100 % personalisierbare Reiseidee
Südafrika - Johannesburg - Karongwe Wildreservat - Kapstadt
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Empfang auf Englisch und Unterstützung bei Formalitäten.
Auf dem Programm: - Johannesburg like a friend. Ein Freund führt Sie durch den Tag. Nach einem kurzen Austausch - Was wissen wir, was erhoffen wir uns, was machen wir? - um uns zu orientieren, geht es los. Zum Beispiel Soweto: Der ehemalige Township, einst Motor des Anti-Apartheid-Kampfes, ist heute eine Stadt voller positiver Energie. Das Apartheid-Museum zeigt eindrucksvoll, welch langer Weg zurückgelegt wurde. Kurzum, wir überlassen es Jozi und seinen Bewohnern, Ihre Fragen zu beantworten.
Anschliessend beziehen Sie Ihr Nachtquartier in Orchards. Das Haus, in dem Gandhi von 1908 bis 1911 lebte, ist heute ein ihm gewidmetes Museum und ein Gästehaus, das darauf achtet, die Prinzipien zu bewahren, die die Entwicklung des zukünftigen Mahatma prägten. Helle, schlichte Zimmer (zwei davon mit direktem Zugang zum Museumsbereich), komfortabel, aber nicht überladen, dazu eine schmackhafte und belebende vegetarische Küche. Der historische Kraal von Hermann Kallenbach und der moderne Flügel von Rocco Bosman - hier wohnen Sie unter besten Bedingungen - aktualisieren auf ihre Weise den Geist der Offenheit und des Friedens, der eines der grossen politischen und menschlichen Epen des 20. Jahrhunderts prägte.
Ebenfalls vorgesehen: - Abendessen bei Gandhi. Obwohl es kein Restaurant im herkömmlichen Sinne ist, wurden in diesem Haus Köche ausgebildet, die den Geist des Ortes in ihren Gerichten widerspiegeln. Die kulturelle Bedeutung der Küche muss heute nicht mehr gerechtfertigt werden, doch eine Demonstration auf dem Teller überzeugt. Hier geniessen Sie eine Mahlzeit, die den Prinzipien fleischloser und alkoholfreier Kost folgt. Und Sie entdecken noch etwas anderes.
Optional - Ein Musiksalon.
Übernahme des Mietwagens. Fahrt ins Mpumalanga und Übernachtung im Kingsview, im nördlichen Teil von White River. Modernes Hotel mit Garten und Pool. Helligkeit und ein modernes Design, insbesondere die Farbe Weiss, prägen das gesamte Ambiente. Man findet überall schöne, grosszügige Räume - sowohl in den privaten Bereichen als auch in den Gemeinschaftszonen. Das Ganze ist sehr stimmig und angenehm und öffnet sich weit zum Garten. Der Tag beginnt mit einem Full English Breakfast.
Seit dem Ende des Burenkrieges, als White River am Ufer des Emanzimhlope-Flusses gegründet wurde, ist die Region ihrer landwirtschaftlichen Bestimmung treu geblieben. Hier werden Obstbäume, Gemüse und Blumen angebaut. Das verleiht den Tischen im Ehlanzeni-Distrikt eine frische und lebendige Note.
Es geht gen Norden, auf nach Hoedspruit. Wir befahren die Panorama Route, die sich entlang des Blyde River Canyons schlängelt. Er zählt zu den gewaltigsten Schluchten Afrikas. Eingebettet in den roten Sandstein der Drakensberge, ist er ein grüner, üppig bewachsener Canyon. Von dort aus geniesst man spektakuläre Ausblicke: God’s Window - der Name ist Programm - oder die Bourke’s Luck Potholes, die Teufelsmühlen am Zusammenfluss der Flüsse Blyde und Treur. Die Three Rondavels zeugen von der Kraft der Erosion. Die am blauen Himmel kreisenden Greifvögel deuten auf eine reiche Tierwelt hin.
Übernachtung in der östlichen Region von Hoedspruit. Die Lodge schafft den Übergang zum Busch auf brillante Weise. Die Einrichtungen bewahren einen urbanen Charakter, der jedoch von der umgebenden Natur und dem Safari-Geist herausgefordert wird. Die Farben sind Weiss, Beige und Tabak. Die Formen sind schlicht und klar. Im eigenen Bereich fehlt es an nichts. Draussen, ob am Pool oder an den sorgfältig gedeckten Tischen, nimmt man die Geräusche, Gerüche und die wechselnden Töne der Savanne wahr. Auf dem Teller findet sich eine präzise und farbenfrohe Küche, die wunderbar angerichtet ist. Bedenkt man die wilden Fressfeinde in der Umgebung, so kann man sich vor dem Bezug des Observatoriumszimmers eine afrikanische Massage gönnen. Die Arme des Morpheus werden dadurch umso sanfter sein.
