100 % personalisierbare Reiseidee
Australien - Top End - Great Barrier Reef - Rotes Zentrum - Sydney
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Nach der Ankunft übernehmen Sie Ihren Mietwagen und fahren direkt ins pulsierende Herz von Darwin, der grössten Stadt des Northern Territory. Sie übernachten in einem Hotel direkt am Meer, das Sie mitten ins Geschehen der Metropole bringt. Das moderne Hotel bietet stilvolle und komfortable Zimmer. Vor allem aber ist es ideal gelegen, um die verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie Strände, die Lagune sowie das Stadtzentrum und die Geschäfte zu erreichen. Wer nach dem Flug Erholung sucht, findet diese am Pool oder im hoteleigenen Restaurant.
Sehenswertes und Aktivitäten: Ein Besuch in Crocosaurus Cove, einem Park und Museum, das sich ganz den Krokodilen widmet, den Stars der Region. Im MAGNT, dem Museum mit der grössten Sammlung indigener Kunst in ganz Australien, kann man in Ruhe die Exponate bestaunen. Oder man geht auf dem Mindil Beach Market, einem riesigen Strandmarkt, einkaufen - auch ein perfekter Ort, um den Sonnenuntergang zu erleben.
Abfahrt nach Kakadu (zweieinhalb Stunden). Die spärliche Savanne der ersten Kilometer, durch die einige Dingos streifen, verwandelt sich beim Betreten des Parks in einen fast undurchdringlichen Dschungel. Kakadu, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und von der Aborigine-Gemeinschaft mitverwaltet wird, beherbergt die bedeutendsten Sammlungen von Felsmalereien des Landes, darunter Ubirr und Nourlangie Rock. Diese sind bewegende Zeugnisse dafür, dass der Ort seit prähistorischen Zeiten ununterbrochen besiedelt war. Der Park, eine Abfolge von Klippen, Wäldern und Sümpfen, beherbergt auch eine aussergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt, die man zu Fuss oder mit dem Boot erkunden kann.
Für zwei Nächte beziehen Sie Ihr Quartier inmitten der üppigen Vegetation des Parks in einem Camp mit geräumigen Zelt- oder Blechstrukturen, die mit richtigen Betten ausgestattet sind. Eine wunderbare Möglichkeit, in die Natur des Top End einzutauchen und die Klangkulisse des Parks zu geniessen, während man einen angenehmen Abstand zur wilden Umgebung wahrt.
Auf dem Programm steht eine Bootsfahrt auf dem Yellow Water River, einem Nebenfluss des South Alligator River. Diese Region im Kakadu-Nationalpark ist geprägt von ausgedehnten Feuchtgebieten, darunter Flussbetten, Überschwemmungsgebiete und Sümpfe. Ein Paradies für Vögel: Fast ein Drittel aller australischen Vogelarten, nicht weniger als 60 verschiedene Rassen, sind hier im Park beheimatet. Auch Krokodile sind nicht weit, ihre gelben Pupillen fixieren die Besucher. Diese Bootsfahrt bietet somit nicht nur die Gelegenheit, die atemberaubende Landschaft von Kakadu zu geniessen, sondern auch eine sehr vielfältige Tierwelt kennenzulernen.
Fahrt nach Katherine (4 Std.), der viertgrössten Stadt im Northern Territory. Weit entfernt von den grossen urbanen Zentren des Südens entstand Katherine durch den Ausbau der Telegrafenlinie. Einen beispiellosen Aufschwung erlebte die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Goldabbau in der Region. Diese einzigartige Geschichte, die sich aus der Isolation der Stadt ergibt, lässt sich im Katherine Museum im ehemaligen Flughafenterminal oder in der School of the Air entdecken - einer bewundernswerten Einrichtung, die Kindern im Outback Bildung ermöglicht. Ein weiteres Highlight der Reise ist der Nitmiluk-Nationalpark, insbesondere die Edith Falls. Nach einer kurzen Wanderung laden dort natürliche Pools zum Schwimmen ein.
Die Unterkunft ist angenehm und ideal für eine Transitnacht in diesem Teil des Top End. Die Bungalows sind komplett ausgestattet und liegen nahe den Schluchten des Katherine River sowie dem Startpunkt der Bootstouren. Nach einem schönen Tag voller Fahrten und Erkundungen wirkt der Pool wie eine Oase in der Wüste - ein Segen.
