100 % personalisierbare Reiseidee
Von Seattle nach San Francisco Der amerikanische Westen an der Pazifikküste
USA - Westküste - Seattle - Napa Valley - San Francisco
Für immer West Coast
Ihre Reise
Der Roadtrip - immer wieder. Noch komfortabler, immer aufregender. Vor allem, wenn er hoch über der Pazifikküste entlangführt! In den USA, wo das Auto den Ton angibt, ist Autofahren meist ein echtes Vergnügen. Zumal Sie dabei auf die Voyageurs-App mit integriertem GPS zurückgreifen können. Auch alles Weitere ist geregelt: Direktflüge und private Transfers bei der An- und Abreise. Für jede Etappe haben wir Unterkünfte ausgesucht, die ihren Teil zum Zauber der Umgebung beitragen - angesagte Stadthotels mit künstlerischem Flair, eine ehemalige Sardinenfabrik, ein schönes Refugium am Meer, ein viktorianisches Gebäude oder ein Anwesen im Kolonialstil. Da Ihnen bis San Francisco ein Mietauto zur Verfügung steht, bleiben Sie unterwegs vollkommen flexibel. Sie entscheiden selbst, wann Sie weiterfahren, einen Umweg machen, einen Abstecher einlegen oder länger bleiben möchten. Damit Sie trotzdem nichts Wichtiges versäumen, haben wir einige besondere Höhepunkte für Sie eingeplant: den Besuch des Museums of Pop Culture in Seattle, einige Stunden mit einem Einheimischen in Portland, eine Walbeobachtungstour ab Depoe Bay sowie eine Weinprobe im Napa Valley. In San Francisco können Sie mit E-Bikes die Golden Gate Bridge überqueren und die Umgebung erkunden. Für alles Weitere, kleine Unwägbarkeiten und spontane Wünsche steht Ihnen unser Concierge vor Ort während der gesamten Reise zur Seite.Reiseroute
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Privater Transfer und zwei Nächte in einem hübschen Hotel in idealer Lage, nur wenige Schritte vom Pike Place Market und dem Ufer entfernt. Aussen dominiert Backstein, während im Inneren Grün und eine Retro-Einrichtung den Ton angeben. Das verleiht dem Haus viel Charme. Die Zimmer sind zwar nicht besonders gross, dafür gemütlich und trotz des lebhaften Viertels sehr ruhig. Das Restaurant könnte man als ein elevated diner bezeichnen - also als ein diner mit zeitgemässer Küche. Bekannt ist es für seine butter biscuits, die zwischen scone und corn bread liegen. Ein Hotel, das gute Laune macht und einen langen Flug schnell vergessen lässt.
Lange stand Seattle im Schatten der anderen Metropolen an der Westküste. Doch heute begeistert Portlands grungige grosse Schwester durch ihre Lage am Pazifik, ihr ausgeprägtes Umweltbewusstsein und ihre Coffee-Shop-Kultur. Auch ihre eklektische Architektur hat ihren Reiz: Sie wechselt zwischen altem roten Backstein und ultramodernen Linien. Seattle hat zahlreiche Ikonen der Gegenwart hervorgebracht oder gross gemacht - von Starbucks über die Giganten Microsoft und Boeing bis hin zu Musikgrössen wie Jimi Hendrix, Nirvana und Pearl Jam.
bereits vorgesehen - Ihre Billette für das Museum of Pop Culture, ein Museum der besonderen Art: zugleich Konzertsaal, Kulturzentrum sowie Museum für Rock ’n’ Roll und Science-Fiction. Eine architektonische Meisterleistung, finanziert von Microsoft-Mitgründer Paul Allen und entworfen von Frank Gehry. Das übrigens völlig skurrile Design ist eines der Aushängeschilder des Dekonstruktivismus.
