100 % personalisierbare Reiseidee
Südafrika - Kapstadt - Krugerpark - Hazyview - Blyde River Canyon - Hoedspruit - Karongwe Reservat
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Bei Ihrer Ankunft erwartet Sie ein persönlicher Empfang. Sie passieren die Polizei- und Zollformalitäten bevorzugt und erhalten Unterstützung beim Gepäck. Anschliessend übernehmen Sie Ihren Mietwagen und fahren in ein ruhiges Wohnviertel. Dieses liegt nur wenige Minuten vom pulsierenden Leben Kapstadts entfernt. Ihr wunderschön restauriertes privates Cottage verbindet gekonnt den Charme vergangener Zeiten mit den Annehmlichkeiten eines Familienhauses. Im Inneren erwartet Sie ein eklektischer Stil, geprägt von Kunstwerken, die auf Pariser Flohmärkten und in lokalen Galerien entdeckt wurden. Altes Parkett, helle Räume, eine geschmackvolle Einrichtung und grösstenteils massgefertigte Möbel tragen zum besonderen Flair des Hauses bei. Das ganze Haus ist für Sie reserviert und bietet drei geräumige Schlafzimmer, eine Küche und ein grosses Esszimmer. Draussen erwarten Sie ein Garten, eine Aussenküche und vor allem ein Pool, der im Schatten grosser Strelitzien liegt. Von der Veranda aus geniessen Sie einen unvergesslichen Blick auf den Devil's Peak.
Bereits eingeplant: bevorzugter Zugang zur Seilbahn des Tafelbergs. Mit seinen 360 Millionen Jahren zählt er zu den ältesten Gipfeln der Welt. Oben, auf 1073 Metern Höhe, erstreckt sich ein karges, windgepeitschtes Plateau. Es bildet einen beeindruckenden Kontrast zu den dicht bewachsenen Hängen des Massivs. Die Seilbahn bringt Sie dorthin, wo Sie eine atemberaubende Aussicht auf Kapstadt und die Halbinsel geniessen können.
Auf dem Programm: das historische Kapstadt zu Fuss. Mathieu, ein Franzose, der in Kapstadt lebt und sich für alles rund um seine Wahlheimat begeistert, führt Sie dabei. In seiner Begleitung entdecken Sie, wie sich zwischen den modernen Türmen ein harmonisches Zusammenspiel edwardianischer, viktorianischer und kapholländischer Baustile erhalten hat. Ein weiterer Höhepunkt ist der Company’s Garden. Dieser älteste Gemüsegarten Südafrikas wurde Mitte des 17. Jahrhunderts von der Ostindien-Kompanie angelegt, um die Schiffe auf der Seiden- und Gewürzroute mit Proviant zu versorgen. Danach geht es weiter ins Quartier District Six, das sich derzeit stark verändert. Ein Abstecher zum Green Market Square, einem der ältesten Märkte der Stadt, bietet die perfekte Gelegenheit für ein paar Einkäufe. Dort gibt es Stoffe, afrikanische Kunstobjekte und Schmuck zu entdecken. Der Besuch wird durch einen Bummel durch das malaiische Viertel Bo-Kaap abgerundet: Diese historische Stätte aus dem 17. Jahrhundert, die zum nationalen Kulturerbe zählt, ist an ihren pastellfarbenen oder knallbunten Häusern und Minaretten leicht zu erkennen.
Kapstadt: Sehen und Erleben - Nach dieser Einführung in Kapstadt ist man bestens gerüstet, die Stadt am Nachmittag selbstständig zu erkunden. An der Victoria and Alfred Waterfront, dem ehemaligen Hafen von Kapstadt, finden sich zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Bars. Auch das Two Oceans Aquarium ist hier zu finden. Von dort aus kann man mit dem Boot zur Robbeninsel fahren, die einst als Gefängnis, Lazarett und Leprakrankenhaus diente. Nelson Mandela verbrachte dort fast zwanzig Jahre. In der Altstadt finden sich das Fort de Bonne-Espérance (17. Jahrhundert) und das Rathaus (1905). Unweit davon beeindruckt das Mutual Building (Fred Glennie, 1935) im Art-déco-Stil. Auch die Long Street und das Geschichtsmuseum (Old Slave Lodge, 1679) sind sehenswert. In Camps Bay geniesst man abends die berauschende Atmosphäre des trendigen Kosmopolitismus, die einen der vielen Reize der Stadt ausmacht - das ist der Vorteil, wenn man mit älteren Kindern unterwegs ist, die keine festen Schlafenszeiten haben.
