100 % personalisierbare Reiseidee
Australien - Perth - Korallenküste - Fremantle
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Nach Ihrer Ankunft erfolgt der private Transfer ins Zentrum von Perth. Dort beziehen Sie für zwei Nächte Ihr Hotel, das nur wenige Schritte von Elizabeth Quay und Kings Park entfernt liegt. Das Gebäude, einst ein historischer Pub in Perth, erstrahlt nach einer sorgfältigen Renovierung in neuem Glanz. Zudem wurde es um einen grosszügigen, modernen Anbau erweitert. Die hellen und modernen Innenräume bilden einen spannenden Kontrast zur klassischen Architektur des ursprünglichen Gebäudes. Das Hotel bietet zudem eine Vielzahl an Restaurants und Bars. Besonders hervorzuheben ist die Dachterrassenbar mit ihrem unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Perth.
Schon in den ersten Momenten in Perth spürt man die ansteckende Freundlichkeit, für die seine Bewohner bekannt sind. Die Wolkenkratzer der City stehen hier neben viktorianischen Fassaden und dem Grün des Kings Park sowie des Botanic Garden. Im Herzen des Parks ermöglicht der Lotterywest Federation Walkway, die Baumkronen der Eukalyptusbäume auf Augenhöhe zu erleben. Nicht weit entfernt ragt der Bell Tower in den Himmel. Von dort aus bietet sich bei Sonnenuntergang ein atemberaubendes 360°-Panorama. Wer es lieber bodenständiger mag, kann sich zur gleichen Zeit am Sandstrand von Cottesloe Beach von der Sonne verabschieden. Dazu kommt eine grosse Auswahl an Museen, darunter die Art Gallery of Western Australia mit ihrer Sammlung indigener Kunstwerke. Nachtschwärmer feiern meist in Northbridge.
Nach der Übernahme des Mietwagens fahren wir über den passend benannten Indian Ocean Drive entlang der Küste nach Cervantes. Unterwegs kann man bereits im Yanchep National Park Kängurus, Emus und Koalas begrüssen oder an Lancelins hübschem Strand die Unterwasserwelt beim Schnorcheln erkunden. Plötzlich taucht Cervantes hinter einer Kurve auf. Dieses Fischerdorf ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Pinnacles-Wüste im Nambung Nationalpark zu erkunden. Über blonde Sanddünen verstreut, ragen seine nadelförmigen Felsen in den Himmel. Die Entstehung dieser bis zu 3,5 Meter hohen Kalksteinsäulen, deren Spitzen mal spitz, mal abgerundet sind, reicht Millionen von Jahren zurück - in eine Zeit, als der Sand noch unter dem Meer lag.
Die Übernachtung erfolgt nur fünf Minuten von einem goldenen Strand entfernt, der von türkisfarbenem Wasser umspült wird. Die frisch renovierte Lodge zelebriert charmant und entspannt das Leben am Meer. Es bietet eine Vielzahl an hellen Zimmern in Sandtönen. Dazu gehören elegante Suiten mit eigenem Bad und Meerblick sowie geräumige Familienzimmer mit Gemeinschaftseinrichtungen.
Ein letzter Gruss an die lebenden Fossilien des Lake Thetis und die Adler im Badgingarra Nationalpark, dann geht es weiter nach Kalbarri. Die State Route 60 begleitet einen die Hälfte des Weges, bevor die A1 auf einer Strecke von insgesamt 380 Kilometern übernimmt. Nach Northampton führt die Route am Hutt Lagoon entlang. Dieser See mit seinem rosa Wasser bildet eine erstaunliche und verwirrende Landschaft zwischen Land und Ozean.
Man bezieht für zwei Nächte Quartier in der Küstenstadt. Am Ende der Strasse warten Strand, Meer und Bucht - und auch die Pelikane. Die Zimmer sind schlicht, bieten aber dennoch viel Komfort in dezenten Farbtönen. Vor Ort findet man alles Wesentliche: ein Restaurant, eine Bar und einen Pool mit Liegestühlen. Hier fühlt man sich einfach wohl.
Kalbarri ist ein Farbenmeer. Grün dominiert im Nationalpark, der die Stadt direkt an die Küste drängt. Blau prägt die Gewässer: Ein tiefes, intensives Blau erstreckt sich auf dem offenen Meer, wo Wale aus dem Wasser springen. An der Mündung des Murchison River hingegen schimmert ein ruhiges Türkisblau. Rot leuchtet und glüht schliesslich entlang der Sandsteinklippen, die sich trotzig in das tosende Meer stürzen.