Nicht verpassen - den Pike Place Market, einen der ältesten Märkte der USA, die noch geöffnet sind. In den riesigen überdachten Hallen reihen sich unzählige Stände aneinander. Es ist verwinkelt, ein wenig chaotisch und voller Energie. Sie möchten fliegende Lachse sehen? Dann auf zur Fischabteilung! Das ist hier Tradition: Die Fischhändler reichen sich die Fische nicht einfach weiter, sondern werfen sie sich zu. Und der Starbucks? Hier befindet sich das allererste Café der Kette - die Bohnen werden direkt vor den Augen der Kunden geröstet. Kurz gesagt: Am Pike Place bleibt man länger als geplant, kauft sich einen Comic, trinkt einen Kaffee und stärkt sich. Unsere Lieblingsadressen flüstern wir Ihnen ins Ohr.
Sie übernehmen das Mietauto und fahren anschliessend nach Portland, wo Sie übernachten. Ihr Hotel, das sich an der französischen Renaissance orientiert, wurde 1908 erbaut. Seine Einrichtung ist im Laufe der Jahre immer wieder überarbeitet worden und ist sehr gelungen. Die Farben Weiss, Grau, Schwarz, Grün und Blau sind fein aufeinander abgestimmt. Leuchtende Farbakzente und florale Muster finden sich in einigen Bereichen. Die Zimmer sind tadellos ausgestattet und ausgesprochen angenehm. Es zählt sogar zu den elegantesten Hotels der Stadt. Zwei Restaurants empfangen die Gäste: ein Steakhouse sowie ein Restaurant, in dem Oregons regionale Produkte im Mittelpunkt stehen - Austern, Garnelen, Heilbutt und vieles mehr.
Auf dem Programm: Portland aus der Sicht eines Einheimischen. Dieser Kanadier lebt vor Ort und teilt ein paar Stunden lang die Geheimnisse und Anekdoten seiner Wahlheimat mit Ihnen. Als begeisterter Geniesser kennt er die Akteure der lokalen Gastronomieszene bestens - die Produzenten, Köche und Handwerker, die Craft-Bier brauen, Kaffee rösten und Streetfood zubereiten. Trotz seiner überschaubaren Grösse ist Portland dank seiner jungen und kreativen Bevölkerung zu einer umweltbewussten, kulinarisch spannenden und angesagten Stadt geworden, ohne dabei ihre herzliche Atmosphäre zu verlieren. Bei diesem ungezwungenen und geselligen Spaziergang durch die Innenstadtviertel und den Pearl District erhalten Sie einen Einblick in die Parks, nachhaltigen Gebäude, Mikrobrauereien und trendigen Geschäfte. Am Abend geht es zu den Food Carts auf der East Side - kleinen, würfelförmigen Buden, die abwechslungsreiches Streetfood in ausgesprochen geselliger Atmosphäre servieren.
Weiter geht die Reise nach Astoria an der Nordwestspitze Oregons, eines Bundesstaats, dessen wilde Landschaften von Meer, Bergen und Wäldern geprägt sind. Die Stadt liegt an der Mündung des Columbia River, der von Kanada in die USA fliesst, bevor er in den Pazifik mündet. Sie verbringen die Nacht in einer ehemaligen Sardinenfabrik, die bis 2013 in Betrieb war. Das Gebäude, das heute Reisende beherbergt, wurde geschmackvoll renoviert und verbindet luxuriöse Ausstattung mit minimalistisch gehaltenen industriellen Details. Einige Zimmer verfügen über einen kleinen Balkon und bieten einen herrlichen Blick auf den Columbia River. Das einladende Bar-Restaurant bietet lokale Spezialitäten.
Entlang der Pazifikküste nach Newport.
Sehenswert unterwegs: Cannon Beach, 40 Minuten von Astoria entfernt. Rund um den weitläufigen Strand entstand der Badeort. An diesem Strand thront ein Wahrzeichen: der über 70 Meter hohe Haystack Rock. Bei Ebbe kann man ihn zu Fuss erreichen. Dann ist er von Seesternen und Seeanemonen umgeben. Wenn Sie sich kurz vom Meer abwenden, entdecken Sie die zahlreichen Kunstgalerien und hübschen Läden, die die blumengeschmückten Strassen der Stadt säumen. Optional: ein Surfkurs.
Etwas weiter liegt Pacific City, ein Ort, der seinen Namen sowohl zu Recht als auch zu Unrecht trägt. Tatsächlich liegt er am Meer - genauer gesagt an der Mündung des Nestucca River -, ist aber keine wirkliche city. Vielmehr handelt es sich um ein kleines Städtchen an einer herrlichen Küste. Am besten lässt sie sich auf dem Three Capes Scenic Drive entdecken, einer Panoramastrasse, die die Kaps Meares, Lookout und Kiwanda miteinander verbindet und durch eine grandiose Naturlandschaft führt.
