100 % personalisierbare Reiseidee
Grand Canyon, Yellowstone und die Rocky Mountains Amerikas Westen: 100 % Natur
Vereinigte Staaten - Westen - Arizona - Utah - Rocky Mountains - Grand Canyon - Grand Teton - Yellowstone - Colorado River
Faszinierender Westen
Ihre Reise
Wüste, Canyons, Berge, Wälder … Wir hätten nicht gedacht, dass man auf einer einzigen Reise so viel vom amerikanischen Westen erleben kann - und doch. Hier bietet sich ein Roadtrip an: Man legt viele Meilen zurück und bleibt dabei völlig flexibel. Trotzdem hat man keineswegs das Gefühl, nur im Auto zu sitzen - ganz im Gegenteil! Die Fahrstrecken sind meist kurz und bieten unterwegs schöne Gelegenheiten für Ausflüge. Ihr Mietwagen ist geländetauglich und begleitet Sie von Anfang bis Ende - für eine Reise ganz ohne Stress. Die Etappen sind kurz und dauern jeweils nur ein bis zwei Tage. Die von uns ausgewählten Hotels versprechen ruhige und erholsame Nächte. Ausserdem liegen sie ideal, ganz in der Nähe der wichtigsten Natursehenswürdigkeiten. Weil die Natur bei dieser Reise im Mittelpunkt steht, bleibt Ihr Programm angenehm entspannt. Sie entscheiden selbst, wie Sie Ihre Reise gestalten und wie viel Zeit Sie an den einzelnen Orten verbringen möchten. Wir haben Ihre Route dennoch durch einige Aktivitäten ergänzt, mit denen Sie die Orte hautnah erleben: das Monument Valley in Begleitung eines Navajo-Reiseleiters, ein Besuch des Peek-a-Boo-Canyons und der White Wave sowie Rafting auf dem Colorado River. Bei spontanen Wünschen oder kleinen Unvorhergesehenheiten ist unser Concierge vor Ort jederzeit für Sie erreichbar.
Reiseroute
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Bei Ihrer Ankunft in Phoenix, übernehmen Sie Ihren Mietwagen und fahren weiter nach Scottsdale, wo Sie für die Nacht in einer schönen Hotelanlage einchecken. Sand- und Ockertöne, Holz und Stein verleihen ihr einen echten Bohème-Charme. Palmen, ein kleiner Garten und die Sonne runden dieses reizvolle Bild einer Oase in der Wüste ab. Ihr Zimmer ist luftig, hell und zeitgemäss eingerichtet.
Fahrt nach Tusayan, am Eingang zum Grand Canyon (4 Std. 30 Min.). Die für Arizona typischen Kakteenlandschaften und Wüstengebiete weichen nach und nach Kiefernwäldern, je näher man dem Park kommt. Dabei gewinnt man an Höhe, und die Temperaturen sinken.
Unterwegs zu entdecken - Die beeindruckenden Saguaros beobachten: Diese riesigen Kakteen prägen die Wüstenlandschaften Arizonas. Ihre Blüte ist übrigens die offizielle Staatsblume. Manche Exemplare werden bis zu zwölf Meter hoch! Die McDowell Sonoran Preserve mit ihren zahlreichen Wanderwegen eignet sich hervorragend, um diese aussergewöhnlichen und inzwischen gefährdeten Pflanzen zu entdecken. Auch der 1,6 km lange Nature Trail im Florence Ely Nelson Desert Park ist ideal, um diese faszinierende Kakteenart zu bewundern. Unterwegs bietet sich auch ein Mittagessen in Sedona an, einer New-Age-Enklave inmitten roter Felslandschaften. Von der Airport Road aus eröffnen sich Panoramablicke auf Sedona, den Oak Creek Canyon sowie die umliegenden Berge und Hochebenen. Ausserdem lohnt sich ein Besuch der Chapel of the Holy Cross, einer sehr modern gestalteten Kapelle hoch über der Stadt.