Sehenswertes und Aktivitäten im Kalbarri Nationalpark: Erkunden Sie die Aussichtsplattformen hoch über den Canyons; tauchen Sie ein in die ockerfarbenen Landschaften mit über tausend Wildblumenarten; halten Sie von den Klippen von Red Bluff Ausschau nach den jährlichen Meeresbesuchern; unternehmen Sie eine Kajaktour durch die Schluchten; erreichen Sie nach kurzen Wanderungen die atemberaubenden Aussichtspunkte The Loop, Z-Bend und Hawk's Head; wandern Sie auf dem Loop Walk Trail (8 km) und belohnen Sie sich mit der wunderbaren Aussicht vom Naturfenster Nature's Window.
Wir fahren nach Monkey Mia. Diese 400 Kilometer lange Route offenbart drei der bekanntesten Landschaften Australiens. Zunächst durchqueren wir den Kalbarri-Nationalpark, wo der Murchison River und tiefe Schluchten die Szenerie bestimmen. Danach führt uns der Highway 1 durch den Busch in Richtung Norden. Seltene Pflanzen und eine unberechenbare Tierwelt prägen diese charaktervollen Landstriche. Schliesslich erreichen wir Shark Bay: türkisfarbenes Wasser, Sandbänke, die knapp unter der Oberfläche liegen, und vor allem diese fragile Halbinsel, die die Bucht teilt.
Wir richten uns für zwei Nächte in einem Zimmer ein, das auf einen Strand blickt, der für seine Delfinbesuche bekannt ist. Hier erwarten uns kühle, moderne und geschmackvoll eingerichtete Innenräume. Die meisten Zimmer verfügen über private Terrassen und Balkone mit Grill - typisch Australien! Vor Ort gibt es zwei Pools, eine Bar und ein Restaurant mit abwechslungsreicher Speisekarte, die jedem Geschmack gerecht wird.
Eingebettet in die Shark Bay, zählt Monkey Mia zu den bedeutendsten Meeresschutzgebieten weltweit. Als UNESCO-Weltnaturerbe beherbergt es in seinen Gewässern Seekühe, Wale, Haie und Schildkröten. Seine Bekanntheit verdankt es jedoch hauptsächlich den halbzahmen Grossen Tümmlern, die jeden Morgen von Rangern und einigen glücklichen Touristen gefüttert werden. Diese Tradition geht auf die 1960er Jahre zurück, als sich ein junges Mädchen und ein Wal namens Old Charlie anfreundeten.
Unsere Empfehlung: Der François-Péron-Nationalpark mit seinen kargen Landschaften, Salzseen, roten Klippen und violettem Sand. Hier liegt die Hamelin Pool, eine Bucht mit der höchsten Konzentration an Stromatolithen, den grössten lebenden Fossilien der Welt. Diese Stätte zeigt auf faszinierende Weise, wie unsere Erde vor der Zeit der Säugetiere, Vögel und Dinosaurier aussah. Ein weiteres Highlight dieses rekordverdächtigen Parks ist der Shell Beach. Er ist einer von nur zwei Stränden weltweit, die aus Milliarden winziger Muscheln entstanden sind.
Optional - Erkunden Sie den François-Péron-Nationalpark mit einem Guide, im Geländewagen und mit dem Kajak.
Auf dem Weg nach Coral Bay treffen Sie wieder auf den Highway 1. Dieser umfährt die gesamte Shark Bay, bevor er weiter in den Norden von Westaustralien führt. Obwohl die Route nie wirklich die Küste verlässt, prägt das lokale Klima die Landschaft: Die braunen, sandigen Weiten des Outbacks erstrecken sich so weit das Auge reicht. Zahlreiche Plantagen mit tropischen Früchten, insbesondere Mangos, kündigen Ihre Ankunft an.
Sie übernachten in der Nähe des städtischen Yachtclubs. Wasser ist also vorhanden. Wem das noch zu weit ist, der findet Erfrischung am Pool, um den sich die Gebäude mit ihren orangefarbenen Dächern anordnen. Die einstöckigen Bauten wirken fast wie ein Motel. Das Innere spiegelt diesen Stil wider, mit einer minimalistischen Einrichtung auf Teppichboden. Doch das spielt keine Rolle: Der Raum ist ziemlich geräumig und bietet dennoch Komfort. Ein hauseigenes Restaurant sorgt für das leibliche Wohl beim Frühstück und Abendessen. Für alles andere ist das Stadtzentrum schnell erreicht. Auch der Fascine Beach ist nicht weit entfernt - das klingt vielversprechend.
