100 % personalisierbare Reiseidee
Australien - Sydney - Hamilton Island - Brisbane - Neuseeland - Südinsel
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Bei Ihrer Ankunft werden Sie privat transferiert und beziehen für drei Nächte Ihr Quartier in Paddington. Das Gebäude blickt auf eine interessante Vergangenheit zurück. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es ein Kino. Diese Historie ist in der gesamten Ausstattung spürbar, besonders an der Rezeption mit ihrer filmrollenverzierten Theke und der Videothek - ein Genuss für Cineasten. Als der Kinosaal seine Pforten schloss, verwandelte sich der Ort in einen angesagten Treffpunkt für Clubgänger und Szeneliebhaber Sydneys, bevor er dem Verfall preisgegeben wurde. Rund zwanzig Jahre später erstand er als Hotel wieder auf. Die Gemeinschaftsbereiche präsentieren sich unkonventionell und dekadent, genau richtig für eine ungezwungene und weniger formelle Atmosphäre. Der grosse Patio sorgt für viel Licht. Die Zimmer sind farbenfroh gestaltet, bieten ausreichend Platz zum Auspacken und sind gut vor dem äusseren Trubel geschützt. Im Erdgeschoss befinden sich nicht nur ein Restaurant, sondern auch Bars und Cafés, die man direkt von der Strasse aus betreten kann.
Kaum gelandet, taucht Sydney einen sofort ins australische Leben ein. Ein Hauch von Grün in den Royal Botanic Gardens, Kultur - ob klassisch oder Aborigine - in der Art Gallery, und schon zieht einen die Neigung der Stadt unwiderstehlich zu ihrer Bucht. Harmonisch, einzigartig, weder zu gross noch zu klein, wimmelt sie von fröhlichen Fähren, auf denen Feriengäste Schulter an Schulter mit Sydneysidern fahren. Ihr Charme wirkt einfach. Gerne geht man an Bord, um einen Panoramablick auf die Stadt, die Harbour Bridge und natürlich das legendäre Opernhaus zu geniessen, bevor es zu einem der Strände von Manly geht.
Auf dem Programm: Das Sydney Opera House, geführte Tour. Ein Klassiker. Zu klassisch? Nicht unbedingt. Und dann zieht es einen unwiderstehlich an, das ist einfach so. Manche behaupten, es habe das Image des Landes verändert, und da Frank Gehry dazugehört, neigt man dazu, ihnen zu glauben. Der Guide erklärt Ihnen, wie Visionäre, Idealisten, Architekten, Ingenieure und Pragmatiker Hand in Hand arbeiteten, damit es entstehen konnte. Und vielleicht hat man am Ende endlich das letzte Wort in der Geschichte: Muschel oder Segelboot?!
Bereits geplant - eine Kreuzfahrt in der Bucht von Sydney. Der Ausflug beginnt passenderweise mit einem Mittagessen direkt am Wasser. Danach geht es an Bord eines Schiffes. Eine Kreuzfahrt, ja, aber eine sportliche! Mit elf Metern Spannweite ist man hier keineswegs beengt. Während sich das Ufer langsam entfernt, geniesst man eine ganz neue Perspektive auf die Dinge und die Stadt. Vielleicht begegnet man sogar einem Pinguin oder einer Robbe, die ihren Kopf aus dem Wasser streckt. Gerne tauscht man sich mit der Crew aus, die von den Reizen der Stadt schwärmt und kein Ende findet.
Optional - Ein Tag im Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark.