Man verbringt eine Nacht in Tusayan, in einem Camp, das die Regeln des Campings - oder besser gesagt des «Glampings» - neu definiert. Die Zelte sind wahre Wohlfühloasen und können es durchaus mit Hotelzimmern aufnehmen. Die Einrichtung ist schlicht und elegant, und an den Schlafbereich schliesst sich eine angenehme Terrasse an. Dazu kommt ein beeindruckendes Panorama. Abends trifft man sich am Lagerfeuer (oder am Holzofen), um s'mores zu geniessen: gegrillte Marshmallows und Schokolade zwischen zwei Keksen.
Für viele ist es ein Lebenstraum, den ockerfarbenen Boden des Grand Canyon zu betreten. Heute wird dieser Traum wahr: Sie erkunden die 443 Kilometer lange und 30 Kilometer breite Schlucht frei zu Fuss. Nicht alle Wege eignen sich für Gelegenheitswanderer oder einen Spaziergang von nur wenigen Stunden. Der 5 km lange Rim Trail führt an zahlreichen Aussichtspunkten und historischen Stätten vorbei bis zum Kaibab National Forest. Der kürzere Trail of Time (2,1 km) lädt Besucher dazu ein, zu den geologischen Ursprüngen des Grand Canyon zurückzureisen - unter anderem anhand der verschiedenen Gesteinsschichten. Auf diesem Weg entspricht angeblich jeder zurückgelegte Meter einer Million Jahre! Eine der besten Aussichten auf den Canyon in seiner ganzen Ausdehnung bietet schliesslich der Skywalk: ein grosser gläserner Balkon, der 1200 Meter über dem Colorado River über die Schlucht hinausragt. Der 21 Meter über den Abgrund hinausragende Skywalk vermittelt einen Eindruck von den schier unermesslichen Dimensionen dieses geologischen Wunders.
Optional - Überflug des Grand Canyon mit dem Helikopter.
Die Fahrt zum Monument Valley (3 Std. 30 Min.) führt durch die Painted Desert, in der rote, orangefarbene, rosa oder graue Felsen zu sehen sind - je nach Zusammensetzung variiert ihre Farbe. Anschliessend geht es weiter in indianisches Gebiet. Je näher man dem Park kommt, desto deutlicher zeichnen sich die Monolithen und orangefarbenen Felskuppen ab, die an die Landschaften aus den Western erinnern.
Sie übernachten eine Nacht in einem ehemaligen Trading Post aus den 1920er-Jahren, der in zahlreichen Filmen zu sehen ist. Von den roten Felsen der Umgebung überragt, ist er von Motelgebäuden mit Zimmern und Apartments umgeben. Zudem ist er eines von nur zwei Hotels im Monument Valley.
Auf dem Programm: Monument Valley - privat. In Begleitung eines Navajo-Guides erkunden Sie die grandiose Landschaft dieses Parks mit seinen roten Tafelbergen, die 1939 im Film Stagecoach unter der Regie von John Ford verewigt wurden. Sie besuchen ausserdem einige Bereiche, die für Privatbesucher nicht zugänglich sind. Unterwegs bewundern Sie Bögen, Felsfenster und steinerne Säulen - von der Erosion geschaffene Meisterwerke der Natur - sowie bedeutende Orte der indigenen Gemeinschaften: Ruinen der Anasazi, Petroglyphen und Zeremonienstätten ...
Weiterfahrt nach Kanab (3 Std.).
Unterwegs sehenswert: Der Horseshoe Bend bei Page bietet einen der schönsten Ausblicke der Region.
In Kanab richten Sie sich für zwei Nächte in einer ganz besonderen Unterkunft ein. Sie haben Ihr eigenes Haus - eines von sieben, die rund um eine Scheune aus dem Jahr 1920 errichtet wurden. Jedes Haus verfügt über mehrere Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine voll ausgestattete Küche, einen Essbereich und sogar eine Waschküche. Ausserdem hat jedes eine eigene Dachterrasse, auf der Sie lange Abende damit verbringen können, mit der Familie zu plaudern und vor sich hin zu träumen - bequem in Adirondack-Sesseln. Gemeinsam mit den «Nachbarn» nutzen Sie ausserdem einen Pool, einen Whirlpool und ein Spielzimmer.
