100 % personalisierbare Reiseidee
Riesige Palmen, Cabaña und Seilrutschen Kolumbien aktiv mit Jugendlichen erleben
Kolumbien - Bogotá - Salento - Kaffeeregion - Medellín - Tayrona-Nationalpark - Cartagena
Zusammen
Ihre Reise
Auf dieser Reise lernen Sie verschiedene Regionen des Landes kennen. Dabei müssen Sie sich um die Wege keine Gedanken machen: Alles wurde sorgfältig geplant und vorbereitet. Die Inlandsflüge sind nie besonders lang, und für alle Transfers steht Ihnen ein Privatwagen mit Chauffeurzur Verfügung. Auch Ihren Komfort haben wir bedacht und Unterkünfte ausgewählt, die bestens für Familien geeignet sind. Alle sind ideal gelegen: zentral in den Städten, bei den übrigen Reiseetappen in ruhiger Lage. Jede einzelne hat dieses gewisse Etwas, das sie so besonders und liebenswert macht. Und hier und da freut man sich über einen Swimmingpool, einen schattigen Innenhof, eine Dachterrasse oder ein Fenster, das sich zum Dschungel hin öffnet. Überall wird man aufmerksam empfangen, und die lokale Küche ist köstlich. Wir haben bereits besondere Erlebnisse in Ihr Programm aufgenommen. In Begleitung privater Reiseleiter entdecken Sie Bogotá, seine Märkte und seine Street-Art, schweben mit der Seilrutsche über die Kaffeefelder des Eje Cafetero, erkunden die Pfade des Cocora-Tals und die Strassen von Medellín, gleiten auf einem Paddleboard über einen ruhigen Fluss und nehmen an einem Kochworkshop teil, bei dem Sie die Geheimnisse des Ceviche lüften. Nicht zu vergessen all die Erlebnisse und Begegnungen, die Sie in Ihrem eigenen Rhythmus geniessen: Nickerchen im Schatten der Bäume, immer wieder ein Bad, Gespräche mit Handwerkern, Verkäufern und Passanten … Und wenn Sie kurzfristig noch etwas organisieren möchten oder ein kleiner Zwischenfall dazwischenkommt, können Sie auf unseren Concierge vor Ort zählen, der während der gesamten Reise erreichbar ist.Reiseroute
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Bei Ihrer Ankunft werden Sie empfangen und per Privattransfer ins charmante Viertel Chapinero gebracht. Sie verbringen drei Nächte in einem Hotel, dessen Zimmer sich auf zwei Türme mit unterschiedlichem Stil verteilen: Der eine ist urban, der andere eher romantisch. Die hellen, eleganten und zeitgemässen Innenräume bieten grosszügige Raumvolumen und verbinden lokale Materialien mit Werken kolumbianischer Künstler, die der Atmosphäre Wärme verleihen. Nach einem Nachmittag voller Entdeckungen in der Hauptstadt geht es zum Entspannen ins Spa, bevor Sie im Restaurant Platz nehmen, das für seine japanisch-orientalische Fusionsküche bekannt ist.
Bogotá ist eine Stadt der Kontraste und liegt auf 2600 Metern Höhe. In ihren Vierteln spürt man eine ganz eigene andine Energie. Ihre Architektur ist vielfältig: Hier stehen farbenfrohe Kolonialbauten neben neueren Gebäuden aus rotem Backstein. An vielen Orten zeugen bemalte Fassaden von der Kreativität einheimischer Graffiti-Künstler und Wandmaler. Übrigens boomt die zeitgenössische Kunst, und Galerien gibt es inzwischen in grosser Zahl. Ebenso wie innovative Restaurants in der Zona G (das «G» steht für «gastronomisch»).