Privater Flughafentransfer und Flug nach Hamilton Island. Hamilton Island befindet sich im Nordosten von Queensland, am Rande des Great Barrier Reef, und ist die grösste der 74 bewohnten Inseln des Whitsunday-Archipels. Es folgt der Transfer und der Bezug einer erst kürzlich eröffneten Unterkunft auf dieser Inselperle für drei Nächte. Die Designerin, die das Hotel ausgestattet hat, setzte auf beruhigende Farben, die sich an die Umgebung anpassen (insbesondere Meer und Sand), natürliche Stoffe und sanfte Kurven. Und das Beste daran: Jede Wohneinheit verfügt über eine Terrasse oder einen Balkon, von dem aus man jederzeit die glitzernde Oberfläche des Korallenmeeres bestaunen kann. Der Pool, umgeben von Liegestühlen und privaten Cabanas, scheint direkt ins Meer übergehen zu wollen. Am Beckenrand befindet sich das Restaurant, das vom Küchenchef eines berühmten Sydneyer Lokals geführt wird.
Was tun und sehen in diesem kleinen Paradies? Im Hotel wird es Ihnen bestimmt nicht langweilig: Ein activity deck bietet Yoga oder Filmabende. Nachmittags wird Glacé verteilt, und die Gäste können aus einer Fülle von Aktivitäten wählen: Kajak, Paddleboard - alles, was das Herz begehrt. Die langen Sandstrände vor der Tür sind nicht nur Ausgangspunkt für Touren zum Great Barrier Reef, sondern auch selbst ein Highlight. Sie sind von warmem Wasser umspült und leuchten golden. Unter Wasser kann man schnorcheln und tauchen, auf dem Wasser Kanu oder Katamaran fahren. An Land erkundet man die tropische Vegetation, begleitet vom Geräusch der Kakadus. Dabei trifft man unter anderem auf freilebende Wallabys.
Auf dem Programm: Schnorcheln bei den Inseln. Der Archipel ist die Heimat von Hunderten von Fischarten und somit ein erstklassiger Schnorchelplatz. Man erkundet ihn an Bord eines Bootes mit einer lokalen Crew. Die Fachkenntnis der Crew zeigt sich darin, dass die Ankerplätze tagesaktuell nach Wetter und Gezeiten ausgewählt werden. Eine der ins Auge gefassten Buchten besticht durch unberührte Korallen und eine reiche Meeresfauna. Die andere wiederum lockt mit einer schönen Auswahl an Unterwasser-Tälern, Grotten und Passagen, die zum Meeresboden führen. Es geht darum, sich treiben zu lassen.
Optional: Ein Überflug über den Archipel, einschliesslich der berühmten Stätten Heart Reef und Whitehaven Beach.
Transfer zum Flughafen und Flug nach Brisbane, Mainland Australia. Nach der Ankunft erfolgt der private Transfer und die Unterbringung für drei Nächte in New Farm. Diese begehrte Vorstadt liegt zwei Kilometer östlich des CBD und schmiegt sich in eine Kurve des Brisbane River. In den ruhigen Strassen dieses Wohngebiets herrscht eine nachbarschaftliche Atmosphäre. Hier fehlt es an nichts: Ob kleine Läden für den Kaffee zwischendurch oder eine Fähre, um schnell ins Stadtzentrum zu gelangen (alternativ kann man auch einfach am Wasser entlang spazieren). Das Hotel im eigentlichen Sinne verteilt sich auf zwei Gebäude. Zuerst wäre da ein elegantes Queenslander-Holzhaus, typisch für Brisbane. Die Zimmer, die sich über zwei Etagen erstrecken, sind gemütlich eingerichtet. Jene im Erdgeschoss öffnen sich diskret zu einem kleinen Innenhof. Der zweite Teil der Unterkunft ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, dessen Stil von georgianischer und kolonial-indischer Architektur inspiriert ist. Hier erwartet Sie in den Suiten ein Art-déco-Ambiente der 1940er Jahre. Die Mitarbeiter sind stets um das Wohl der Gäste bemüht und erweisen sich als besonders freundlich und hilfsbereit.
Brisbane, die Hauptstadt Queenslands, geniesst das ganze Jahr über ein subtropisches Klima und viel Sonnenschein. Die Stadt ist lebendig und weitläufig und hält zahlreiche Attraktionen und Unterhaltungsmöglichkeiten bereit.