Auf dem Programm: der eindrucksvoll geformte Canyon von Peek-a-Boo und White Wave. Gemeinsam mit einem Naturführer fahren Sie im Geländewagen zu diesem Slot Canyon (einer schmalen Felsschlucht), der noch wenig bekannt und deutlich weniger besucht ist als der Antelope Canyon. In seinem Inneren verbergen sich ein See und indianische Petroglyphen. Sie erkunden die Schlucht zu Fuss und fahren anschliessend weiter zur White Wave. Diese beeindruckende Sandsteinformation bietet einen weiten Blick auf die umliegende Landschaft.
Fahrt nach Bryce Canyon City (2 Std.).
Nach der Ankunft beziehen Sie Ihr Quartier in einem Tal am Fusse des Bryce-Canyon-Nationalparks. Das Camp besteht aus einigen Kuppeln, die hier und da stehen und weit genug voneinander entfernt sind, um allen Gästen Privatsphäre zu bieten. Die grosszügigen Unterkünfte bieten allen Komfort, den moderne Reisende benötigen - von der Küche über das Bad bis hin zu einem angenehmen Aussenbereich mit Grill. Nichts wurde dem Zufall überlassen. Umso beeindruckender wirkt der Kontrast zur kargen, mineralisch geprägten Umgebung.
Bereits vorgesehen - Ihre Eintrittskarten für das Bryce Canyon Country Rodeo, das jeden Sommer im Nationalpark stattfindet. Auf dem Programm stehen Rodeowettbewerbe, bei denen Cowgirls und Cowboys aus dem ganzen Land antreten. Eine gesellige Atmosphäre, eine eindrucksvolle Demonstration von Mut und Geschicklichkeit und vor allem ein echtes Stück Westernleben.
Nicht verpassen - die schönsten Aussichtspunkte im Bryce-Canyon-Nationalpark. Der Nationalpark zeigt eine überraschende Landschaft aus Felstürmen, Klippen und Bögen in Rosa- und Orangetönen, deren Farben sich im Laufe des Tages wandeln. Mehrere Wanderwege laden dazu ein, diese unglaublichen Panoramen zu entdecken. So folgt man etwa dem Queen’s Garden Trail. Der Weg schlängelt sich durch einen Wald aus Hoodoos und ermöglicht es, diese von der Erosion geformten Naturskulpturen aus nächster Nähe zu bewundern. Nach etwa einer halben Stunde erreichen Sie den Queen’s Garden. Seinen Namen verdankt er einer Felsformation, die erstaunlicherweise Königin Victoria ähnelt. Auf dem Rückweg kann man den Navajo Loop Trail nehmen, der zum Aussichtspunkt Sunset Point führt, oder stattdessen den Sunrise Point wählen, der vor allem bei Sonnenaufgang ein wunderbares Schauspiel aus Lichtspielen vor orangefarbenem Hintergrund bietet. Der südlichste Aussichtspunkt des Amphitheaters liegt auf 2500 Metern Höhe und ist ein hervorragender Ort, um am Ende des Tages zu beobachten, wie das Licht allmählich schwindet.
Anschliessend geht es weiter nach Torrey. Inmitten der roten Wüsten Utahs wirkt der Ort wie eine Oase der Ruhe und des Grüns. Das kleine Dorf vor den Toren des Capitol-Reef-Nationalparks hat sich bis heute den Pioniergeist bewahrt, der zu seiner Gründung Ende des 19. Jahrhunderts führte. Übernachtet wird in einem Hotel mit schlichtem, modernem Design - eine durch und durch ästhetische Welt, in der nichts dem Zufall überlassen wurde. Das eingeschossige Gebäude verfügt über helle, hervorragend gestaltete Zimmer, die in reizvollem, farbigem Minimalismus eingerichtet sind. Über grosse verglaste Fenstertüren öffnen sich alle Zimmer zu einer Terrasse. Von dort blickt man auf die Wüstenlandschaft und die ockerfarbenen Felsformationen der Umgebung, die einen schönen Kontrast zu den kräftigen, leuchtenden Farben der Innenräume bilden. Die Möbel wurden mit viel Bedacht ausgewählt; nichts ist überflüssig. Hotellerie der Zukunft - und ein echter Herzensort.