Auf dem Programm: ein Spaziergang durch die Hauptstadt mit einem privaten Tourguide. Bogotá ist eine reiche, dicht besiedelte Stadt, die sich nicht immer leicht erschliessen und verstehen lässt. Am besten erschliesst man sich die Stadt, indem man dorthin geht, wo die Bogotanos ihren Alltag verbringen, durch Parks und über Märkte schlendert - allen voran über die Plaza de Paloquemao - und durch Strassen mit zahlreichen Wandgemälden. Sie spiegeln die Dynamik der lokalen Kunstszene wider, aus der jedes Jahr mehr als 2000 Absolventen eines Kunststudiums hervorgehen, die in unterschiedlichen Disziplinen arbeiten. Auf diesem Spaziergang zeigt die Stadt auch ihre architektonischen Schätze und einige ihrer wichtigsten Sehenswürdigkeiten, darunter La Candelaria, das historische Zentrum mit seiner kolonialen und barocken Architektur und seinen Künstlerateliers. Ein faszinierender Einblick in Bogotá - und in Kolumbien insgesamt.
Nicht verpassen - das Botero-Museum und das Goldmuseum. Bei Ihren Erkundungen in der Hauptstadt, insbesondere nach einem Bummel durch La Candelaria, sollten Sie sich zwei der interessantesten Museen des Landes keinesfalls entgehen lassen. Den Anfang macht das Goldmuseum. Seine Ausstellungen vermitteln nicht nur unverzichtbare Einblicke in die präkolumbischen Zivilisationen, sondern bestechen auch durch ihre hohe ästhetische Qualität - etwas, das man hinter der eher nüchternen Fassade des Gebäudes nicht unbedingt vermuten würde. Nur zehn Gehminuten entfernt liegt das Botero-Museum, das dem berühmten kolumbianischen Künstler gewidmet ist, der die üppigen Formen seiner Figuren und Motive zu seinem Markenzeichen gemacht hat.
Privater Transfer zum Flughafen und Flug nach Pereira in die Kaffeeregion. Ein weiterer Transfer bringt Sie anschliessend zu Ihrer Unterkunft im Herzen des Cocora-Tals, wo Sie drei Nächte verbringen. Ihr Hotel ist eine wahre Oase der Ruhe mit nur wenigen Zimmern, die vom typischen Kolonialstil der Region geprägt sind - warme Farbtöne, patinierte Holzböden, Holzmöbel und Akzente lokaler Handwerkskunst. Sie öffnen sich zu den grünen Bergen und lassen viel natürliches Licht herein. Die regionale Küche wird hier mit Zutaten aus dem Gemüsegarten des Hauses zelebriert. Unter anderem werden hausgemachte Arepas - typische Maisfladen der Region, gefüllt mit Fleisch, Bohnen oder Käse - zubereitet. Mit Blick auf den Garten lassen sie sich ebenso geniessen wie traditionelle kleine Käsebrötchen und köstliches frisches Obst.
Salento, ein malerisches Dorf im Quindío, hat sich einen bevorzugten Platz im Herzen grüner Berge und Fincas gesichert, auf denen friedlich Kühe und Pferde umherziehen. Aus dem umgebenden Grün hebt es sich wie ein Patchwork leuchtender Farben ab, die an den Fassaden, Balkonen und Fensterläden der Häuser zu sehen sind. Dieses hübsche Städtchen ist für sein Kunsthandwerk und den weiten Blick über das gesamte Cocora-Tal berühmt. In der Landschaft zeichnen sich die zarten, charakteristischen Silhouetten der endemischen Wachspalmen ab, die scheinbar immer höher emporstreben.
Auf dem Programm - ein privater Seilrutschen-Parcours über den Kaffeeplantagen. Im Cauca-Tal, einem weiteren Tal der Region, erwartet Sie Nervenkitzel: Kolumbiens längster Seilrutschen-Parcours erstreckt sich über zwei Kilometer und umfasst nicht weniger als sieben Überquerungen. Während Sie über die Kaffeefelder und den Wald hinwegfliegen, geniessen Sie atemberaubende Ausblicke auf die Region, mit den verschneiten Gipfeln im Hintergrund. Ein aufregendes und zugleich vollkommen sicheres Erlebnis: An manchen Stellen erreichen Sie Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h und schweben in Höhen von bis zu 100 Metern. Ein privater Instruktor begleitet Sie dabei von Anfang bis Ende.
