100 % personalisierbare Reiseidee
Vom Pazifik bis zu den Rocky Mountains Familienreise durch Westkanada
Westkanada - Vancouver - Vancouver Island - Kanadische Rocky Mountains
Westkanada im Grossformat
Ihre Reise
Wir haben eine Route zusammengestellt, die sich besonders für einen Urlaub mit der ganzen Familie eignet: ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Unabhängigkeit, Erholung und gemeinsamer Zeit, Familienzimmer und zugleich die Möglichkeit, auch einmal Zeit für sich zu haben - dazu eine aussergewöhnliche Naturkulisse. Mit Ihrem eigenen Mietwagen, mobilem WLAN und einer personalisierten GPS-App können Sie die Region ganz nach Ihren Wünschen erkunden. Die Fahrstrecken zwischen den einzelnen Etappen können mitunter lang sein. Sie bieten jedoch stets Gelegenheit, spektakuläre Landschaften zu bewundern. Anschliessend haben Sie mehrere Nächte Zeit, sich zu erholen und die Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu geniessen. Auch wenn die Unterkünfte in diesen abgelegenen Regionen nur selten besonders elegant sind, haben wir bei unserer Auswahl auf Komfort für die ganze Familie und auf ausgesuchte Lagen in unmittelbarer Nähe grossartiger Naturziele geachtet. Die Aktivitäten, die bereits auf Ihrem Reiseprogramm stehen, sind für Eltern und Kinder jeden Alters gleichermassen geeignet, bereiten allen Freude und schaffen bleibende gemeinsame Erinnerungen. Dazu gehören eine Fahrt im Zodiac-Boot zur Beobachtung von Schwarzbären, eine Bootsfahrt auf dem Maligne Lake sowie zwei beeindruckende Seilbahnfahrten - die Fahrt zwischen zwei Gipfeln in Whistler und die Auffahrt auf den Sulphur Mountain bei Banff. Und in Vancouver stehen Velos bereit, mit denen Sie die Stadt und ihre Grünanlagen in Ihrem eigenen Tempo erkunden können. Sollte unterwegs etwas Unvorhergesehenes passieren oder ein Wunsch ganz spontan entstehen, können Sie sich auf die Unterstützung unseres Concierge-Services und seines Teams vor Ort verlassen.In Kanada kommen sie voll auf ihre Kosten …
sich kreuz und quer durch die Foodtrucks in Vancouver zu schlemmen; im Zodiac als Erste Schwarzbären zu erspähen und beim Anblick der niedlichen Bärenjungen ihre Begeisterung kaum zügeln zu können; die grossartigen Landschaften des Pacific Rim in rasantem Tempo an sich vorbeiziehen zu sehen; im Wells Gray Provincial Park den Wasserfällen zu trotzen; auf dem Maligne Lake vom Boot aus grosse Entdecker zu spielen; und aus der Seilbahnkabine am Sulphur Mountain scheinbar über dem Abgrund zu schweben …Reiseroute
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Bei der Ankunft bringt Sie ein privater Transfer ins Stadtzentrum von Vancouver, wo Sie für drei Nächte in einem Hotel mit modernem Charme einchecken. Komfort und Eleganz stehen hier im Mittelpunkt - von der Lobby über das Restaurant bis hin zu den geräumigen und gemütlichen Zimmern. Abends entspannt man sich im Whirlpool, in der Sauna oder bei einem Drink und Live-Jazz. Perfekt, um erst einmal anzukommen.
Sobald die Koffer abgestellt und die Lebensgeister wieder geweckt sind, sollte man sich unbedingt im herrlichen Stanley Park die Beine vertreten. Auf 400 Hektar erstreckt sich hier unberührte Natur zwischen Stadt und Bucht. Das Gelände ist majestätisch, die Gärten und der Rosengarten bezaubernd. Der Seawall, eine spektakuläre Uferpromenade, führt einmal rund um den Park, ohne dass man den Blick vom Wasser abwenden muss. Die Wanderwege ziehen sich über viele Kilometer und laden Spaziergänger, Jogger und Velofahrer dazu ein, die grüne Umgebung zu geniessen. Am Brockton Point, an der Nordostspitze des Parks, erinnern die Totempfähle an die lebendige Vielfalt der Kulturen der First Nations in British Columbia.