Nicht verpassen - Erkunden Sie den Capitol-Reef-Nationalpark. Die weiten Landschaften bieten wunderbare Möglichkeiten für Ausflüge, Spaziergänge oder Wanderungen: Beobachten Sie die Tier- und Pflanzenwelt an den Seen und in den Wäldern des Boulder Mountain, durchstreifen Sie die ockerfarbenen Canyons des Thousand Lake Mountain, entdecken Sie die Spuren der Navajo oder bestaunen Sie den versteinerten Wald ...
Weiterfahrt nach Moab (2 Std. 45 Min.). Unterwegs kann man im Goblin Valley Halt machen, einem Tal voller erstaunlicher, von den Elementen geformter Steingnome - eine unwirkliche Landschaft, die Science-Fiction-Filmemacher lieben.
Zwei Nächte nördlich der Stadt in einem hochwertigen Hotel einer internationalen Hotelkette. Die schlicht eingerichteten Zimmer sind geräumig und komfortabel. Der Aussenpool und der angrenzende Whirlpool sorgen nach einem aktiven Tag für wohltuende Erfrischung.
Auf dem Programm steht eine Rafting-Tour auf dem Colorado River, eine knapp zehn Kilometer lange Fahrt auf den legendären Gewässern des Colorado. Begleitet von einem Profi lässt man sich ganz entspannt durch diese Postkartenlandschaft treiben, inmitten der Felsformationen und der Schauplätze im Professor Valley, die man aus Westernfilmen kennt. Die Fahrt wird durch Badepausen und vier Stromschnellen der Klasse I-II unterbrochen, deren Intensität je nach Jahreszeit variiert, die aber dennoch für ein wenig Nervenkitzel sorgen …
Nur wenige Kilometer von Moab entfernt beherbergt der Arches National Park - wir haben für Sie ein Zeitfenster für den Besuch reserviert -, mehr als 2000 natürliche Felsbögen, darunter der berühmte Delicate Arch und der 89 Meter lange Landscape Arch. Eine 35 Kilometer lange Panoramastrasse führt zu zahlreichen Aussichtspunkten und zu den Ausgangspunkten mehrerer Wanderwege. Die Wanderung zum Delicate Arch (hin und zurück etwa 2 Std.) sollte man sich nicht entgehen lassen. Sie führt ein Stück bergauf, doch die Mühe lohnt sich allemal - vor allem bei Sonnenuntergang wird man mit herrlichen Ausblicken belohnt.
Fahrt nach Salt Lake City (5 Std.). Wir lassen die roten Felsen hinter uns. Nach und nach kommen schneebedeckte Gipfel und der riesige Great Salt Lake in Sicht - ein Überbleibsel des Sees, der sich in prähistorischer Zeit über den gesamten westlichen Teil Utahs erstreckte.
Übernachtung mitten in der Stadt - in einem bezaubernden viktorianischen Haus aus dem Jahr 1892. Ziegelfassade, prachtvolle Veranda, (sehr) alte Möbel, Kamin, Blumentapeten, Himmelbetten, Schiebefenster und eine charmant anachronistische Einrichtung: Diese viktorianische «Mansion» gehört eindeutig einer anderen Zeit an. Und wie schön sie ist! Denn das historische Thema zieht sich mit viel Geschmack und spürbarer Liebe zum Detail durch alle Räume. Das Haus mit seinen nur wenigen Zimmern wirkt intim, behaglich und warm. Dazu kommt ein hübscher Garten, der beinahe vergessen lässt, dass man sich mitten in der Stadt befindet. Und wie es sich für ein echtes Bed & Breakfast gehört, legt man auch auf das Frühstück grossen Wert.