Auf dem Programm: Velofahren «into the wild». In der Gegend trifft man auf zahlreiche Pflanzenfresser, jedoch keine scheuen Tiere. Auch grosse Raubtiere sind nicht anzutreffen. Daher sind die Wege für Velofahrer sicher, die keine unangenehmen Begegnungen befürchten müssen. Man schwingt sich auf das Velo und folgt dem englischsprachigen Guide. Die Tretbewegungen sind ein hervorragender Auftakt für die Safari.
Wir fahren zum privaten Karongwe-Reservat. Dort richten wir uns für zwei Nächte am Makhutsi River ein, dessen Lauf sich träge durch das hohe Gras schlängelt. Die Pflanzenwelt ist hier besonders üppig. Die Lodge ist mit viel Liebe zum Detail und einem ausgeprägten Sinn für rustikale Ästhetik gestaltet. Besonders gelungen sind die Gemeinschaftsbereiche, die Holz und Leder stilvoll miteinander verbinden. Die Galerien laden zum entspannten Beobachten ein. Werden die Mahlzeiten im Freien serviert, verleiht dies der Küche eine zusätzliche Note afrikanischer Romantik, die den Aromen eine besondere Seele gibt. Abende im Boma - dem traditionellen Gehege mit Feuerstelle - lassen die Emotionen des Tages noch einmal aufleben. Ihr Zimmer öffnet sich weit zur Natur. Sie ist hell und modern, in Schwarz-Weiss gehalten, was einen schönen Kontrast zu den verschlungenen Formen draussen bildet. Ein schöner Pool lädt zum richtigen Schwimmen ein. Im Spa stimmen Sie sich auf den Busch ein.
Auf dem Programm: «Safari!» Auch wenn der Ausdruck «Big Five» vielleicht etwas abgedroschen klingt, ist es doch ein unglaubliches Privileg, Tiere wie Elefant, Büffel, Löwe, Nashorn und Panther in ihrer natürlichen Umgebung beobachten zu können. Die Begegnung «in echt» lässt alle Klischees vergessen. Und abgesehen von diesen gibt es noch viele andere, wunderschöne Tiere zu entdecken. Obwohl Tiere wie Gepard, Afrikanischer Wildhund, Giraffe, Zebra, Impala oder Flusspferd nicht auf der Liste der «Big Five» stehen, sind sie nicht weniger bewundernswert. Die Pirschfahrten finden morgens und abends in speziell ausgerüsteten Fahrzeugen statt. Professionelle Ranger leiten diese Touren und sorgen dafür, dass man nicht ohne die «Ohs!», «Ahs!» und unvergesslichen Fotos nach Hause kommt, die eine Safari bezeugen. Das private Reservat ist Teil der Schutzgebiete, die den Krüger-Nationalpark umgeben und mit ihm ein zunehmend solides Schutzsystem bilden.
Fahrt zum Flughafen Hoedspruit. Dort erfolgt die Wagenrückgabe, anschliessend fliegen Sie nach Kapstadt. Ein privater Transfer bringt Sie zu Ihrer Unterkunft in Gardens, wo Sie sich für vier Nächte einrichten. Öffnet man die Holztüren, findet man sich wie von Zauberhand - oder vielmehr dank eines wunderschönen, wildromantischen Gartens - plötzlich von der Betriebsamkeit der Kloof Street abgeschnitten. Das weisse Haus war im 19. Jahrhundert ein Bauernhof und strahlt eine merkwürdige Vertrautheit aus. Man wähnt sich in der Provence. Die französischen Eigentümer haben das Haus in den typisch hellen und freundlichen Farben der Pagnol-Region eingerichtet. Dabei haben sie viele kleine, originelle und humorvolle Deko-Details hinzugefügt. Das Ambiente ist heiter, spielerisch und bis ins Kleinste liebevoll gestaltet; es bietet Behaglichkeit für Körper und Seele. Und ist zudem super trendy. Ihr Zimmer ist weitläufig. Es bewahrt eine zarte, rustikale Einfachheit, doch die Ausstattung zeugt von unaufdringlicher Eleganz. Nach langen Tagen voller Stadterkundungen ist es eine Wohltat, in Ihr Refugium inmitten der Granatapfelbäume zurückzukehren. Das hervorragende Bio-Frühstück versorgt Sie mit neuer Energie. Und die Jazz- und Soul-Plattensammlung ist ein echtes Highlight. Groovy!
Danach übernehmen Sie Ihren Mietwagen.