Bereits vorgesehen - Vancouver auf zwei Rädern erleben. Mit einer Karte der Radwege und guten Tipps im Gepäck erkunden Sie die Strassen der Stadt in Ihrem eigenen Tempo. Wo Sie Halt machen, entscheiden Sie selbst - ganz nach Ihren Interessen. Auf Ihrer Route liegen einige Highlights: das eindrucksvolle Fairmont Hotel im Château-Stil, wie direkt aus einem Film der 1930er-Jahre; die liebevoll umgestalteten Lagerhäuser von Yaletown; die klassizistische Eleganz der neugotischen Christ Church Cathedral ...
Nicht verpassen - Granville Island im Süden. Die einstige Industrieinsel hat sich in jüngster Zeit in ein charmantes Viertel mit dörflichem Flair und einer hippen, kreativen Atmosphäre verwandelt. Mit dem Wassertaxi kommt man hierher, um zu bummeln, in den Läden zu stöbern, Aufführungen oder Ausstellungen zu besuchen und vor allem auf dem Public Market die Einkaufstasche mit Lebensmitteln, Produkten vom Bauernmarkt und Kunsthandwerk zu füllen - kurz: um ein urbanes Leben ganz zeitgemäss zu führen.
Optional - Vancouver mit einem privaten Tourguide entdecken.
Diesmal haben Sie den ganzen Tag Zeit, den nördlichen Teil Vancouvers zu erkunden. Der Stanley Park, der direkt an den Stadtteil West End anschliesst, ist über eine Brücke und per Wassertaxi mit North Vancouver, kurz «North Van», verbunden. Entgegen allen Erwartungen hat hier die Natur das Sagen. Im Park überquert man die 137 Meter lange Capilano-Hängebrücke, die 70 Meter über dem Fluss hängt. Anschliessend kann man die Wege durch die Baumkronen erkunden oder den Cliffwalk entlanggehen - einen beeindruckenden Steg, der an der Felswand entlangführt. Weiter nördlich kann man den Grouse Mountain in Angriff nehmen - zu Fuss, etwa über den Grouse-Grind-Wanderweg, oder mit der Seilbahn. Wer den Panoramablick liebt, fährt ausserdem hinauf zum «Eye of the Wind». Auf der Spitze des Windrads befindet sich eine für Besucher geöffnete Kabine, von der aus sich ein ungewöhnlicher Blick auf die Region bietet. Zum Abschluss sollte man in Deep Cove Halt machen, einem charmanten Dorf, eingebettet zwischen Meer und Bergen.
Optional - Ihre Tickets für das Museum für Anthropologie.
Sie holen Ihren Mietwagen ab und fahren nach Horseshoe Bay. Von dort geht es mit dem Auto per Fähre nach Nanaimo auf Vancouver Island. Anschliessend folgen Sie dem Pacific Rim Highway, der die Insel von Ost nach West durchquert und Sie rasch nach Tofino bringt. Sie verbringen drei Nächte an einem ruhigen Ort direkt am Strand. Diese Ruhe kommt nicht von ungefähr: Einst diente das Gelände den Reisenden der Tla-o-qui-aht First Nation als Rastplatz. Heute ist daraus eine moderne, schlicht gehaltene Unterkunft geworden, die Reisende aus aller Welt in geräumigen, gut ausgestatteten Zimmern empfängt. Diese verfügen über einen angenehmen Balkon mit Blick auf den Pazifik. Vor Ort stehen den Gästen ein Whirlpool, ein Dampfbad und ein Restaurant zur Verfügung.
Das einst abgelegene Fischerdorf Tofino hat sich zu einer Surfhochburg im pazifischen Nordwesten entwickelt. Zugleich ist Tofino ein beliebtes Ziel, um die Tierwelt zu beobachten, die hier noch in freier Wildbahn lebt.