Bei Sonnenuntergang nicht verpassen - Antelope Island State Park. Ein Ort mit ganz eigener Atmosphäre, ganz anders als die übrigen Parks der Region: Vor der Kulisse der Berge erstrecken sich riesige Salzseen. Dieser Lebensraum zieht Bisons besonders an - auf Antelope Island lebt die grösste Bisonpopulation des Bundesstaates.
Auf dem Weg zum Grand-Teton-Nationalpark in Wyoming. Nur wenige Orte bieten so atemberaubende Ausblicke wie der Grand Teton und Jackson Hole: schroffe Gipfel, kristallklare Bergseen und üppige Nadelwälder. Dort können Sie versuchen, Vertreter einer äusserst vielfältigen Tierwelt in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten: Elche, Bisons, Gabelböcke, Maultierhirsche, Wölfe, Schwarzbären, Grizzlys und Kaiseradler...
Sie verbringen die Nacht in einer grossen Lodge aus den 1950er-Jahren. Die mit Western- und indigener Kunst dekorierte Lobby gibt sofort den Ton an. Durch riesige Glasfronten fällt der Blick auf den Jackson Lake, der von Berggipfeln umgeben ist. Magisch.
Drei Panoramastrassen durchziehen den Grand Teton und eröffnen sehr schöne Ausblicke auf die Bergkette. Die Teton Park Road schlängelt sich über 33 Kilometer von Moose Junction bis Jackson Lake Junction, zwischen den Seen und dem Snake River. Von dieser Strasse aus gelangt man auf die Jenny Lake Scenic Drive. Diese führt am Ufer des gleichnamigen Sees entlang. Um den See führt ein Wanderweg zum treffend benannten Inspiration Point, einem Aussichtspunkt, von dem aus sich das gesamte Tal überblicken lässt. Die dritte und letzte Route führt hinauf zum Gipfel des Signal Mountain. Von oben bietet sich ein atemberaubender Blick auf den Grand Teton.
Optional - Den Grand-Teton-Nationalpark zu Pferd erkunden.
Fahrt nach Norden zum Yellowstone-Nationalpark (2 Std. 30 Min.), dem ältesten und flächenmässig grössten Nationalpark der USA. Zwischen Fumarolen, Geysiren, heissen Quellen und Schlammtöpfen ziehen Bisons umher, vor der Kulisse spektakulärer Wasserfälle und Canyons. Sie verbringen zwei Nächte in der Nähe des Westeingangs des Parks in einem Hotel mit eleganten Blockhütten. Die Lage verspricht schöne Tage mit Ausflügen durch den Park und zugleich die willkommene Nähe zu den Restaurants, Geschäften und sogar zum Kino im Ort. Die Hütten sind ansprechend im Westernstil eingerichtet - mit handgefertigten Möbeln, kuscheligen Stoffen und einer behaglichen Atmosphäre. Ihre Hütte verfügt zusätzlich über eine Küchenzeile und einen Wohnbereich mit Kamin.
Nicht verpassen: der Old Faithful Geyser, der Star des Yellowstone-Nationalparks und einer der höchsten Heisswassergeysire der Welt. Er bricht ungefähr alle 90 Minuten aus und schiesst bis zu 40 Meter hoch, an manchen Tagen sogar 50 Meter. Vom Old Faithful führen Wanderwege unterschiedlicher Länge durch die heissen Quellen und Geysire; das Upper Geyser Basin im Norden, wo sich die grösste Konzentration an Heisswassergeysiren im Park befindet und die Ausbrüche der Geysire vergleichsweise unberechenbar sind; der Grand Prismatic, ein prachtvoller, vielfarbiger See und echtes Naturwunder, den man vom stark besuchten Midway Geyser Basin aus bewundern kann. Alternativ führt der Fairy Falls Trail zu einer Aussichtsplattform oberhalb des riesigen Sees, von der aus man ihn in seiner ganzen Grösse sieht; der Grand Canyon des Yellowstone, einer der vielen Schätze des Nationalparks: eine gewaltige 30 km lange und 350 Meter tiefe Schlucht, deren beide Ränder mehr als einen Kilometer voneinander entfernt liegen! Mehrere Wasserfälle stürzen in den Canyon. Am beeindruckendsten sind die Lower Falls mit einer Fallhöhe von 93 Metern - doppelt so hoch wie die Niagarafälle ...
