Roadtrip von Chicago nach New Orleans - Blues, Jazz & Rock ’n’ Roll – Voyageurs du Monde

100 % personalisierbare Reiseidee

Von Chicago nach New Orleans Auf den Spuren der amerikanischen Musik

USA - Chicago - Nashville - Memphis - New Orleans

Zu den Wurzeln des Blues

Angebot für 16 Tage von CHF 4100 bis CHF 5300 je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das wird Ihnen gefallen

  • Zu Blues-, Country- und Rockklängen den Takt schlagen und dabei Meilen, von Illinois bis in den Deep South verschlingen
  • Eine Pilgerreise zu den Geburtsstätten der US-Musik unternehmen: Chicago, Nashville, Memphis, Clarksdale und New Orleans
  • Nashville mit einer Countrysängerin; Chicago aus allen Perspektiven; Aufnahmestudios, Plantagen und Dinner-Shows: Ihr perfekt komponiertes Programm
  • CO2-Absorption, Concierge-Service, mobiles WLAN, ausgewählte Adressen: Bei Voyageurs stimmt jeder Ton
«Ich möchte zeigen, dass Gospel, Country, Blues, Rhythm and Blues, Jazz und Rock ’n’ Roll im Grunde alle eins sind. Das ist amerikanische Musik - und genau das ist die amerikanische Kultur.» Etta James


Bob Dylan sang vom legendären Highway 61. Einige Jahre später sind Sie selbst frei und ungebunden auf dieser Strasse durch das ursprüngliche, urbane und raue Amerika unterwegs. Von Chicago bis New Orleans gibt die Musik den Takt Ihrer Fahrt vor und lässt Ihre Erinnerungen an einer Note, einer Melodie oder einem Klang haften. Blues, Jazz, Zydeco, Country, Gospel, Soul, Rhythm ’n’ Blues, Rock ’n’ Roll … Ob live gespielt oder aus Lautsprechern zu hören - diese Rhythmen ziehen Sie mit. Sie breiten sich aus, erreichen Ihre Beine, lassen zunächst eine schüchterne Bewegung erkennen, deuten ein Wiegen der Hüften an und finden schon bald ihren Weg mitten ins Herz. Diese Reise zu den Wurzeln der amerikanischen Musik folgt dieser Bewegung. Den Auftakt macht der Chicago-Blues. Danach geht es weiter mit der Country-Musik in Nashville, dem Rock aus den Studios von Memphis und erneut dem Blues in Clarksdale. Den Abschluss bildet der Jazz in den Clubs im Vieux Carré von New Orleans. Zwischen diesen grossen Etappen laden ausgewählte Zwischenstopps dazu ein, die Fahrt zu unterbrechen und ein Lied anzustimmen - in St. Louis, Natchez und Baton Rouge. Musik, Maestro!

Ihre Reise

Auch wenn es nicht darum geht, der Musik davonzueilen, gibt es entlang der Route der amerikanischen Musik viel zu unternehmen und zu erleben - und noch mehr zu singen. Das trifft sich gut: Eine solche Reise zu organisieren, gehört zu unseren Stärken. Die internationalen Flüge sind bereits gebucht, ebenso wie das Mietfahrzeug für alle Fahrten vor Ort. Von Chicago nach New Orleans sind Sie so frei unterwegs und wechseln ohne Zögern die Platte oder stimmen einen neuen Refrain an. Die Unterkünfte entlang Ihrer Route wurden vor allem wegen ihrer besonderen Lage ausgewählt. Diese bewusste Entscheidung lässt dennoch Raum für einige persönliche Favoriten, etwa das historische Herrenhaus in Natchez und die Hütten ehemaliger Teilpächter in Clarksdale. Für erholsame Nächte ist also gesorgt - auf Tage voller aufschlussreicher Ausflüge. In Chicago bietet der Explorer Pass Zugang zu zahlreichen Attraktionen: etwa zu einer Schifffahrt auf dem Chicago River oder zu Aussichtspunkten mit atemberaubendem Blick über die Stadt. In Nashville erkunden Sie die Stadt gemeinsam mit einer Country-Sängerin, bevor Sie sich in der Country Music Hall of Fame und im Studio B von Erfolgsgeschichten mitreissen lassen. In Memphis erwartet Sie ein weiteres legendäres Aufnahmestudio: das Sun Studio. Die Stadt beherbergt ausserdem das National Civil Rights Museum und Elvis Presleys legendäres Anwesen Graceland. Bevor Sie New Orleans erreichen, besuchen Sie nicht nur eine, sondern gleich zwei Plantagen - jeweils mit einer ganz eigenen Perspektive. In NOLA schliesslich steht Ihnen eine dort lebende Auswanderin zur Seite, die weder an Anekdoten noch an guten Tipps spart. Eine Dinner-Show im Preservation Hall bildet den krönenden Abschluss dieser Reise, die wie nach Noten verläuft. Sie haben Lust auf eine Kanufahrt auf dem Mississippi, einen Besuch im Grammy Museum oder einen Jazzabend gemeinsam mit einem Musiker? Dann stimmen Sie Ihre Wünsche einfach mit Ihrem Reiseexperten ab. Für spontane Wünsche oder den einen oder anderen kleinen Zwischenfall steht Ihnen ausserdem unser Concierge vor Ort zur Seite. Er kennt sich aus.