Auf dem Programm: Beobachtung von Schwarzbären im Zodiac. Die Tiere kommen aus den Bergen herab, um an den üppig bewachsenen Ufern des Clayoquot Sound auf Nahrungssuche zu gehen. Bei Ebbe fährt man am Ufer entlang und versucht, ihnen möglichst nahe zu kommen. Unterwegs trifft man an Bord des Zodiacs nicht selten auf weitere freundliche Bewohner der Region - darunter Seelöwen, Weisskopfseeadler und Reiher.
Optional: Privater Surfkurs.
Nicht verpassen - Mit dem Velo am Pacific Rim. Ops-tchîk ta-chi, das heisst «dem Weg in die richtige Richtung folgen», ist der Name dieses Velowegs, der in Absprache und Zusammenarbeit mit den First Nations angelegt wurde. Von Tofino aus schlängelt sich die 25 Kilometer lange Velostrecke zwischen der Ruhe des Regenwaldes und dem Tosen des Ozeans hindurch.
Optional - Eine Bootstour zur Walbeobachtung; Kajakfahren und Wandern im Regenwald; ein Rundflug mit dem Wasserflugzeug entlang der Küste.
Für die Fahrt nach Whistler sollte man einen knappen Tag einplanen. Vancouver Island verlässt man über den Pacific-Rim-Highway. Nach dem gleichnamigen Nationalpark mit seinen riesigen, jahrhundertealten Wäldern und wilden Stränden überquert man die Mackenzie Mountains. Auf dem Festland folgt man dem treffend «Sea to Sky» genannten Highway, der - wie sein Name schon sagt - vom Pazifik hinauf in die Berge von Whistler führt. Die steile Strasse führt vom küstennahen Regenwald vorbei an Gletschern und Vulkanen bis in herrliche Täler. Eine Reise für sich.
Zwei Nächte verbringt man mitten in Whistler. Das Hotel befindet sich in einem V-förmigen Gebäude, das an ein Schweizer Chalet erinnert. Im Inneren prägen eine trendige Einrichtung und warme Farbtöne das Ambiente. Im Restaurant kommen moderne Tapas auf den Tisch, die überwiegend mit Produkten aus der Region zubereitet werden: mit Fisch und Meeresfrüchten aus den nahen Gewässern sowie Käse von Vancouver Island. Die Speisekarte wechselt regelmässig, dazu werden Weine aus der Region ausgeschenkt. Die Entspannungsbereiche - Pool, Spa und Sauna - werden schliesslich den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Familienmitglieder gerecht.
Whistler verdankt seinen Namen dem Murmeltier der Rocky Mountains, dessen Pfeifen - englisch ‹whistle› - die Täler der Coast Mountains belebt. Auf 2000 Metern Höhe bieten Whistler Mountain und Blackcomb Peak schwindelerregende Pisten und laden im Winter zum Schneeschuhwandern oder Langlaufen ein. Das Skigebiet ist das grösste Nordamerikas! Im Sommer ist der Ort am Fuss der Berge eine lebendige und angenehme Etappe. Das Whistler Museum vermittelt viel Wissenswertes über die Geschichte der Region. Doch das Wesentliche spielt sich draussen ab: zwischen den Ständen des Whistler Farmers Market, wo man köstliche regionale Produkte probieren kann, oder am Sliding Center und im olympischen Dorf, dem Zentrum der Olympischen Spiele von 2010.
Auf dem Programm steht die Auffahrt auf den Whistler Mountain mit der Peak 2 Peak(Billetts vorgesehen), der längsten Seilbahn Kanadas und idealen Möglichkeit, in die Höhe zu gelangen und das Bergpanorama zu geniessen. Die 3 km lange Strecke verbindet die beiden Berge 436 Meter über dem Tal des Fitzsimmons Creek - atemberaubend!
Nicht verpassen: Rund um Whistler gibt es zahlreiche Bergseen. Im Sommer sind sie meist von Sandstränden, Kinderspielplätzen und Grillstellen gesäumt; Kanus und Stand-up-Paddle-Boards kann man mieten. So lässt sich dort ein ganzer Tag verbringen. Zu den schönsten zählt der Alta Lake, einer der grössten Seen der Region. Ganz in der Nähe liegen der Lakeside Park und der Rainbow Park, die zu herrlichen Spaziergängen vor der Kulisse schneebedeckter Gipfel einladen. Der Green Lake besticht durch seine eindrucksvolle Farbe, die vom Gletscherwasser der Umgebung herrührt. Und der Lost Lake - den man über den Lost Lake Trail in etwa 45 Minuten bequem zu Fuss erreicht - ist gar nicht so abgelegen und bildet eine wunderbare Kulisse für Picknicks.