Natur pur erleben - Kapstadt ist zwar eine Grossstadt, doch man kann hier auch mitten in der Stadt die Natur in vollen Zügen geniessen. Vom spektakulären Aussichtspunkt auf dem Signal Hill, der Stadt und Ozean überblickt, lässt sich die Wanderung bis zum Lion’s Head fortsetzen, einem markanten Felsgipfel, der Kapstadt mit seinen 669 Metern überragt. Rund um Kloof Nek gibt es zudem mehrere leichtere Wanderwege, die ebenfalls atemberaubende Panoramablicke auf Camps Bay, den City Bowl, Signal Hill, den Lion’s Head und im Hintergrund den Tafelberg bieten. Am Osthang des Tafelbergs liegen die Botanischen Gärten von Kirstenbosch und die Weinberge von Constantia, die man unbedingt besuchen sollte. Fährt man etwas weiter, erreicht man die False Bay und den Surferstrand von Muizenberg, danach das Fischerdorf Kalk Bay mit seinen Fischrestaurants und Kunstgalerien. Ein Höhepunkt ist Simon’s Town, wo man die Pinguinkolonie am Boulders Beach beobachten kann. Westlich davon führt der berühmte Chapman’s Peak Drive entlang des Südatlantiks. Hinter dem Fischerdorf Hout Bay breiten sich endlose, unberührte Sandstrände aus: Noordhoek, Kommetjie und Scarborough. Am «Ende der Welt» erwarten einen schliesslich das Naturschutzgebiet Kap der Guten Hoffnung und die Kapspitze.
Auf dem Programm steht eine Zipline im Hottentots-Holland, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Dieses gebirgige und bewaldete Naturschutzgebiet erstreckt sich über 70.000 Hektar, etwa 90 Kilometer südöstlich von Kapstadt. Die höchsten Gipfel erreichen fast 1600 Meter. Keine Angst, der Nervenkitzel-Parcours, den Sie gleich bezwingen werden, befindet sich «lediglich» auf 1000 Metern Höhe. Dieses spielerische und zugleich sportliche Abenteuer besteht aus Rutschen, Hängebrücken und Ziplines, die hoch über den Bäumen schweben. Eine kurze (1 km) Wanderung durch eine Schlucht rundet das Erlebnis ab. Die Landschaften ringsum sind aussergewöhnlich.
Am Flughafen geben Sie den Mietwagen zurück und fliegen nach Mbombela. Dort übernehmen Sie ein neues Fahrzeug und fahren weiter nach Hazyview. Hazyview, nahe dem Krüger-Nationalpark und mehreren grossen privaten Wildreservaten Südafrikas gelegen, ist ein perfekter Ausgangspunkt für Erkundungen, etwa zu den traditionellen Shangaan-Dörfern. Dabei bleiben Sie abseits der grossen Touristenströme.
Für zwei Nächte beziehen Sie eine Lodge , die hoch über dem malerischen Sabie-Flusstal im Drakensberg-Escarpment thront. Gelegentlich lassen sich hier Flusspferde und Krokodile im angrenzenden See beobachten. Die gesamte Anlage ist auf grosszügige und einladende Gemeinschaftsbereiche ausgelegt: eine Lounge, die sich zu einer Teakholzterrasse mit Pool öffnet, ein Restaurant mit grossen Tischen und eine rustikale Bar, deren gewachstes Holz eine gedämpfte Wärme ausstrahlt. Die Zimmer selbst bestechen durch beruhigende Erdtöne und eine feine Ausstattung: Bettwäsche aus Rohbaumwolle mit Zulu-Motiven, hell geschnitzte Mahagonimöbel und schmiedeeiserne Laternen, die stimmungsvolle Schatten werfen.
Auf dem Programm steht ein privater Safari-Tag im Krüger-Nationalpark. Zusammen mit einem ortskundigen Guide, der die Gegend - und ihre pelzigen, schuppigen und gefiederten Bewohner - wie seine Westentasche kennt, begeben Sie sich auf die Pisten des Krüger. Dieser Park wurde 1896 entlang der Grenze zu Mosambik gegründet und ist schlichtweg eines der grössten Wildreservate Afrikas. Auf einer Fläche von etwa 20 000 km² leben hier in völliger Freiheit fast 140 Säugetierarten und rund 450 Vogelarten. Die Tiere werden Ihre Anwesenheit meist kaum beachten und ihren täglichen Aktivitäten nachgehen. Zur Erinnerung: Zu den Big Five gehören Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard. Die Tiere, die jeder sehen möchte. Die Chancen, sie zu sehen, sind durchaus realistisch. Doch auch das rustikale Warzenschwein und die anmutige Giraffe, die nicht zu den «Big Five» zählen, verdienen unsere Aufmerksamkeit. Auch Geparden, Grosse Kudus oder Impalas besitzen eine Eleganz, um die sie selbst die grössten Tiere beneiden könnten. Nach einer ersten Beobachtungstour am Morgen legen wir eine Frühstückspause ein. Danach geht die Safari weiter, bevor wir in einem der Restcamps des Parks zu Mittag essen. Anschliessend brechen wir zu einer letzten Erkundung auf, bevor wir zur Lodge zurückkehren - stets reich an Bildern und Emotionen.