Die Fahrt zum Exmouth Gulf (2 Std.) führt zwischen den roten Klippen des Cape Range und dem türkisfarbenen Wasser des Ningaloo Marine Parks entlang. Obwohl das Meer ganz nah ist, nimmt die Strecke wüstenähnliche Züge an: Sand und ockerfarbene Erde dominieren die niedrige, spärliche Vegetation. Ihr Weg führt Sie um den Lake Macleod herum. Da er teilweise ausgetrocknet ist, können Sie die grossen Salzmengen sehen, die er birgt. Fahren Sie weiter nach Norden und lassen Sie die unermessliche Weite auf sich wirken: Behausungen sind hier ebenso selten wie andere Lebenszeichen. Folgen Sie der Halbinsel Cape bis zu ihrer Spitze, wo Exmouth liegt.
Sie wohnen drei Nächte lang etwas ausserhalb des Stadtzentrums. Das einfache, aber komfortable Hotel liegt direkt am Meer, nahe einer kleinen Marina. Es verfügt über ein Restaurant mit Terrasse, eine Bar und einen erfrischenden Pool im Freien. Hier trifft man andere Reisende, die die Küste erkunden, sowie Taucher, die zum Ningaloo Reef aufbrechen.
Exmouth war einst nur ein US-Marinestützpunkt - diese Zeiten sind lange vorbei. Heute blickt die kleine Küstenstadt zwar weiterhin aufs Meer, aber auf friedliche Art. Als entlegener Anlaufpunkt, zumindest in Australien, ermöglicht Exmouth einen schnellen Zugang zu zwei Naturparadiesen in der Nähe: dem Ningaloo Nationalpark und dem Cape Range Nationalpark. Unter Wasser wimmelt es von Tieren, und an Land sind Emus genauso gesellig wie Kängurus. Kakadus und andere Sittiche sorgen für die passende Geräuschkulisse.
Auf dem Programm steht ein Schnorchelausflug zu den Muiron Islands. Die North und South Muiron Islands liegen etwa 9 Seemeilen vor der Küste von Exmouth und sind ein Rückzugsort für einheimische Tiere und Pflanzen. In den Gewässern um diese kleinen Inseln wimmelt es nur so von Leben, vor allem von Mantarochen. Das macht sie zu einem idealen Ort für Unterwasserbeobachtungen. Ein erfahrener Guide leitet den Ausflug.
Optional - Tauchgang am Ningaloo-Riff; Walhai-Begegnung.
Richtung Paraburdoo. Das Fahrzeug verlässt das North West Cape und die Küste, um sich ins Landesinnere zu begeben. Ein Roadtrip, der uns quer durch den Busch führt, stets begleitet von niedriger Vegetation. Am Ziel angekommen, wird schnell klar: Man befindet sich hier mitten im Nirgendwo, 500 Kilometer von der Westküste entfernt. Umgeben von den ikonischen roten Wüstenlandschaften des Outbacks wirkt Paraburdoo, eine kleine Bergbaustadt, wie eine Oase. Ein paar Strassen, eine Handvoll Unterkünfte für Durchreisende, ein kleiner Supermarkt, ein Flughafen. Und das war's.
Wir übernachten auf einer Station, die sich in der Weite des Outbacks verliert. Sie erstreckt sich über mehrere Dutzend Kilometer und verfügt über eine eigene Piste, die man selbstständig mit dem Geländewagen erkunden kann. Wenig überraschend ist der Aufenthalt ruhig und ungestört, ganz im Einklang mit der Umgebung. Das Areal umfasst sowohl einen Campingplatz als auch feste Zimmer und wird von einem fröhlichen und zuvorkommenden Team betreut. Das Restaurant überzeugt mit einer Qualität, die man an diesem abgelegenen Ort kaum erwarten würde. Wenn man Glück hat, fällt der Besuch auf die «Burger Night». Falls nicht, ist der Anblick des Sternenhimmels ein wunderbarer Trost.
Rund hundert Kilometer nordöstlich von Paraburdoo liegt der Karijini-Nationalpark. Die Route dorthin führt über die «Tom Price - Paraburdoo Road» bis in die Nähe des «Flughafens» von Tom Price - eigentlich nur eine unbefestigte Landebahn für kleinere Flugzeuge. Von dort geht es weiter auf dem Karijini Drive; bei diesem Namen kann man sich kaum verfahren!
Für zwei Nächte richten wir uns in einem von den lokalen Aborigine-Gemeinschaften geführten Camp ein. Diese Gemeinschaften arbeiten eng mit dem Umweltministerium zusammen, um den Nationalpark zu schützen. Auf den ersten Blick scheint der Komfort eher Standard zu sein. Doch in diesen abgelegenen Gegenden sind rund vierzig Zelte mit eigenem Bad eine Seltenheit. Zur Ausstattung gehören ausserdem ein Restaurant, eine Bar und ein Grillplatz. So taucht man in die spektakuläre Welt des Outbacks ein, ohne zu grosse Abstriche beim Komfort machen zu müssen.