In Newport verbringen Sie zwei Nächte in einem zeitgemäss gestalteten Hotel mit hübscher Holzfassade, das nur durch eine kleine Strasse vom Pazifik getrennt ist. Von hier aus geniessen Sie herrliche Blicke aufs Meer, besonders von Ihrem Zimmer aus. Typisch amerikanisch verbindet sich der Teppichboden mit Möbeln klarer Linien, Holz und stimmigen Naturtönen. Kurz gesagt: schlichtes, elegantes Küstenambiente. Dank der Kochnische können Sie Ihre Mahlzeiten ganz nach Wunsch selbst zubereiten. Ausserdem können Sie das ganztägig geöffnete Restaurant besuchen.
Auf dem Programm: Walbeobachtung im Zodiac. Rund zwanzig Minuten von Newport entfernt liegt Depoe Bay, der kleinste schiffbare Hafen der Welt und Ausgangspunkt für die Begegnung mit den Grauwalen. Einige von ihnen ziehen zwischen Mitte März und Ende Mai von Mexiko bis nach Alaska, während andere sich von Juni bis Oktober näher an der Küste aufhalten, um sich zu ernähren. Diese Ausfahrt aufs Meer bietet Gelegenheit, die zerklüftete Küstenlandschaft von Depoe Bay, Meereshöhlen und weitere Wunder entlang des felsigen Ufers zu entdecken. Ausserdem lassen sich verschiedene Meerestiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten: Buckelwale, Blauwale, Finnwale, Seelöwen ...
Unsere Empfehlung - Fatbikes ausleihen und am Nye Beach entlangfahren. So lässt sich der schöne Strand ganz in der Nähe Ihres Hotels auf besondere Weise erkunden. Mit ihren breiten Reifen rollen die Fahrräder mühelos über den Sand und lassen Sie dabei tief die salzige Meeresluft einatmen. Das weitläufige Gelände bietet viele Möglichkeiten: Fahren Sie nach Süden, um sich in den Dünen des South Beach State Park auszutoben, oder nach Norden zum Naturgebiet Yaquina Head.
Auf dem Weg nach Gold Beach machen wir Halt in Bandon, einer kleinen Küstenstadt, die für ihre Ruhe, ihren hübschen historischen Stadtkern, ihren weiten, naturbelassenen Strand und das Krabbenfischen geschätzt wird.
Je nach Veranstaltungskalender sehenswert: «Circles in the Sand». Jeden Sommer wird der schöne Strand von Bandon zum Spielplatz für die Künstler Denny Dyke und Christine Moehring. Unterhalb des Face Rock State Scenic Viewpoint erschaffen sie dort wunderschöne, vergängliche Kunstwerke. Es sind Labyrinthe im Sand, in denen man wandert, spaziert und träumt. Auch die Umgebung ist wunderschön und lädt zum Innehalten ein. Setzen Sie Ihren Strandspaziergang fort und werfen Sie einen Blick auf die Tidepools - natürliche Becken, die bei Ebbe zum Vorschein kommen und in denen man Anemonen und Seesterne beobachten kann, die an den Felsen haften … Faszinierend.
In Gold Beach übernachten wir in einer hübschen Holzlodge am Ufer des Rogue River. Die Einrichtung ist schlicht, geschmackvoll und äusserst komfortabel. Lesen, im Fluss baden, Kajak fahren, wandern - Möglichkeiten, inmitten der unberührten Natur dieses Teils Oregons Zeit zu verbringen, gibt es viele.