Optional in Hazyview: Wildwasser-Rafting auf dem Sabie River.
Danach geht es nordwärts nach Hoedspruit. Die Strecke führt über die Panorama Route, Südafrikas höchste asphaltierte Strasse. Sie schlängelt sich entlang des Blyde River Canyons, einer der beeindruckendsten Schluchten Afrikas. Dieser grüne Canyon, üppig bewachsen, ist in den roten Sandstein des Drakensbergs eingebettet. Die Aussichtspunkte sind spektakulär: «God’s Window» sagt schon alles, oder «Bourke’s Luck Potholes», die Teufelskessel am Zusammenfluss von Blyde und Treur. Die grossen Raubvögel, die hoch oben kreisen, verraten ein gut gefülltes Vorratslager. Unterwegs kann man auf sehr schönen Wanderwegen - für jeden Geschmack und jedes Fitnesslevel ist etwas dabei - eine Pause einlegen und sich die Beine vertreten.
Bei der Ankunft in Hoedspruit bezieht man für zwei Nächte eine ehemalige Privatresidenz, die nun als Unterkunft für Abenteurer dient. Sie liegt mitten im Wildlife Estate, wo Impalas, Warzenschweine und Kudus zu den Nachbarn zählen. Das Gebäude wurde aus Naturmaterialien errichtet und fügt sich wunderbar in die wilde Umgebung ein. Innen schaffen weisse, graue und hölzerne Elemente eine moderne Schlichtheit, die die Schönheit der Aussenwelt elegant widerspiegelt.
Auf dem Programm: Velofahren into the wild. In dieser Gegend trifft man auf viele Pflanzenfresser, aber keine Elefanten, Büffel, Nashörner oder grosse Raubtiere. Das ist in gewisser Weise ein Glücksfall: Die Wege sind daher für Velofahrer - auch für die jüngsten - ungefährlich, da keine unangenehmen Begegnungen drohen. Hier leben Giraffen, Zebras und Antilopen in aller Ruhe, was ihre Beobachtung erleichtert. Man schwingt sich also auf sein Velo, folgt dem Guide und behält vor allem die Augen offen.
Unser Weg führt uns zum privaten Karongwe-Reservat, nördlich des Blyde River Canyons gelegen. Dieses 9 000 Hektar grosse Areal ist ein wunderbares Revier. Die Ranger und Fährtenleser sind hier erstklassig. Selbst wenn die Big Five hier präsent sind, geraten die anderen Tiere nicht in Vergessenheit: Geparden, Kudus, Blaugnus, Elenantilopen, Burchell-Zebras. Auch die Vogelwelt ist beeindruckend, und es gibt sogar eine Liste von sechs «Big Birds»: Ohrengeier, Kampfadler, Afrikanischer Sattelstorch, Riesentrappe, Südlicher Hornrabe und Pel-Fischeule.
Für zwei Nächte beziehen wir unser Quartier am Makhutsi-Fluss. Die auf Stelzen errichteten Zelte bieten einen herrlichen Blick über den Busch und ermöglichen es, die dort lebenden Tiere gut zu beobachten. Zwischen den Safaris geniesst die ganze Familie den Pool, bevor es ins Restaurant geht, wo bei Kerzenschein erstaunlich raffinierte Gerichte serviert werden, die man in dieser Umgebung kaum erwarten würde.
Auf dem Programm: Tiere kümmern sich nicht um die theoretischen Grenzen des Krüger-Nationalparks. Sie kommen und gehen, wie es ihnen gefällt, zur Freude der Spurensucher. Im Reservat bestimmen zwei tägliche Safaris den Tagesablauf: eine früh am Morgen und eine am späten Nachmittag. Dieser Zeitplan vermeidet Ausflüge während der heissesten Stunden - die Tiere meiden diese genauso wie die Menschen - und ermöglicht es, das Savannenleben zu zwei verschiedenen Tageszeiten zu erleben. Die Zeit dazwischen verbringt man entspannt auf der erhöhten Terrasse oder beim Planschen im Pool, umgeben vom sanften Rauschen des Busches. Nach Einbruch der Dunkelheit gehört der Abend den Sternen. Am Lagerfeuer, wo die Flammen auf den Gesichtern tanzen, schwelgt die ganze Gemeinschaft in den Begegnungen und Emotionen des Tages.
Fahrt zum Flughafen, Rückgabe des Mietwagens und internationaler Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
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