Ein absolutes Muss - der Karijini-Nationalpark: 6.200 km² unberührter, zwei Milliarden Jahre alter Landschaften, wo Schluchten, Wasserfälle und in den Fels gehauene Wasserlöcher wunderschöne, ockerfarbene Arabesken zeichnen. Ein herrlicher Ort für Aktivitäten, wo Wanderungen stets mit einem erfrischenden Bad in den Naturpools ihren krönenden Abschluss finden. Im Osten liegt die Dales Recreation Area, im Westen die Weano Recreation Area. Das Besucherzentrum ist der ideale Ausgangspunkt, um sich über die Geschichte der Region und ihrer Stämme zu informieren.
Optional - Den Park tagsüber mit einem Guide erkunden.
Die Route führt uns nach Port Hedland an der Nordküste. Wir fahren auf dem Great Northern Highway, der sich durch weite, rote Landschaften mit niedriger Vegetation, gesprenkelt mit Büschen und Bergen, schlängelt. Anschliessend fliegen wir von dort nach Perth. Nach der Landung erfolgt ein privater Transfer nach Fremantle, einer Küstenerweiterung von Perth, die als historische und kulturelle Enklave der Stadt gilt.
Dort übernachten wir in der Nähe der Fremantle Markets und des Fremantle Prison. Das 1852 von Sträflingen errichtete Bauwerk besticht noch heute durch seine dicken Kalksteinmauern. Nach einer detailreichen Restaurierung hat es seine komplexe Vergangenheit hinter sich gelassen und sich in ein angesagtes Hotel verwandelt. Die etwa zwanzig geräumigen Zimmer sind eine gelungene Mischung aus Holz und zarten Farbtönen, durchflutet von sanftem Licht. In einer Ecke spendet ein origineller Wasserhahn mit Kompensator stilles und sprudelndes Wasser; das Badezimmer verströmt den angenehmen Duft der Pflegeprodukte. Den Willkommensdrink geniesst man an der charmanten Bar im Erdgeschoss, während im Hof asiatisch inspirierte Küche serviert wird.
Schon geplant: Ein Ausflug nach Rottnest Island (die Fährbillette haben Sie bereits). Die Insel, von den Australiern liebevoll «Rotto» genannt, erreicht man bequem mit der Fähre. Nach einer 30-minütigen Überfahrt taucht Land auf: eine wilde, strahlende Insel, eingebettet in das tiefe Blau des Indischen Ozeans. Autos sind hier verboten; stattdessen radelt man durch Teebaumwälder, Buschland, Sümpfe und Salzseen. Hinter jeder Biegung erwartet einen eine neue Bucht. An einer Wegbiegung begegnet man einem Quokka. Diese kleinen Beuteltierchen mit ihrem berühmten «Lächeln» bevölkern die gesamte Insel. Neugierig, aber friedlich, wirken sie wie die fröhlichen Wächter dieses Schutzgebiets.
«Freo» besticht sofort durch sein unkonventionelles, künstlerisches Flair. Es ist herrlich, zu Fuss durch die Gassen zu bummeln, an Kolonialbauten vorbeizugehen und dabei Street Art zu erspähen. Anschliessend lässt man sich in einer örtlichen Brauerei oder Destillerie nieder. Auf dem Rückweg beleben Strassenmusiker und Food Trucks die Szenerie. Für eine kulturelle Auszeit bietet sich das Walyalup Fremantle Arts Centre an, das in einem ehemaligen gotischen Asyl aus dem 19. Jahrhundert untergebracht ist. Mit einem prall gefüllten Veranstaltungskalender beherbergt es Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, Konzerte, Aufführungen und vieles mehr. Wer eine Badepause einlegen möchte, fährt zum South Beach oder Bathers Beach (Letzterer verfügt sogar über eine finnische Sauna). Freitags, samstags und sonntags trifft sich ganz Fremantle auf den Märkten, wo die Stände eine grosse Vielfalt bieten. Weiterhin prägen wunderschöne viktorianische Gebäude und alte Pubs mit Veranda das charmante Stadtbild. Sie zeugen davon, dass die Vergangenheit der Stadt offensichtlich nicht nur von Gefängnissen geprägt war.
Am Ende des Tages erfolgt der private Transfer zum Flughafen Perth und der direkte Rückflug. Die Nacht verbringen Sie an Bord, die Ankunft ist am nächsten Tag.
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