Weiter geht es nach Eureka, einer Küstenstadt zwischen der Arcata Bay und der Humboldt Bay. Als ehemalige Bergbaustadt hat sie ihre Backsteinarchitektur bewahrt, die ihr einen eigenwilligen Charme verleiht. Neben der Herzlichkeit ihrer Bewohner kommt man vor allem wegen der Carsion Mansion hierher: ein prächtiges viktorianisches Haus, das 1886 fertiggestellt wurde und dessen Formen an ein Herrenhaus aus einem Märchenbuch erinnern. Nur wenige Schritte entfernt verbringen Sie die Nacht. Auch Ihr kleines Hotel ist rund um ein hübsches viktorianisches Haus angelegt. Im Restaurant des Hauses werden feine Gerichte aus den Erzeugnissen des Bio-Gemüsegartens serviert. Die Zimmer sind elegant und komfortabel.
Fahrt nach Mendocino, einem kleinen Küstenort, der hoch oben an einer Klippe liegt und den stahlblauen Pazifik überblickt. Alle Häuser sind übrigens zum offenen Meer hin ausgerichtet. Mit seiner für Kalifornien ungewöhnlichen, farbenfrohen Architektur und seiner majestätischen Lage zieht Mendocino Künstler, Romantiker sowie Liebhaber der Natur und grosser Weiten an. Die Nacht verbringen Sie in einem charmanten kleinen Hotel, das seit mehr als 75 Jahren von derselben Familie geführt wird und dessen Zimmer auf den Ozean blicken.
Die Route führt ins Napa Valley, eine der renommiertesten Weinregionen des Landes. Mit seinem Flair, das an das Chianti erinnert, und einer Weinstrasse, an der man köstliche kalifornische Tropfen entdeckt, ist die Gegend besonders bei genussfreudigen Reisenden beliebt. Ein Abstecher zu einem Weingut lag daher nahe: Es handelt sich um ein renommiertes Weingut , wo eine Degustation auf dem Programm steht.
Sie verbringen die Nacht in Napa, direkt am Fluss gelegen … Napa (bei Uncle Sam hält man es gern einfach). Die mittelgrosse Stadt erlebt einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung: In angenehm gelöster Betriebsamkeit öffnen Bars und Restaurants. Sie wohnen in einem grosszügigen Anwesen im Kolonialstil des 19. Jahrhunderts mit sehr komfortablen Zimmern. Vor Ort gibt es ein Spa, Tennisplätze, einen Golfplatz, einen Pool sowie mehrere Restaurants und Cafés; ringsum liegen die berühmten Weinberge des Napa Valley.
Optional - Napa Valley im Seitenwagen.
Weiterfahrt nach San Francisco, Rückgabe des Mietwagens und drei Nächte in einem hellen Hotel, dessen Einrichtung von der lokalen Gegenkultur der 1970er-Jahre inspiriert ist. Zeitgenössische Kunstwerke verleihen den Gemeinschaftsbereichen eine warme Atmosphäre. Das vielseitige Freizeitangebot kann das lebhafte Treiben des historischen Viertels Fisherman’s Wharf kaum in den Schatten stellen: Ghirardelli Square, Pier 39, Hyde Street Pier, Madame Tussauds. Hinzu kommen zahlreiche Museen, Restaurants und Geschäfte, die weniger als zehn Gehminuten vom Hotel entfernt liegen. Und im Hintergrund erstreckt sich die majestätische Bucht von San Francisco.
Kaum angekommen, fühlt man sich in San Francisco, dieser grossen und zugleich intimen Stadt, sofort wohl. Die aussergewöhnliche Lage mit ihren steilen Hügeln und die herrliche Bucht mit ihren beiden Brücken, die scheinbar mit Alcatraz Diabolo spielen, liegen bisweilen unter einer Nebeldecke. Zwischen Hügeln und Cable Cars zeichnen sich die kleinen bunten Häuser vom Union Square bis zum Golden Gate Park ab. In San Francisco ist alles legendär: von der Golden Gate Bridge über die kurvenreiche Lombard Street und die kleinen viktorianischen Puppenhäuser bis hin zu Haight-Ashbury, dem ehemaligen Zentrum der Hippiebewegung, und The Castro, dem historischen Herzen der Schwulengemeinschaft. Man sollte sich auch im Mission District, dem ältesten Viertel San Franciscos, Zeit lassen. Zwischen der Mission St. und der Valencia St. wohnen die Einheimischen, gehen brunchen und abends aus. Besonders sehenswert ist auch die Street-Art in der Clarion Alley mit ihren inspirierenden politischen Botschaften. Ebenfalls sehenswert sind Alamo Square und Fisherman’s Wharf mit seinen faulenzenden Seelöwen. Auch Ocean Beach sollte man nicht verpassen: Bei Sonnenuntergang lässt sich hier wunderbar am Meer entlangspazieren.