Auf dem Programm: ein privater Tagesausflug ins Cocora-Tal. Von Salento aus geht es ins wunderschöne Cocora-Tal, eine feuchte, üppig grüne Landschaft in den Anden. Hier erwarten einen einzigartige Landschaften: Orchideen in den verschiedensten Farben, die wachsen, wo es ihnen gefällt, die berühmten Andenpalmen und endlose Felder, zwischen denen sich hübsche Haciendas an die Hänge schmiegen. Die Hänge und Bergkämme versprechen schöne Wanderungen und weite Ausblicke. Erkunden lässt sich die Region mit einem privaten Tourguide, der sie wie seine Westentasche kennt. Zurück im Dorf probiert man das in Kolumbien sehr beliebte Tejo aus. Es handelt sich um ein traditionelles Spiel, bei dem man auf eine quadratische, mit Lehm bedeckte Zielscheibe (Cancha) zielt. Darauf befinden sich ein Metallring und kleine Pulversäckchen, die explodieren, sobald man sie trifft. Macht süchtig!
Privattransfer zum Flughafen Pereira und Flug nach Medellín. Nach einem weiteren Transfer verbringen Sie zwei Nächte in einer besonderen Unterkunft, irgendwo zwischen einem Gästehaus und einem Hotel im eigentlichen Sinn. Die Atmosphäre ist familiär, der Service aufmerksam. Besonders gelungen ist die Einrichtung: Naturfasern, Körbe und andere Webarbeiten finden sich in Hülle und Fülle. Die Wände sind in zarten, beruhigenden Farbtönen gehalten. Ältere Elemente wie Fliesen und Möbel verbinden sich mit modernen Spiegeln und Leuchten sowie mit lokaler Kunst und Kunsthandwerk. Ein zeitgemässes Kolumbien, fernab mancher Klischees. Im Restaurant setzt sich dieser Eindruck fort: ein Café, das charmant französisches Bistro-Flair versprüht. Hier kommen reichhaltige Frühstücke und internationale Gerichte auf den Tisch. All das findet sich in einem der angenehmsten und lebendigsten Viertel von Medellín: El Poblado.
Auf dem Programm: Medellín auf den Spuren einer Einheimischen entdecken. Sie treffen eine echte Paisa, die ihre Liebe zu ihrer Stadt gerne mit neugierigen Besuchern teilt. Eine Gelegenheit, Medellín aus einer persönlicheren Perspektive zu erleben und auf unaufdringliche Weise Einblick in den Alltag der Einheimischen zu gewinnen. Dabei können Sie nach Herzenslust über die sozialen und kulturellen Fragen vor Ort, den Wandel der Quartiere, die Gastronomie und alles sprechen, was Sie interessiert. Die Tour richtet sich ganz nach den Vorlieben und Wünschen der Einzelnen.
Nicht verpassen - La Casa de la Memoria. Medellín ist leider untrennbar mit den bewaffneten Konflikten verbunden, die das Land erschüttert haben, insbesondere wegen des Drogenhandels. Dass es bei den Einheimischen nicht besonders gut ankommt, offen seine Faszination für Pablo Escobars Taten zu zeigen, hat damit zu tun, dass Kolumbien - und insbesondere die schwer vom Konflikt gezeichnete Region Antioquia - nach vorn blicken möchte. Das Museum Casa de la Memoria leistet einen wertvollen Beitrag zur unverzichtbaren Aufarbeitung der Vergangenheit. Ausländischen Besuchern vermittelt es zudem lehrreiche Einblicke in die verschiedenen Phasen der Gewalt, die anhand von Fotografien sowie interaktiven und audiovisuellen Elementen erläutert werden. Eine bewegende Ausstellung, die viel über die komplexe Geschichte Kolumbiens erzählt.
