100 % personalisierbare Reiseidee
England - London - Cambridge - Birmingham - Bath - Oxford
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Mit dem Eurostar geht es in die englische Hauptstadt. Der Zug fährt langsam in den Bahnhof St. Pancras ein. Kaum hat man die Station verlassen - deren viktorianisch-gotische Architektur beeindruckt -, taucht man ein ins typisch Englische: Hier ein scharlachroter Bus, dort ein tintenfarbenes Taxi. Und etwas weiter eine rote Telefonzelle, ein Klischee, dem man kaum widerstehen kann. Bevor man die Strasse überquert, dreht man hektisch den Kopf, unsicher, in welche Richtung man schauen soll, da die Autos aus allen (falschen) Richtungen zu kommen scheinen. Riesige weisse Grossbuchstaben («look right», «look left») auf den Fussgängerstreifen erleichtern die Eingewöhnung.
Für die Nacht beziehen wir unser Zimmer mitten im Herzen Londons, im Viertel Pimlico. In diesem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert herrscht eine fast schon märchenhafte Atmosphäre. Jedes Zimmer ist einzigartig gestaltet und vereint traditionelle Elemente - wie viktorianische Kamine und karierte Decken - mit modernen Akzenten und lebhaften Farben. Hier und da tragen schicke Retro-Objekte oder ungewöhnliche Stücke, wie alte Überseekoffer und eine kitschige Teekanne, zum charmanten Sammelsurium dieser Guesthouse-ähnlichen Unterkunft bei. Die Zimmer im Untergeschoss sind übrigens ganz dem Universum von Harry Potter und Hogwarts gewidmet… Nach dem Aufwachen stärken wir uns mit einem Full English Breakfast.
Aufbruch nach King's Cross. Der Bahnhof ist leicht zu finden, da er direkt gegenüber von St Pancras liegt. Fans werden den Bahnhof des Hogwarts Express wiedererkennen. Eine Nachbildung von Gleis 9 3/4 grenzt übrigens an einen riesigen Laden, der dem jungen Zauberer gewidmet ist. Die Fahrt nach Cambridge (1h10) ist eine Gelegenheit zu entdecken, dass die Engländer nicht aufstehen müssen, um zu knabbern: Snackwagen fahren direkt durch die Gänge. Am Zielort verlangsamt sich der Zug. Cambridge, die Hauptstadt von Cambridgeshire, pulsiert im Rhythmus ihrer rund 20.000 Studenten. King's, Trinity und St John's: Die etwa dreissig Colleges sind über die Stadt verteilt und prägen deren Struktur. Hinter den kunstvoll gestalteten Mauern laden die Höfe (Quadrangles) und kleinen Parks (Backs) zu einer wohlverdienten Auszeit ein.
Auf dem Programm steht - Punting in Cambridge. Die Punts sind flachbodige Boote, die mit einer Stange manövriert werden und früher auf dem Fluss Cam sowie in den Kanälen der Universitätsstadt genutzt wurden. Ein bisschen wie die Gondeln in Venedig. Auch heute noch dienen die Punts - genau wie die Gondeln - der Freizeitgestaltung und romantischen Momenten. Man begibt sich auf eine gemütliche Fahrt vorbei an acht Colleges und neun Brücken.
Übernachtung in einem denkmalgeschützten Gebäude, das einst der Universität gehörte. Die Ziegelmauern sind ein wesentlicher Bestandteil der Atmosphäre und bilden zusammen mit den schönen dunklen Holzböden die perfekte Kulisse. Ästhetik und Komfort gehen hier Hand in Hand: Das eine ist ohne das andere undenkbar. Daher sind die Zimmer sehr geschmackvoll eingerichtet. Das gilt auch für die Bistroküche; ein hübscher Weinkeller sorgt für die passende Begleitung zu den Gerichten.
Bevor wir uns in Oxford der Konkurrenz stellen, sorgen einige Zwischenstopps für Abwechslung auf der Reise. Calling at… Birmingham. Einst die «Werkstatt der Welt» während der Industriellen Revolution, hat sich Englands zweitgrösste Stadt erfolgreich neu erfunden. Statt der erwarteten russgeschwängerten Luft entdeckt man eine Stadt mit 500 Parks und avantgardistischer Architektur.
Wir übernachten in einem 1879 eröffneten, vornehmen Haus. Manche behaupten, es sei die schönste Unterkunft der Stadt - man ist geneigt, ihnen zuzustimmen. Zwanzig Jahre dauernde Renovierungsarbeiten haben den ursprünglichen Geist wiederbelebt und das Hotel für die kommenden Jahrzehnte gerüstet. Grosszügige Räume, edle Materialien, zeitlose Eleganz und ein ausgeprägter Sinn für Details und Service: Hier fühlt man sich bestens aufgehoben. Die Zimmer sind makellos. An der Bar mischt sich der Duft von Leder mit dem Aroma der Cocktails. Das Restaurant verströmt einen köstlichen New Yorker Geist. Und der Afternoon Tea interpretiert die Tradition gekonnt neu. So bietet das viktorianische England auch im 21. Jahrhundert noch wunderschöne Kulissen.
Der Zug setzt sich wieder in Bewegung, Ziel ist Bath in Somerset. Hier spürt man förmlich die Präsenz von Jane Austens Figuren, der Kelten, die über die umliegenden Hügel ritten, der Römer, die sich in den natürlichen Thermalbädern entspannten, und der Schatten der englischen Dandys und Aristokraten des 18. Jahrhunderts. Nur Sie fehlten noch.