Optional: Spaziergang mit einer Einheimischen durch Haight-Ashbury, das Hippieviertel schlechthin und Geburtsort des «Summer of Love».
Auf dem Programm: Eine Velotour von San Francisco nach Sausalito. Für den Tag stehen Ihnen Velos zur Verfügung, mit denen Sie ganz frei über die Golden Gate Bridge radeln können - eine der grössten Brücken der Welt und das Wahrzeichen von San Francisco. Die Brücke lässt sich sicher mit dem Velo überqueren und belohnt Velofahrer mit fantastischen Ausblicken auf die Bucht. Die Tour beginnt am Fisherman's Wharf, führt am Strand entlang und dann über die Brücke bis nach Sausalito, einem ehemaligen Fischerdorf, das sich zu einem schicken Küstenort mit aussergewöhnlichen Hausbooten gewandelt hat. Die Rückfahrt erfolgt per Fähre und eröffnet einen neuen Blickwinkel auf diese legendäre Bucht.
Privater Transfer zum Flughafen und internationaler Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Surfkurs in Cannon Beach
Cannon Beach ist für seine atemberaubende Naturkulisse und den fotogenen Haystack Rock bekannt. Wer sich in die Landschaft der Region einfügen möchte, braucht ein Surfbrett unter dem Arm. Aber man sollte auch wissen, wie man damit umgeht. Dafür gibt es einen privaten Praxiskurs, in dem Anfänger die Grundlagen lernen und Fortgeschrittene ihre Technik verfeinern können.Napa Valley im Beiwagen
Eine ungewöhnliche und ausgesprochen angenehme Art, die Weinberge des berühmten Napa Valley zu erkunden. Unterwegs kehrt man immer wieder in ausgewählten Weingütern ein, um die Weine der einzelnen Weingüter zu verkosten. Zwischendurch ist zudem ein köstliches Gourmet-Picknick eingeplant.Mit ein paar Tagen mehr ...
... der Olympic-Nationalpark - Er liegt auf der Olympic-Halbinsel im Bundesstaat Washington und ist von der UNESCO als Biosphärenreservat und Welterbestätte anerkannt. Seine grösste Besonderheit ist der Regenwald. Hier fallen jährlich rund vier Meter Regen. Das sorgt für eine üppige Vegetation mit Kiefern, die mehrere hundert Jahre alt sind. Moose und Flechten bedecken die Bäume und verleihen dem Wald ein tropisches Aussehen - ganz ohne tropisches Klima! In der kalten Jahreszeit finden sich im Wald Wapitis, die berühmten Hirsche Nordamerikas. Dafür erwarten einen intensive Momente der Tierbeobachtung und herrliche Wanderungen auf den zahlreichen Wanderwegen.... der Crater-Lake-Nationalpark - Rund 400 km von Gold Beach entfernt liegt der einzige Nationalpark Oregons. Er ist die Caldera des Vulkans Mazama. Der nahezu kreisrunde Kratersee in ihrem Innern ist zugleich der tiefste See der USA. Der Rim Drive führt auf einer Länge von 50 km in etwa zwei Stunden einmal um den See und eröffnet herrliche Ausblicke auf das intensiv blaue Wasser. Schon die Strasse bietet eindrucksvolle Panoramen. Die besten Aussichten geniesst man jedoch zu Fuss. Einige Wege führen hinunter zum See und bieten Blicke auf Wizard Island. Andere verlaufen durch Kiefernwälder oder am Kraterrand entlang. Anspruchsvollere Routen führen hinauf zu den Gipfeln, von denen sich bei klarer Sicht unverstellte Ausblicke auf die Shasta Mountains in Kalifornien eröffnen. Wer nicht allzu kälteempfindlich ist, kann sogar ein ausgesprochen belebendes Bad im See wagen! Für diesen Anlass übernachtet man in einem Hotel im Schatten eines Waldes, das aus mehreren kleinen Holzhäuschen besteht.
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