Fahrt nach Gardiner (1 Std. 30 Min.).
Unterwegs nicht verpassen - Nördlich des Yellowstone-Nationalparks liegen die Mammoth Hot Springs, berühmte, terrassenförmig angelegte Kalksinterbecken in vielen Farben, die von heissen Quellen gespeist werden. Um dem Besucherandrang zu entgehen, nimmt man den Beaver Ponds Trail, einen acht Kilometer langen Rundweg, der an kleinen Teichen entlangführt, an deren Ufern man manchmal Biber und Bisamratten beobachten kann.
Übernachtung in einem Motel, das mit Holzstämmen verkleidet ist und an ein Bergchalet erinnert. Auch im Inneren setzt sich der rustikale Stil fort, ohne dass der Komfort zu kurz kommt.
Optional - Wolfsbeobachtung im Yellowstone.
Fahrt nach Bozeman (1 Std. 30 Min.), eine angenehme Kleinstadt, in der Kunstgalerien, Designerboutiquen, Cafés und angesagte Restaurants geradezu aus dem Boden schiessen.
Sie übernachten direkt im Zentrum in einem ehemaligen Motel, das zeitgemäss renoviert wurde. Die Zimmer sind geräumig und komfortabel. Die Atmosphäre ist gesellig, der Rahmen ideal zum Entspannen - mit einer gemütlichen Lounge, Sitzplätzen im Freien und einem Foodtruck.
Sehen und erleben - Das Museum of the Rockies besuchen, das die weltweit grösste Sammlung von Dinosaurierfossilien beherbergt. Die riesige Bronzestatue eines Tyrannosaurus am Eingang beeindruckt immer wieder - und nicht nur die jüngsten Besucher. Dreissig Minuten von Bozeman entfernt durch die kleine Stadt Livingston schlendern, vorbei an Saloons und Backsteingebäuden, in der die Zeit offenbar in der Ära des Goldrauschs stehen geblieben ist.
Fahrt zum Flughafen, Rückgabe des Fahrzeugs und internationaler Rückflug. Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Helikopterflug über den Grand Canyon
Vom Südrand des Canyons aus heben Sie mit dem Helikopter ab und bewundern die ganze Schönheit und Weite eines der legendärsten Naturwunder des amerikanischen Westens aus der Luft. Zunächst fliegen Sie über den östlichen Teil des Nationalparks und anschliessend über den deutlich ursprünglicheren Nordrand. Auch die Painted Desert und der Colorado River liegen auf Ihrer Flugroute. Ein unvergessliches Erlebnis.Zu Pferd durch den Grand-Teton-Nationalpark
Ein Ausritt im Grand-Teton-Nationalpark ist eine einzigartige Art, die beeindruckende Natur des Parks zu erleben. Zwischen Christian Pond und Elk Flats geniesst man herrliche Ausblicke auf Oxbow Bend und die Bergkette des Grand Teton. Ihr Guide teilt dabei sein wertvolles Wissen über die Geschichte sowie die Tier- und Pflanzenwelt der Region mit Ihnen.Wölfe im Yellowstone-Nationalpark beobachten
Bei Tagesanbruch geht es in den Norden des Parks ins berühmte Lamar Valley. Es gilt als einer der besten Orte, um die heimische Tierwelt zu beobachten: Neben Wölfen lassen sich hier auch Bären, Bisons, Antilopen, Hirsche und zahlreiche Vogelarten entdecken. Ein naturkundlich versierter Guide gibt Ihnen Einblicke in die Wiederansiedlung der Wölfe, ihren natürlichen Lebensraum und die zahlreichen Arten, die im Park beheimatet sind.
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