Optional - Sonnenuntergangs-Dinner-Kreuzfahrt.
Es geht zurück nach Darwin (4h40). Zwischen der beschaulichen 10.000-Seelen-Gemeinde und der lebhaften Grossstadt mit 130.000 Einwohnern liegen Welten. Das spiegelt sich auch in der Landschaft wider: Die weiten, bewaldeten Flächen einer spärlichen Savanne weichen dem offenen Meer und der Timorsee.
Unsere Empfehlung für unterwegs - Der Litchfield Nationalpark. Inmitten einer von Wasser geformten Landschaft stürzen beeindruckende Wasserfälle in glasklare Becken. An einer Wegbiegung tauchen Wallabys und Wallaroos auf. Dabei vergisst man nicht, die berühmten Termitenhügel des Gebiets zu bewundern. Einige dieser Hügel erreichen Rekordhöhen von zwei Metern, andere sind über hundert Jahre alt.
Zurück in der Stadt beziehen Sie Ihr Zimmer unweit des Flughafens. Das Hotel besticht durch seine überraschend angenehme Atmosphäre - besonders hervorzuheben ist der grosse Pool - und seinen Komfort. Auch die Qualität des Restaurants vor Ort und der aufmerksame Service werden geschätzt. Vor allem aber sind Sie in den Startlöchern für den frühen Flug am nächsten Morgen.
Wir lassen den Top End hinter uns und fliegen nach Queensland, dem sogenannten Sunshine State. Dieser zweitgrösste australische Bundesstaat strahlt in alle Richtungen. Wir landen in Cairns, einer echten Tropenstadt an der Ostküste. Sie übernehmen Ihren Mietwagen und fahren dann eine knappe Stunde die Küste entlang nach Port Douglas. Unterwegs locken die feinen Sandstrände zu einer kurzen Pause. Dort angekommen, entdecken Sie einen kleinen Küstenort, der mondäne Eleganz moderner Villen mit einem Hauch von Bohème vereint.
Sie beziehen für drei Nächte Ihr 45 m² grosses Studio mitten in Port Douglas. Die üppige Vegetation findet sich auch in der Dekoration wieder - sie spiegelt die Blätter wider, die ans Fenster klopfen - und das Holz fügt sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Es ist eine Freude, in der Küchenzeile oder am Grill leckere Gerichte zuzubereiten. Wenn die Energie mal nicht reicht: Die Macrossan Street mit ihrem vielfältigen gastronomischen Angebot ist nur fünf Minuten entfernt. Geht man noch ein Stück weiter, erreicht man auf der einen Seite den Yachthafen und auf der anderen den Four Mile Beach. Den Strand erreichen viele Gäste allerdings nie: Die Unterkunft besticht durch einen weitläufigen Poolbereich mit gleich zwei von Palmen gesäumten Becken.
Port Douglas ist der ideale Ausgangspunkt, um zwei UNESCO-Welterbestätten zu erkunden: das Great Barrier Reef und den Daintree-Regenwald. In beiden Gebieten bestaunt man eine üppige Tier- und Pflanzenwelt sowie faszinierende Ökosysteme.
Auf dem Programm steht ein Tagesausflug zu den Korallenriffen. Als einziges Lebewesen, das vom Weltraum aus sichtbar ist, gehört das Great Barrier Reef zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben den leuchtenden Farben unzähliger Schuppen und geschäftiger Korallenäste beeindruckt auch eine schwindelerregende Zahlenrealität: 2.500 Riffe mit 400 Arten bunter Korallen, 1.500 Fischarten und 4.000 unterschiedliche Weichtiere. Ihr Katamaran wird von einer erfahrenen Crew gesteuert, und ein Biologe betreut die Teilnehmer bei jedem Tauchgang. Mehrere Stopps beleben den Ausflug: Es gibt Schnorchelpausen und Entspannung am Sandstrand von Coral Cays, einer kleinen Sandinsel mitten im Ozean.
Optional - Begegnung mit dem Kuku Yalanji Volk.
Aufbruch nach Cairns. Direkt hinter Port Douglas biegt das Fahrzeug auf den Captain Cook Highway ab. Diese herrliche Strasse führt gelassen zur nächstgrösseren Stadt. Sie zieht sich an der Küste entlang und bildet eine symbolische Grenze zwischen dem Ende des Daintree-Urwaldes und den fischreichen Gewässern des Korallenmeeres. Das allmähliche Auftauchen von Wohngebieten kündigt die baldige Ankunft am Ziel an.