Optional - Zipline-Parcours am Fitzsimmons Creek; Velotour durch das Whistler Valley; Schatzsuche, verbunden mit einer Ton- und Lichtshow in den Bergen; nächtliche Wildtierbeobachtung vom Kanu aus.
Planen Sie den ganzen Tag für die Fahrt nach Clearwater ein. Unterwegs passieren Sie die Parks Duffey Lake und Joffre Lakes mit ihren smaragdgrünen Seen und eindrucksvollen Panoramen. Clearwater liegt eingebettet in einer wilden, faszinierenden Natur am Eingang zum Wells Gray Provincial Park. Sie verbringen zwei Nächte direkt im Park auf einer schlichten, gastfreundlichen Ranch, deren Geschichte bis ins Jahr 1912 zurückreicht. Der Bungalow aus Holzstämmen und die verstreut auf der Wiese stehenden Gebäude versetzen Sie sofort in die Welt eines Westerns, in dem die Natur die Hauptrolle spielt. Im Inneren erwarten Sie geschmackvoll eingerichtete Zimmer im stimmigen Cabin-Stil. Auch an Aktivitäten mangelt es nicht: Rafting, Kanufahren, Angeln und Ausritte.
Clearwater ist der ideale Ausgangspunkt, um den Wells-Gray-Park in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden. Über den von Elchen, Bären und Pumas bevölkerten Nadelwäldern ziehen Adler ihre Kreise, Lachse kämpfen sich durch die Bailey’s Falls und Biber stauen die Flüsse. Sie sind mitten im wilden, rauen Kanada - in einem idealen Revier für Outdoor-Aktivitäten. Eine einzige Strasse zieht sich durch den Park und endet 70 km weiter in einer Sackgasse. Allerdings sind nur die ersten 30 km asphaltiert. Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen die Spahats Falls, die 60 Meter in die Tiefe stürzen, sowie die Moul Falls, die man nach einer rund einstündigen Wanderung durch den Wald erreicht. Die beliebten Helmcken Falls machen ihrem Ruf alle Ehre und sind am späten Nachmittag besonders eindrucksvoll, wenn sie im Licht der untergehenden Sonne liegen. Die Wanderung am Trophy Mountain führt durch die schönsten alpinen Wiesen der Rocky Mountains, die im Sommer von schönen Wildblumen übersät sind.
Auf dem Yellowhead Highway geht es weiter in Richtung Jasper. Die Strasse führt bis zum Eingang des Mount Robson Provincial Park, überragt vom Mount Robson, dem mit 3954 Metern höchsten Gipfel der kanadischen Rocky Mountains. Der Yellowhead Pass markiert die Ankunft in Alberta und im Jasper-Nationalpark. Zwei Nächte verbringen wir in einem Hotel, dessen Farben an den Wald im Herbst erinnern. Im Hintergrund verfangen sich die Wolken in den Gipfeln. Auf der Strasse geht das Leben seinen gewohnten Gang. Da das Hotel mitten im Zentrum und unweit von Restaurants und anderen Geschäften liegt, sitzt man in der ersten Reihe, um das Treiben zu beobachten. Die Zimmer sind recht geräumig und vergleichsweise modern eingerichtet, vor allem für die Region. Doch schon bald zieht es uns hinaus: zum Pool und anschliessend in den Nationalpark.
Sie befinden sich im Herzen des grössten Nationalparks Kanadas, der wegen der Schönheit seiner Berge, Wildbäche, Wälder und Seen zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Auf dem Weg zu Ihrem heutigen Treffpunkt liegen daher ganz folgerichtig einige lohnende Zwischenstopps. Den Anfang macht der Maligne Canyon, ein eindrucksvolles Naturwunder mit seinen 50 Meter tiefen, vom Wasser geformten Schluchten. Ein angenehmer Weg bietet schöne Ausblicke auf diese berühmte Kalksteinschlucht. Etwas weiter lohnt sich ein Fotostopp am Medicine Lake, der im Herbst verschwindet. Bonus: Entlang der Reiseroute bekommt man nicht selten Bären, Elche und Wapitis zu sehen.