Auf dem Programm: Das historische Kapstadt zu Fuss. Ihr Guide ist Mathieu, ein Franzose, der in Kapstadt lebt und sich leidenschaftlich für seine Wahlheimat interessiert. Mit ihm entdecken Sie die wunderschönen Gebäude im kapholländischen oder britischen Stil, die die Stadt als ihr kulturelles Erbe pflegt. Es gibt Geschichten zu entdecken. Sie werfen einen Blick auf die Wiege des heutigen Kapstadts. Im Company’s Garden, der im 17. Jahrhundert von der VOC, der Niederländischen Ostindien-Kompanie, angelegt wurde, staunt man über den ältesten kultivierten Birnbaum Afrikas. Dieser Garten, heute ein Park, diente einst der Versorgung der Koloniebewohner sowie der Schiffsbesatzungen, die das Kap der Guten Hoffnung umsegelten, mit Obst und Gemüse. District Six, ein ehemaliges lebendiges Viertel mit gemischter Bevölkerung, wurde in den 1970er Jahren aufgrund des Group Areas Act 41 zur Rassentrennung zwangsgeräumt. Seit dem Ende der Apartheid wiederbelebt, ist es heute ein symbolträchtiger Ort. Das Malaienviertel Bo-Kaap am Signal Hill hingegen besticht durch seine pastellfarbenen Häuschen und eine lange Geschichte erzwungener Migration. So werden die Kontraste Kapstadts hervorgehoben und beleuchtet.
Heute kann man am Osthang des Tafelbergs frische Luft schnappen. Dort befindet sich der Botanische Garten Kirstenbosch, ein Schutzgebiet für Fynbos, jener typischen Vegetationsform des Westkaps, die sich besonders durch Proteen auszeichnet. Wer den Lion’s Head zu Fuss erklimmen möchte, braucht Entschlossenheit und eine gute Kondition. Doch der Panoramablick entschädigt für jede Anstrengung. Auch viele andere Wanderungen in Stadtnähe sind möglich. In Kalk Bay laden Kunstgalerien zum Besuch ein. In Boulders Beach lebt eine Kolonie Brillenpinguine. Sonntags beginnt man den Tag jedoch am besten mit einem ausgiebigen Brunch auf dem Oranjezicht Markt in Green Point. Eine gute Gelegenheit, entspannte Südafrikaner kennenzulernen und zu sehen, was für ein Schlaraffenland diese Provinz ist. Und sich dabei von der Meeresbrise umwehen zu lassen. Die Weinstrasse bietet eine weitere Möglichkeit, Südafrikas Geschichte und Gegenwart zu erleben. Der Weinbau begleitet das Land, seit die holländische Versorgungsstation am Fusse des Tafelbergs errichtet wurde. Die erste Weinlese fand 1659 statt. Am Ende dieses weinbaulichen Abenteuers hält das Weingebiet im Hinterland des Kaps harmonische Überraschungen für Liebhaber bereit. Diese Region bewahrt eine besondere Kunst des guten Lebens. Franschhoek ist ein gastronomischer Hotspot. Gerne decken die Winzer dort auch einen Tisch direkt neben ihren Fässern.
Optional: Kajakfahren und Schnorcheln am Seaforth Beach.
Auf dem Programm: Zeitz MOCAA, Museum of Contemporary Art Africa. Es befindet sich in einem ehemaligen Getreidesilo an der Victoria and Alfred Waterfront und ist das grösste Museum für zeitgenössische Kunst in Afrika. Mit seinen Dauerausstellungen und Wechselausstellungen verschafft es dem Kontinent den ihm zustehenden Platz auf der internationalen Bühne. Künstler wie Kudzanai Chiurai oder Julie Mehretu sind hier zu Hause. Die Umwandlung des Industrie-Getreidesilos aus den 1920er-Jahren in eine Kultureinrichtung ist eine Partnerschaft zwischen der V&A Waterfront und dem deutschen Geschäftsmann Jochen Zeitz. Thomas Heatherwick - The Hive in Singapur, Coal Drops Yard in London - hat das vernachlässigte Gebäude in ein Meisterwerk verwandelt. Die Zeitz-Sammlung zeitgenössischer afrikanischer Kunst bildet das Herzstück des Museumsbestands. Ihr dynamischer Charakter sichert dessen kontinuierliche und fundierte Weiterentwicklung. So erhalten Sie einen Einblick in ein kreatives Feld, dessen Ursprung in Afrika liegt, dessen Wirkung aber global ist. Wer durch die Ausstellungsräume geht, erkennt schnell: Afrikanische Künstler schaffen bereits jetzt Grosses und haben noch viel vor.
Optional: Wanderung am Chapman’s Peak.
Rückgabe des Autos am Flughafen und internationaler Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
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