Highlights und Aktivitäten: Mischen Sie sich unter Künstler, Designer und Kreative in Fortitude Valley. In diesem Viertel können Sie auch einen Kochkurs besuchen, sich einen Cowboyhut zulegen oder bei einem Cocktail entspannen. Machen Sie einen Einkaufsbummel in der Chinatown Mall, nehmen Sie an den Festivitäten unter der Story Bridge teil, durchqueren Sie den Botanischen Garten und gehen Sie weiter ins CBD. Besichtigen Sie das ehemalige Kraftwerk (Powerhouse) in New Farm, das heute ein Kunst- und Kulturzentrum beherbergt.
Auf dem Programm: Brisbane - aus der Perspektive eines Einheimischen. Freuen Sie sich auf einen halben Tag in angenehmer Begleitung: Unser lokaler Kontakt ist der australischen Stadt vollkommen verfallen. Er wird Ihnen im Laufe des Treffens die Gründe dafür aufzeigen und dabei unweigerlich die bevorstehenden Olympischen Sommerspiele (2032) erwähnen, die hier mit grossem Stolz erwartet werden. Abgesehen davon gibt es keine festen Pläne oder Verpflichtungen: Man geht nach Lust und Laune vor.
Privater Transfer zum Flughafen und Flug nach Queenstown auf der Südinsel Neuseelands. Nach der Ankunft übernehmen Sie Ihren Mietwagen. Das Abenteuer beginnt sofort mit der ersten Fahrt nach Glenorchy entlang des Wakatipu-Sees. Die als eine der schönsten des Landes geltende Strasse schlängelt sich zwischen See und Bergen und ist gespickt mit Aussichtspunkten. Neuseeland scheut keine Mühen, um mit seinem Nachbarn zu konkurrieren. In Glenorchy gibt es keinen grossen Empfang: Im Weiler herrscht Ruhe und Gelassenheit. Sie richten sich für drei Nächte in einem kleinen Refugium am Ende der Welt ein. Eine grosse Glasfront gegenüber dem Bett eröffnet jederzeit einen grandiosen Ausblick: Berge, die von Schnee bedeckt sind, und ein See, dessen Blau sich ständig ändert. Mit einem einfachen Knopfdruck verschwindet die Naturkulisse und macht Platz für eine Leinwand, auf der Abenteuerfilme laufen. Schon morgen werden Sie Ihr eigenes Abenteuer erleben. Doch bis dahin: Wie wäre es mit einem entspannenden Bad im Whirlpool unter freiem Himmel?
Der Wakatipu-See mit seinem glitzernden Wasser ist die Seele dieser dramatischen Landschaft. Ringsum erheben sich Gipfel, an denen mal Schnee, mal Wolken hängen. Zu ihren Füssen breitet sich ein Teppich aus einheimischen Buchenwäldern aus. Diese aufrichtige und ergreifende Kulisse hat schon viele inspiriert. Filmfans werden in den Landschaftszügen Mittelerde aus der berühmten Herr-der-Ringe-Trilogie wiedererkennen.
Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten - Den Routeburn Track in Angriff nehmen; den Glenorchy Boardwalk bis zur Lagune entlangschlendern; die Drehorte der Filme von Peter Jackson aufspüren; in einem der beiden Cafés der Stadt bei einem dampfenden Getränk die Hände wärmen; die Strasse bis zum Weiler Paradise nehmen, um zu sehen, was es dort gibt; und vor allem, die Atmosphäre und die neuseeländischen Landschaften in sich aufnehmen.
Auf dem Weg nach Te Anau, an der Westküste gelegen, tauscht man einen See gegen den grössten des Landes ein. Eine Panoramastrasse, die sich durch spektakuläre Natur schlängelt, dient hier als Bindeglied. Die Eyre Mountains mit dem Jane Peak (eine Hommage an Charlotte Brontë?) weichen einer unendlichen, von Wasserläufen durchzogenen Ebene.