Übernachtung auf der Esplanade, nur wenige Schritte vom Wasser der Trinity Bay entfernt. Mit nur zehn Zimmern wird hier ein intimes Erlebnis geboten, unterstützt von äusserst herzlichem Personal. Die Innenräume sind im neokolonialen Stil gehalten: Die Gemeinschaftsbereiche präsentieren stolz ihre Zierleisten, eine schöne Treppe windet sich nach oben, und das polierte Holzgeländer gleitet sanft unter den Fingern. Die Zimmer, aufgeteilt zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss, sind überwiegend in hellen Tönen gehalten: Weiss kombiniert mit Blau - eine Anspielung auf die privilegierte Umgebung. Das hoteleigene Restaurant ist nicht nur praktisch, sondern auch einen Besuch wert. Die Qualität der Küche wird durch das Ambiente noch zusätzlich aufgewertet. Auch die Cocktails an der Bar überzeugen mühelos.
Transfer zum Flughafen und Flug nach Ayers Rock im Herzen des Roten Zentrums. Abholung des Mietwagens und Weiterfahrt zum Kings Canyon (oder Watarrka Nationalpark in der Sprache der Aborigines), eine atemberaubende 300 Kilometer lange Strecke durch Wüste und Savanne. Bei der Ankunft ist der Canyon, ein gewaltiger, offener Einschnitt in den Bergen, unübersehbar. Zwischen den scharlachroten Felsen bahnt sich hartnäckige Vegetation ihren Weg, bevor sie in üppigen grünen Büscheln explodiert. Ein beeindruckender Kontrast und eine willkommene Frische in dieser Landschaft, die zwar weniger besucht ist als Uluru, ihm aber in nichts nachsteht.
Für zwei Nächte richten wir uns in einer langgestreckten Unterkunft im Motel-Stil ein. Mitten in der unendlichen Weite des Buschs gelegen, findet man hier die nötige Ruhe, um neue Kraft zu schöpfen, die Landschaft oder den Sternenhimmel zu bestaunen. Die Bungalows sind weit genug voneinander entfernt, um die natürliche Atmosphäre des Ortes und die Privatsphäre jedes Einzelnen zu wahren. Die Zimmer sind zwar sehr schlicht eingerichtet, bieten aber den verdienten Komfort.
Unsere Empfehlung für den Tag - Der Rim Walk, auf eigene Faust. Im Herzen des Nationalparks erheben sich die purpurroten Felsformationen des Kings Canyon über einem üppigen Palmenwald. Dieses Naturschutzgebiet, das über 600 Tier- und Pflanzenarten beherbergt, ist definitiv einen Abstecher wert. Wer die purpurroten Felsen gebührend erkunden möchte, dem sei der spektakuläre Rim Walk empfohlen. Für die 6 Kilometer lange Strecke sollte man, je nach Gehgeschwindigkeit und der Anzahl der Fotopausen, 3 bis 4 Stunden einplanen. Der tiefe Blick in die Schlucht und über die gesamte Umgebung hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Anschliessend kann man über den Kings Creek Walk in den Canyon hinabsteigen. Dort erreicht man den Garten Eden, wo Eukalyptusbäume, Palmfarne und andere Palmen dank der im Felsspalt eingeschlossenen Wasserreserven prächtig gedeihen.
Zurück in die Weite geht es nach Ayers Rock. Dort richten wir uns für zwei Nächte im Herzen des Roten Zentrums ein. Die Unterkunft ist ein typisches Outback-Hotel: funktional, unprätentiös, aber herzlich. Hier begegnet man der australischen Gastfreundschaft. Am Lagerfeuer, bei einem guten Bier oder einem deftigen Schmorbraten, lassen sich die Abenteuer des Tages wunderbar mit anderen teilen.
Für den Abend ist schon das «Field of Light» vorgesehen, eine faszinierende, vergängliche Kunstinstallation in der Wüste. Der australische Künstler Bruce Munro hat die rote Wüste als Galerie für sein Werk gewählt: 50.000 schlanke Stäbe, gekrönt von mattierten Glaskugeln. Sie bedecken die Landschaft, sobald die Dunkelheit über das Outback hereinbricht, mit dem gigantischen Uluru-Monolithen als Kulisse. Eine einmalige Gelegenheit, die beleuchtete Wüste zu erleben und ein Bild, das lange in Erinnerung bleiben wird. Abfahrt ist bei Einbruch der Dunkelheit, ein Apéro ist vor Ort geplant.