Bereits vorgesehen - eine Bootsfahrt auf dem Maligne Lake. Er zählt zu den schönsten Seen der Rocky Mountains. An einem Ufer erheben sich mit Kiefern bewachsene Hügel, am anderen spiegeln sich schneebedeckte Gipfel in seinem leuchtend türkisfarbenen Wasser. Während Sie an Bord eines beheizten Bootes über den See fahren, kommt Spirit Island in Sicht - ein unberührtes Eiland wie aus dem Bilderbuch. Ein Halt ist vorgesehen, damit Sie die Insel zu Fuss erkunden können.
Bereits vorgesehen - eine Bootsfahrt auf dem Maligne Lake
. Er zählt zu den schönsten Seen der Rocky Mountains. An einem Ufer erheben sich mit Kiefern bewachsene Hügel, am anderen spiegeln sich schneebedeckte Gipfel in seinem leuchtend türkisfarbenen Wasser. Während Sie an Bord eines beheizten Bootes über den See fahren, kommt Spirit Island in Sicht - ein unberührtes Eiland wie aus dem Bilderbuch. Ein Halt ist vorgesehen, damit Sie die Insel zu Fuss erkunden können.
Nicht verpassen - die Seen in der Umgebung von Jasper. Die Umgebung hält noch einige schöne Überraschungen bereit. Ganz in der Nähe lädt der Pyramid Lake zu einem lohnenden Ausflug ein - zum Baden oder für eine Kanutour. In seiner Wasseroberfläche spiegelt sich die majestätische Silhouette des Pyramid Mountain. Im Angesicht des Berges kann man den See zu Fuss, mit Ruder oder Paddel in der Hand umrunden und bis zur Pyramid Island gelangen. Auch der benachbarte Patricia Lake bietet Gelegenheit zum Entspannen, Spazierengehen, Picknicken, Baden oder Kanufahren. Die Seen Edith und Annette begeistern ebenfalls die Sommergäste. Der Annette Lake wird durch das Schmelzwasser eines Gletschers gespeist. Auch an Wandermöglichkeiten mangelt es nicht.Optional - Rafting auf dem Athabasca River.
Weiter geht diese kanadische Reise auf dem Icefields Parkway - einer Strasse, die ihren Namen zu Recht trägt. Sie führt durch Landschaften mit funkelnden Gipfeln, Wäldern, smaragdgrünen Seen, Wasserfällen und natürlich Gletschern. Drei Nächte in Downtown Banff, im Stadtzentrum. Das Hotel besticht mit gelungenem alpinem Chic. Die Zimmer sind geräumig und gut ausgestattet, der Service aufmerksam. Geschäfte, Bars und Restaurants befinden sich direkt vor der Tür.
Vor langer Zeit schloss das kleine Städtchen Banff mit Ihrer Majestät, der Natur, den Bund und versammelte das ikonische Tier-Pantheon der Rocky Mountains: Grizzlybär, Elch, Wapiti, Dickhornschaf, Weisswedelhirsch und Puma. Sie alle zeugen von der wunderbaren Verbindung zwischen dem mondänen Ferienort und seiner einzigartigen, waldreichen Wildnis. Kein Wunder, dass Wanderungen hier eine wahrhaft epische Dimension annehmen. Im Nationalpark kann man ausserdem Ski fahren und raften und dabei die heissen Quellen geniessen.
Die Gletscherseen Lake Louise und Moraine Lake gehören zu den Höhepunkten des nicht minder sehenswerten Banff-Nationalparks und sind die Stars der Umgebung. Lake Louise liegt im gleichnamigen Weiler, Moraine Lake nur 15 km entfernt im Tal der Zehn Gipfel, auf etwa 1 885 Metern Höhe. Damit Sie diese herrlichen, von hohen Gipfeln umgebenen Seen mit ihrem türkisfarbenen Wasser bequem erreichen, haben wir für Sie einen Transfer reserviert.
optional - Lake Louise und Moraine Lake mit privatem Reiseleiter.