Man checkt für zwei Nächte in einem charmanten Bed & Breakfast ein. Das Frühstück besteht aus frischen Früchten und hausgemachten Produkten. Die gemütlichen Zimmer bieten alle einen schönen Blick auf die ländliche Umgebung.
Te Anau, auf Maori «Höhle des wirbelnden Wassers», ist ein Ort, an dem man an den Ufern des gleichnamigen Sees neue Kraft schöpfen kann. Als Tor zur Fjordregion repräsentiert die Stadt die Westküste perfekt - eine mineralische, fesselnde und fast übernatürliche Schönheit. Glühwürmchen haben die Höhlen besiedelt, und der Südliche Takahe tarnt sich so gut, dass er lange Zeit als ausgestorben galt. Zahlreiche Wanderwege laden dazu ein, ins wilde Hinterland einzutauchen, bevor es dann auf grosse Fahrt geht - Richtung Milford Sound, dem Herrscher des Fjordlands.
Optional: Eine Gruppenkreuzfahrt auf dem Manapouri-See und durch den Doubtful Sound.
Auf dem Weg zur Catlins Coast, dem südlichsten Zipfel der Insel, begegnen wir wieder dem Meer. Es geleitet uns von Westen nach Osten zu den magnetischen Landschaften der Catlins. Diese Gegend hat sich etwas Wildes bewahrt. Entlang der Küste wechseln sich Klippen und lange Strände ab. Im Landesinneren bedeckt ein dichter, feuchter gemässigter Wald, der vielerorts noch ursprünglich ist, eine zerklüftete Landschaft.
Für zwei Nächte beziehen wir unser Quartier inmitten eines mehrere Hektar grossen privaten Schutzgebiets. Nur vier Cottages hatten das Privileg, hier ihre Fundamente zu legen. Die gemütlichen und gut ausgestatteten Innenräume werden durch eine Veranda ergänzt. Einen Fernseher sucht man hier vergebens: Das Spektakel bietet die Natur mit ihren dichten Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen.
Schon geplant - die Region am frühen Morgen erkunden. In den ersten Morgenstunden sind die Chancen am grössten, Tiere zu beobachten. Mit noch verschlafenen Augen treffen wir uns dann mit dem Guide zu einem Morgenspaziergang in der unberührten Natur der Catlins. Träumen wir noch? Während wir durch die Flusstäler, Felder und Wälder der Region streifen, begegnen wir kaum Menschen, dafür umso mehr Tieren. Der Gelbaugenpinguin entzieht sich geschickt unseren Blicken. Die Pelzrobbe taucht auf (und schnappt zu). Die Vogelwelt - Tui, Bellbird, Mohua - lässt sich hingegen leichter blicken.
Auf eigene Faust entdecken: die Cathedral Caves, Höhlen, die in die Kalksteinklippen des Waipati Beach gehauen sind und deren Name bereits ihre beeindruckende Grösse verrät; die Purakaunui Falls, ein dreistufiger Wasserfall, der schäumend herabstürzt; Curio Bay, eine Plattform, die einen versteinerten Wald aus der Jurazeit beherbergt; Nugget Point, eine Landzunge mit einem Leuchtturm, umgeben von kleinen Felsen, den sogenannten «Nuggets».
Auf dem Weg nach Wanaka, in der Region Otago, tauschen wir die Küste und ihre grünen Ufer gegen eine Landschaft aus Weinbergen und Bergen. Wir richten uns für zwei Nächte in einem schönen Pavillon ein, der nur wenige Minuten vom See entfernt ist. Mit nur drei Zimmern herrscht hier eine ausgesprochen familiäre Atmosphäre. Im Wohnzimmer machen wir es uns auf Old-School-Sofas gemütlich, während das Feuer hinter der Glasscheibe des Holzofens knistert. Draussen biegt sich die angenehme Terrasse unter dem Blauregen - ein willkommener Pastellton in dieser Welt aus Grün und Wasser.