Mitten in einer goldenen Savanne thront ein riesiger Sandsteinfelsen: Der 348 Meter hohe Ayers Rock erhebt sich majestätisch und rechtfertigt die tiefe spirituelle Bedeutung, die ihm die Aborigines zuschreiben. Ähnlich wie der Kings Canyon beflügelt dieser Ort die Fantasie und erhebt den Geist. Die Luft ist erfüllt von Hitze und dem Duft endemischer Pflanzen. Hier taucht man tief in die Seele und Geschichte der ersten Bewohner Australiens ein. Angesichts der Heiligkeit dieses Ortes ist Respekt oberstes Gebot.
Optional - Uluru mit dem Velo erkunden; Begegnung mit der Aborigine-Gemeinschaft.
Fahrt zum Flughafen und dreistündiger Flug nach Sydney. Nach der Ankunft erfolgt der private Transfer zum Hotel, wo man sich für drei Nächte einrichtet. Es liegt etwas ausserhalb des CBD, dem Geschäftsviertel. Hinter der schlanken Fassade des Gebäudes verbirgt sich ein ehemaliges Geschäftszentrum, das zu einem Hotel umgebaut wurde - das erklärt die grosszügigen Dimensionen. In der Nähe von Surry Hills, Darlinghurst und Chinatown gelegen, ist es ein idealer Ausgangspunkt, um die verschiedenen Viertel (und Atmosphären) der Stadt zu erkunden. Auch der Hyde Park ist nicht weit und lässt sich durchqueren, um zum Circular Quay zu gelangen. Innen findet man einen eher designorientierten und zeitgemässen Look, stets makellos. Was die Gastronomie betrifft, so serviert der Pub authentische australische Küche. Das wahre Highlight des Hauses ist jedoch der langgestreckte Pool auf dem Dach. Beim Schwimmen geniesst man hier eine atemberaubende Aussicht auf Sydney.
Sydney taucht sofort in das australische Leben ein. Ein Hauch von Chlorophyll in den Royal Botanic Gardens, Kultur (klassisch oder Aborigine) in der Art Gallery - und schon zieht die Stadt unwiderstehlich zur Bucht. Harmonisch, einzigartig, weder zu gross noch zu klein, wimmelt sie von fröhlichen Fähren, die am Circular Quay anlegen und einen Strom von Pendlern ins CBD entlassen. Viele Sydneysider nutzen es täglich als ihr Boot (oder Velo) für den Weg zur Arbeit und zum Pub. Besucher steigen gerne ein, um einen weiten Blick über die Stadt, die Harbour Bridge und natürlich die Oper zu erhaschen, bevor sie zu einem der Manly-Strände weiterfahren, um dort vielleicht das Surfen zu lernen. Wie wäre es mit einer privaten Kreuzfahrt? Erkunden Sie Bucht für Bucht an Bord eines kleinen Trimarans - ganz nach Ihrem Belieben. Verpassen Sie nicht ein Mittagessen im Bathers Pavilion am Balmoral Beach oder, mit den Füssen im Wasser, im Doyles in Watsons Bay. Zurück am Kai gibt es mehrere Optionen für den Abend: die renovierten Docks von Woolloomooloo, das kosmopolitische Viertel Potts Point oder das rockigere Surry Hills.
Auf dem Programm: The Rocks mit einem Guide. Sydney ist eine Stadt der Kontraste, deren Quartiere alle ihren eigenen Charme haben und für jede Neugier etwas bereithalten. Unser heutiger Fokus liegt auf The Rocks. Wir treffen uns am Circular Quay und am Opernhaus, wo Sie diesmal umfassende Erläuterungen erhalten. Von einem ehemaligen Elendsviertel mit einer düsteren Geschichte hat sich The Rocks zu einem reizvollen Stadtteil entwickelt, der mit kleinen blauen Cottages und einer Vielzahl architektonischer Stile begeistert. Ihr Guide zeigt Ihnen die spannendsten Winkel und liefert Ihnen die Schlüssel zum Verständnis.
Privater Transfer zum Flughafen und internationaler Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
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