Wir quartieren uns für zwei Nächte mitten im Zentrum ein, in einem Ensemble historischer Terraced Houses. Die Dekoration greift traditionelle Motive dieser Architektur auf und variiert sie auf vielfältige Weise, um sie modern zu interpretieren. Dazu kommt noch ein Hauch von anspruchsvollem Design. Das Ergebnis ist sehr gelungen und komfortabel. Alle Zimmer verfügen über erstklassige Betten, es fehlt an nichts. Die Gemeinschaftsbereiche sind ebenfalls auf höchstem Niveau. Alles ist überaus charmant. Und was die Küche betrifft: köstlich! Die Zeiten, in denen man sich über die britische Küche lustig machte , sind längst vorbei. Sie verdiente damals schon nicht die Herablassung ihrer Nachbarn, und seitdem hat sie enorme Fortschritte gemacht. Das ist eine ausgezeichnete Nachricht für alle Feinschmecker.
Auf dem Programm: Die Kurstadt ganz privat. Die UNESCO hat das römische Aquae Sulis (1. Jahrhundert) mit seinen Thermen und dem Sulis-Minerva-Tempel sowie die elegante Kurstadt des 18. Jahrhunderts zum Weltkulturerbe erklärt. All das lässt sich bei einem Spaziergang mit einem Guide entdecken, besonders in den antiken Thermen - und dabei darf man sich den Tee nebenan im grossen neoklassizistischen Salon des Grand Pump Room nicht entgehen lassen. - im Circus, einem schönen Ensemble aus den Jahren 1750-60, im Royal Crescent (1760-70), in den Assembly Rooms (1769) usw.
Optional - Afternoon Tea im Pump Room; Bath auf den Spuren von Jane Austen.
Letzte Station : Oxford. Alles hier atmet intellektuelle Schaffenskraft. Lewis Carroll und Stephen Hawking gingen in diesen Hallen ein und aus. Tolkien und C. S. Lewis trafen sich im Pub Eagle and Child. Zwischen Botanischem Garten und einem Saal voller Porträts gibt es an der Universität so viel zu sehen, dass man fast vergessen könnte, auf dem Fluss Cherwell zu rudern.
Zwei Nächte verbringen Sie nur einen Steinwurf von der Universität entfernt. An der Strassenecke gelegen, wirkt das Haus mit seiner beeindruckenden gotischen Fassade wie eine Erweiterung der Universität selbst. Die Innenräume setzen diesen Stil fort: hohe Decken und Spitzbögen prägen das Bild. Eine farbenfrohe Dekoration bringt Leben in das Ganze. Im Drawing Room, wo der traditionelle Afternoon Tea zelebriert wird, finden sich Sessel in knalligen Farben. Die Zimmer sind mit floralen Tapeten und reich gemusterten Teppichen ausgestattet. Im Restaurant diente Alice im Wunderland als Inspiration: Man findet sie überall, von den Bildern bis zu den Buntglasfenstern des Saals, der von einer Kassettendecke gekrönt wird. Am Abend trifft man sich an der Bar für einen Cocktail mit sanften Noten.
Auf dem Programm: Oxford ganz privat. Als Zentrum englischer Gelehrsamkeit ist Oxford eine wahre Universitätslegende. Mit einem privaten Tourguide lassen sich die berühmten Colleges besichtigen. Dort studierten Persönlichkeiten wie Lewis Carroll (Christ Church), Stephen Hawking (University) oder Adam Smith (Balliol) - nur drei von Hunderten berühmten Namen. Vom Glockenturm der St. Mary’s Kirche aus dem 13. Jahrhundert, einem der schönsten Englands, bietet sich ein herrlicher Blick über die Altstadt. Im Covered Market (18. Jahrhundert), einem typischen Ort, kann man einkaufen: Lebensmittel und Souvenirs. Im Ashmolean Museum sind Cromwells Totenmaske, aber auch Pissarros «Jeanne mit Fächer» (1874) oder Uccellos «Die Jagd im Wald» (1470) zu sehen. Und in der Bodleian Library, einer der ältesten Bibliotheken Europas.
Ebenfalls auf dem Programm - der Botanische Garten von Oxford (die Billette haben Sie bereits). Er befindet sich direkt neben der Universität. Kein Wunder: Der Botanische Garten wurde ursprünglich (1621) für die Bedürfnisse der Medizinstudenten angelegt. In den folgenden Jahrhunderten wuchs er stetig zu seiner heutigen Grösse heran: 5000 Pflanzenarten und 7 Gewächshäuser - von tropischem Dschungel bis hin zu Wüsten- und Alpenlandschaften. Eine besondere Erwähnung verdient der ummauerte Garten, in dem die Grinsekatze aus «Alice im Wunderland» (schon wieder sie!) zu finden ist.
Wir kehren zum Bahnhof zurück und nehmen den direkten Zug von Oxford nach London. Anschliessend setzen wir unser Abenteuer auf Schienen mit dem Eurostar fort, der uns zurückbringt.
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).
Lassen Sie Ihre Reise erstellen
Reisen Sie frei und individuell, ganz nach Ihren Wünschen,
Ideen und Leidenschaften
250 Reiseexperten, spezialisiert auf bestimmte Länder und Regionen: Sie sind Ästheten mit unendlich vielen Ideen, die Sie inspirieren und eine ultra-personalisierte Reise für Sie entwerfen: Etappen, Unterkünfte, Workshops, Begegnungen…
Wir sind für Sie da: Engagierte Reiseexperten, Concierge-Service, 24-Stunden-Betreuung. Unsere Teams begleiten Sie und passen Ihre Reise in Echtzeit an, damit Sie gleichzeitig frei und gut betreut reisen können.
Mit der Familie, zu zweit oder zu zehnt, als Roadtrip, mit dem Zug, mit dem Schiff, am Wochenende, auf Weltreise ... Reisen, die nach Ihren Wünschen personalisierbar sind, mit cleveren Serviceleistungen für ein noch reibungsloseres Reiseerlebnis.