Bereits vorgesehen - die Fahrt mit der Seilbahn auf den Sulphur Mountain. Mit der Kabine gelangt man zum Gipfel, von wo aus Wanderwege entlang der Bergkämme führen. Hier befinden sich auch die Thermalbäder, die diesen Teil des Landes so beliebt machen.
Sehen und erleben - Die schönsten Seen des Banff-Nationalparks erkunden. Wer die Vermilion Lake Road entlangfährt, kommt ganz einfach an den Vermilion Lakes vorbei. Bei ruhigem Wasser werden die drei Seen zu Spiegeln, in denen sich die umliegende Berglandschaft und - mit etwas Glück - auch der Sonnenuntergang abzeichnen. Auch der Lake Minnewanka ist einen Besuch wert. Der 28 km lange, teilweise künstlich angelegte See ist von Bergen umgeben. Unter seiner Oberfläche liegt ein versunkenes Dorf - das dürfte die Kinder neugierig machen. Rund um den See und auf dem Wasser bieten sich verschiedene Unternehmungen an, etwa mit dem Boot oder im Kanu. Wer seine Wanderschuhe schnürt, kann ausserdem den C-Level Cirque in Angriff nehmen. Am Ziel der dreistündigen Wanderung eröffnen sich herrliche Ausblicke auf den Nationalpark.
Fahrt zum Flughafen Calgary, Rückgabe des Mietwagens und internationaler Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Walbeobachtungstour in Tofino
Gemeinsam mit einem naturkundlichen Guide geht es hinaus aufs Meer zwischen Alaska und dem Golf von Kalifornien, immer auf der Suche nach diesen ebenso anmutigen wie riesigen Meeressäugern. Unterwegs stehen die Chancen gut, auch Robben, Otter, Meeresschildkröten und Vögel zu entdecken, sodass man trotz des Tempos, des Windes und der gelegentlichen Wasserspritzer, die bis zu den lachenden Passagieren gelangen, die Augen weit offen hält.Seilrutschen-Parcours
Im Herzen des malerischen, bewaldeten Tals zwischen Whistler und Blackcomb geht es auf fünf Seilrutschen-Parcours und über vier Hängebrücken durch die Baumkronen. Eine naturnahe Aktivität voller Nervenkitzel, die kleinen wie grossen Kindern gleichermassen Spass macht.Nächtliche Tierbeobachtung mit dem Kanu in Whistler
In der Dämmerung erwacht der Fluss Golden Dreams zum Leben. Die Tiere nutzen die Ruhe am Tagesende, um sich blicken zu lassen - manchmal nur mit der Nasen- oder Schnabelspitze. In einem Kanu gleitet man im goldenen Licht der untergehenden Sonne den Fluss entlang und lässt den Blick aufmerksam über das Ufer schweifen, auf der Suche nach Bären oder wilden Vögeln.Rafting auf dem Athabasca River
An Bord eines Rafts geht es den Athabasca River hinunter, der auch als «Canadian Heritage River» bekannt ist - auf derselben Strecke, auf der vor zwei Jahrhunderten Pelzhändler unterwegs waren. Während der 16 km langen Fahrt erzählt der Guide zwischen den Stromschnellen von der Geschichte menschlichen Wirkens in der umliegenden Natur.Mit ein paar zusätzlichen Tagen im Juli: Calgary und die Stampede
Calgary ist untrennbar mit diesem Festival verbunden, das die Stadt jedes Jahr zu Beginn des Sommers zum Leben erweckt. Die Stampede entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer internationalen Veranstaltung. Zwei Wochen lang dreht sich in der Stadt alles um ihr grosses Fest: Büros und Geschäfte schmücken sich im Cowboy-Stil, und die Einwohner - ob Händler oder Banker - holen ihre schönsten Outfits hervor. Das Herzstück der Festlichkeiten sind die Shows, allen voran das grösste Freiluftrodeo der Welt. Auf dem Programm stehen ausserdem Reitakrobatik, Lassowerfen und Staffelläufe zwischen Teams indigener Teilnehmer. Eine Begeisterung, die man nicht vergisst!
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Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).
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