Privater Transfer zum Flughafen und Flug nach Cartagena. Nach der Ankunft geht es erneut per Transfer zur Unterkunft, wo Sie zwei Nächte im Viertel San Diego verbringen, mitten in der Altstadt. Das Gebäude ist von einer eleganten Architektur ganz im Stil des 18. Jahrhunderts geprägt, die Zimmer strahlen einen unverkennbaren kolonialen Charme aus. Manche Zimmer bestechen durch ihren unverputzten Naturstein, andere durch freiliegende Holzbalken. Dazu kommen Terrassen im Freien, schattige Innenhöfe mit üppig rankender Vegetation und ein bezaubernder Pool inmitten eines Innenhofs. Von einer weiteren, hoch gelegenen Terrasse aus fällt der Blick auf die Ziegeldächer der Stadt. Das Restaurant wiederum lädt dazu ein, die lokalen Aromen zu entdecken - ebenfalls in einem kleinen, geschützten Innenhof. Nur wenige Strassen entfernt befinden sich der Uhrturm und das Haus von Gabriel García Márquez.
Cartagena verkörpert karibische Lebensart. Das ganzjährig milde Klima sorgt für eine festliche Atmosphäre. Die 1533 gegründete Stadt ist an ihrer kolonialen Architektur zu erkennen, blickt auf eine reiche Geschichte zurück und gilt bis heute als Symbol für Wohlstand und Unabhängigkeit. Oft wird sie als Zwillingsschwester Havannas bezeichnet - auch wenn sie im Gegensatz zur kubanischen Hauptstadt vollständig restauriert wurde. Cartagena war lange Zeit ein bedeutender spanischer Hafen in Südamerika. Davon zeugen bis heute die imposanten Festungen San Felipe de Barajas und San Fernando de Bocachica aus dem 18. Jahrhundert, an denen sich Korsaren und Piraten einst die Zähne ausbissen. Gestern wie heute ist Cartagena wohlhabend. Ihre religiöse Geschichte lässt sich entlang der Strassen ablesen - von der Kathedrale Santa Catalina de Alejandría aus dem 17. Jahrhundert über die Iglesia de San Pedro Claver aus demselben Jahrhundert, benannt nach dem Apostel der afrikanischen Sklaven, bis zum Palast der Inquisition aus dem 18. Jahrhundert.
Bereits vorgesehen - Kochworkshop rund um Ceviche, privat. Sie treffen sich in einem Restaurant in einem Kolonialhaus, um gemeinsam mit einem Koch ein köstliches Ceviche zuzubereiten - ein Gericht aus rohem Fisch, der hier mit Zitronensaft und Kokosnuss mariniert wird. Kostprobe zum Auftakt.
Sehenswertes und Aktivitäten - Spaziergänge im Viertel Getsemaní. Von der ummauerten Stadt gelangt man durch den Uhrturm dorthin. Dahinter eröffnet sich ein herrlich unkonventionelles Viertel mit farbenfrohen Gassen, charmanten Kolonialhäusern und zahlreichen Wandgemälden, die Liebhaber urbaner Kunst anziehen. Kein Wunder, dass sich Künstler hier frei ausdrücken: Getsemaní ist seit jeher ein Ort des Protests, der Revolution und der alternativen Kultur. Die schöne Plaza Trinidad bildet das Herz des Viertels und ist noch immer voller Leben. Zwischen Getsemaní und der historischen Innenstadt sollten Sie ausserdem den Parque del Centenario nicht versäumen - eine hübsche kleine Grünanlage, in der Faultiere, Affen und Leguane ein Zuhause gefunden haben, die aus dem illegalen Tierhandel gerettet wurden.
Privater Transfer zum Tayrona-Nationalpark und Unterbringung für drei Nächte am Rand des Parks in einer kleinen Anlage mit eigenständigen Cabañas. Die hübschen und geräumigen Cabañas sind von Natur umgeben und geben einen Vorgeschmack auf das, was man im benachbarten Park sehen wird. Die modernen Gebäude fügen sich dank ihrer begrünten Dächer und der zurückhaltenden Architektur harmonisch in die Umgebung ein. Im Inneren ist die Einrichtung schlicht und frisch gehalten und setzt auf Holz und natürliche Farbtöne. Jede Cabaña verfügt über eine schöne Holzterrasse mit Blick auf die Bäume. Ein kleines Becken sorgt in den heissesten Stunden des Tages für Abkühlung, während die Liegestühle in den Musestunden zum Ausruhen einladen.