Auf Ihrer Agenda: Anlegen auf Mou Waho. Am Pier warten die Besucher ungeduldig auf das Boarding. Nach dem Ablegen fährt das Schiff an Mou Tapu vorbei und kreuzt den See weiter, bis es seinen Nachbarn, Mou Waho, erreicht. Dank ihrer abgeschiedenen Lage konnte sich auf Mou Waho eine endemische Tier- und Pflanzenwelt ungestört entwickeln. Hier leben unter anderem die Weta, ein uraltes Insekt, und die Weka-Ralle. Diese Ralle hat bei den Maori eine ähnliche Bedeutung wie der Fuchs in Europa - sie ist sympathisch, aber auch ein kleiner Dieb. Auf dem Weg zum Gipfel der Insel, dem Tyrwhitt Peak, werden Sie ihr sicher begegnen. Hier begegnet man einem weiteren Geheimniss der Insel: dem Arethusa Pool. Ein See im See, eine Insel auf einer Insel - die Spiegelung ist perfekt.
Es ist Zeit, den Wanaka-See zu verlassen und nach Norden, Richtung Twizel, aufzubrechen. Zwischen den schwindelerregenden Gipfeln liegt das Mackenzie-Becken. Wir richten uns für zwei Nächte abseits von allem ein - fernab von Stadt, Strasse und See. Direkt vor der Unterkunft breitet sich ein Gewässer aus. Das Gebäude steht so nah am Wasser, dass es sich darin spiegelt. Gelegentlich durchbricht eine Ente oder eine springende Forelle die spiegelglatte Oberfläche. Der ganze Ort ist auf dieses Schauspiel ausgerichtet, während im Kamin stets ein Feuer knistert.
Ein absolutes Muss - Erobern Sie den Aoraki/Mount Cook Nationalpark. Neuseelands höchster Berg, der majestätische Riese mit seiner milchigen Pracht, ragt 3.724 Meter in die Höhe. Einer Maori-Legende zufolge waren Aoraki und seine Brüder, Kinder des Himmelsvaters, mit ihrem Kanu um die Erdmutter unterwegs, als es auf Grund lief und zu kentern begann. Als sie versuchten, das Kanu zu erklimmen, verwandelte ein eisiger Südwind sie in Stein. Aus dem Kanu wurde die Südinsel, aus den Brüdern die Alpen, die sie durchziehen, und Aoraki, der Älteste, wurde zum höchsten Gipfel. Heiliger Urahn, Naturwunder: Der Mount Cook ist all das zugleich.
Optional - Erleben Sie den Park aus der Vogelperspektive bei einem Rundflug.
Fahrt nach Christchurch, der Hauptstadt der Südinsel. Das Fahrzeug folgt dem Waitaki River fast bis zur Küste, bevor es nach Norden abbiegt. Eine Route, die diesem Roadtrip-Abschluss würdig ist.
Christchurch lässt eine schmerzhafte Vergangenheit hinter sich und blüht Tag für Tag (wieder) auf, zeigt sich von ihrer strahlenden Seite. Übernachtung im Herzen von Christchurch, direkt neben dem Botanischen Garten, dem Victoria Clock Tower, dem Casino und dem Canterbury Museum. Das elegante Hotel öffnet sich zum Grün des angrenzenden Parks. Der Ruf des Hotels für Komfort und Service reicht weit über die Stadt hinaus. Es zählt zu den am häufigsten ausgezeichneten Häusern des Landes. Seine zwei Restaurants runden das Angebot genussvoll ab - ideal für diese letzte Nacht.
Fahrt zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens und Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).
Lassen Sie Ihre Reise erstellen
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