.
Wir fahren nach Haridwar und beziehen für drei Nächte unser Quartier im Viertel Khankal. Dieses hübsche Art-déco-Gebäude direkt am Gangesufer lädt mit seiner Atmosphäre zur Meditation ein. Die Zimmer sind geräumig, luftig und in Pastelltönen gehalten. Die eklektische Einrichtung vereint alte, neu interpretierte Stücke mit handgefertigten Möbeln. Die Gemeinschaftsräume zeichnen sich durch zweifarbige Fliesen, Stühle aus Rattan und Geflecht sowie gemütliche Sessel mit Retrostoffen aus. Da man sich direkt am Ganges befindet, ist das Licht hier besonders schön. Man kann sich leicht in Tagträumen verlieren - sei es im Whirlpool auf der Dachterrasse, im Obstgarten oder auf der Massagebank mit Blick auf den Fluss.
Auf dem Programm: Privattour durch Haridwar. Haridwar zählt zu den sieben heiligen Städten des Hinduismus und ist der Ausgangspunkt für Pilgerreisen zu den Quellen des Ganges. An den Ghats herrscht ein ständiges Spektakel und eine erstaunliche Atmosphäre: Gurus, Bettler, Sadhus, Pilger, Neugierige, Händler und Kühe teilen sich die Ufer in einem ohrenbetäubenden Durcheinander. Mit Ihrem Guide entdecken Sie Pawan Dham, den Glastempel, den Jain-Tempel, das Shanti Kunj Ashram sowie Maya Devi, einen der drei noch intakten Tempel von Haridwar.
Ebenfalls auf dem Programm: Puja-Zeremonie am Ufer des Ganges. Von Sadhus bis zu Pilgern breitet sich die Energie am Flussufer aus. Die Gläubigen vollziehen ihre Waschungen, das Feuer wird in den Schalen entzündet, und Gebete weichen Gesängen, die von Hunderten von Gläubigen am Flussufer angestimmt werden. Dazu kommen unzählige mit Blumen gefüllte Körbe, in denen die Flamme einer dem Ganges dargebrachten Kerze flackert.
Ihr heutiger Termin - Die Ashrams von Rishikesh, der Hauptstadt des Yoga und der Meditation. Die Stadt liegt an den Ausläufern des Himalaya und erstreckt sich über beide Seiten des Tals. Zwei Hängebrücken verbinden diese Ufer und überspannen den Fluss. Man muss sie zu Fuss überqueren, da Rikschas dort nicht fahren dürfen. Die Stadt, auch «Tor zum Land der Götter» genannt, ist das Herz des spirituellen Indiens: Der hinduistischen Mythologie zufolge befindet sich hier der Übergang zum Paradies. Prosaïscher ausgedrückt: Hier, im Ashram des Maharishi Mahesh Yogi, komponierten die Beatles einen Grossteil ihres «White Albums». Doch nicht nur das Swinging London profitierte von den spirituellen Wohltaten dieses hinduistischen und ayurvedischen Zentrums; Pilger und Asketen suchen es ebenfalls zahlreich auf. Mit einem privaten Guide erkunden Sie verschiedene Rückzugsorte, die bekannten Ashrams.
Optional - Yoga-Session in der Vashistha-Höhle.
Privater Transfer zum Bahnhof und Zug nach Delhi - die indische Zugfahrt ist ein Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Bei Ihrer Ankunft erwartet Sie ein weiterer privater Transfer und die Übernachtung in Delhi Aerocity. Diese Hotelzone wurde anlässlich der Commonwealth-Spiele direkt neben dem Flughafen geschaffen. Modern und sicher ermöglicht sie einen schnellen Zugang zu den Terminals. Die Grosse Ihres Hotels lässt bereits von aussen auf eine umfassende Ausstattung schliessen. Nach dem grosszügigen Empfangsbereich präsentieren sich die Zimmer in Schokoladentönen und mit weichen Teppichen. Bevor man das Zimmer verlässt, sollte man sich überlegt haben, wo man zu Abend essen möchte, denn die Auswahl ist gross: asiatische Köstlichkeiten, europäische Klassiker oder indische Spezialitäten. Dieselbe Weltoffenheit herrscht auch im Spa, wo Experten sowohl thailändische als auch schwedische Anwendungen anbieten. Beides ist köstlich.
Schnell noch ein letztes Bad im Pool, eine letzte Wellness-Anwendung im Spa, bevor es zum Flughafen geht, der weniger als zehn Minuten entfernt liegt. Dann der internationale Rückflug.
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