Ende der 1960er-Jahre eröffnet, hütet der Tayrona-Nationalpark eisern 150 km² Landfläche und 30 km² Meeresgebiet. Die Vielfalt der Lebensräume lockt eine ebenso vielfältige Tierwelt an: Das Blätterdach gerät in Bewegung, sobald Brüllaffen vorbeiziehen, in der Mangrove erwachen die Augen eines Krokodils zum Leben, während irgendwo, in einem Dickicht verborgen, eine Raubkatze - etwa eine Oncilla oder ein Jaguar - eingeschlummert ist. Zahlreiche Wege durchziehen dieses kolumbianische Juwel und vermitteln einen guten Eindruck von seinen Reizen. Im Laufe des Tages führt kein Weg an Arrecifes, Arenilla und den übrigen Stränden vorbei, während die Gewässer vor der Isla de la Aguja und Punta de Granate Taucher begeistern. Als heiliges Land der Tayrona-Stämme, die hier bis zur Ankunft der Spanier lebten, schliesst der Park jedes Jahr für einige Wochen seine Tore. Rituale und die Erneuerung der Erde machen dies notwendig - auf Bitten der indigenen Gemeinschaften der Sierra Nevada de Santa Marta wird so dieses kostbare Naturerbe bewahrt.
Optional - Fahrt auf dem Río Don Diego im Reifen.
Auf dem Programm: eine Paddeltour auf dem Fluss Mendihuaca. Der Mendihuaca entspringt in der Sierra Nevada de Santa Marta und mündet östlich des Tayrona-Nationalparks in die Karibik. Dank seines ruhigen Wassers eignet er sich ideal, um Stand-up-Paddling auszuprobieren oder die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Auf dieser von einem privaten Instruktor begleiteten Tour paddelt man mitten durch die üppige Vegetation. Dabei sollte man die Ufer stets im Blick behalten - schliesslich kann sich jederzeit eine schöne Begegnung mit einem Tier ergeben.
Privater Transfer zum Flughafen Santa Marta, anschliessend Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Mit ein paar Tagen mehr ...
Eine Western-Safari in den Llanos - Von Oktober bis April entdeckt man in der Region der Llanos ein äusserst wildes, wenig bekanntes Kolumbien - mit unvergesslichen Sonnenauf- und -untergängen. Die Llanos Orientales liegen im Herzen der kolumbianischen Savanne. Ihre einzigartige, geschützte Tierwelt umfasst unter anderem Wasserschweine, Anakondas, Kaimane, Pumas und zahlreiche Vogelarten. Auch hier gibt es Cowboys, die auf sogenannten hatos leben - weitläufigen Rinderfarmen, die sich über Tausende von Hektar erstrecken. Ein paar Tage in der Region genügen, um das Naturreservat El Encanto de Guanapalo zu erkunden, bei Safaris im Geländewagen und im Kanu zahlreichen Tieren zu begegnen, die lokalen Mythen und Legenden kennenzulernen und den Alltag auf einer Ranch zu erleben. Ein aussergewöhnliches Erlebnis.Die Pazifikküste und die Wale - Von Juni bis Oktober tummeln sich die Wale vor der kolumbianischen Küste - gemeinsam mit Grossen Tümmlern, Fleckendelfinen und Rundkopfdelfinen. Um sie noch besser zu beobachten, steigt man in kleine Boote. Diese nähern sich den Meeressäugern bis auf einen Abstand, in dem sie sich von der Neugier und Faszination, die sie wecken, nicht gestört fühlen. Wählt man die richtige Unterkunft, kann man sie vielleicht sogar vom Zimmer aus sehen.
Warum mit Voyageurs du Monde Kolumbien reisen?
Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).
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