Die grossen Festivals 2026

Chicago
4. bis 7. Juni: Chicago Blues Festival
Nashville
4. bis 7. Juni: Country Music Festival
Memphis
8. bis 16. August: The Elvis Week
New Orleans
17. Februar: Mardi Gras
16. bis 19. April: French Quarter Festival
23. April bis 3. Mai: New Orleans Jazz & Heritage Festival
Plantation Louisiane - Etats-Unis © st_matty / Adobe Stock
Plantation Louisiane - Etats-Unis © st_matty / Adobe Stock
Nouvelle-Orléans - Etats-Unis © Chase R.Smith / Pexels.com
Nouvelle-Orléans - Etats-Unis © Chase R.Smith / Pexels.com
Chicago - Etats-Unis © Oleksandr Baiev/Unsplash
Chicago - Etats-Unis © Oleksandr Baiev/Unsplash
Tennesse - Etats-Unis © Tatiana Bidon / pexels.com
Tennesse - Etats-Unis © Tatiana Bidon / pexels.com
Chicago - Etats-Unis © Joseph Kirsch / Adobe Stock
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Etats-Unis © Feyza Yildrim / Pexels.com
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Gateway Arch - Saint-Louis - Etats-Unis © Brittney Butler / Unsplash.com
Gateway Arch - Saint-Louis - Etats-Unis © Brittney Butler / Unsplash.com
Nashville - Etats-Unis © Droits réservés
Nashville - Etats-Unis © Droits réservés
Nashville - Etats-Unis © lilly chase/EyeEm - stock.adobe.com
Nashville - Etats-Unis © lilly chase/EyeEm - stock.adobe.com
Nashville - Etats-Unis © Droits réservés
Nashville - Etats-Unis © Droits réservés
Memphis - Tennessee - Etats-Unis © Gal Szabo / Unplash.com
Memphis - Tennessee - Etats-Unis © Gal Szabo / Unplash.com
Graceland - Memphis - Etats-Unis © Gerald Zaffuts / Adobe Stock
Graceland - Memphis - Etats-Unis © Gerald Zaffuts / Adobe Stock
Louisiane - Etats-Unis © Julian Dahl / Pexels.com
Louisiane - Etats-Unis © Julian Dahl / Pexels.com
Yazoo River - Mississippi - Etats-Unis © Jill Clardy / Adobe Stock
Yazoo River - Mississippi - Etats-Unis © Jill Clardy / Adobe Stock
Natchez - Mississippi - Etats-Unis © Droits réservés
Natchez - Mississippi - Etats-Unis © Droits réservés
Plantation - Etats-Unis © Martina - stock.adobe.com
Plantation - Etats-Unis © Martina - stock.adobe.com
New Orleans - Etats-Unis © kelly / Pexels.com
New Orleans - Etats-Unis © kelly / Pexels.com
Nouvelle-Orléans - Lousiane - Etats-Unis © Kate LeSueur/VAULT-REA
Nouvelle-Orléans - Lousiane - Etats-Unis © Kate LeSueur/VAULT-REA
Memphis - Etats-Unis © Ozgur Avsar / Unsplash.com
Memphis - Etats-Unis © Ozgur Avsar / Unsplash.com

Reiseroute

Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen

Bei Ihrer Ankunft bringt Sie ein privater Transfer ans Nordufer des Chicago River. Dort beziehen Sie für drei Nächte Ihr Zimmer, nur wenige Blocks von der North Michigan Avenue entfernt. Der elegante, 17-stöckige Turm besticht durch seine klare Geometrie, vertikale Linien und eine schimmernde Fassade. Im Foyer erwarten Sie dunkles Holz, markante Texturen und eine skulpturale Beleuchtung. Die geräumigen, schlicht gestalteten Zimmer bieten allen Komfort, den Sie brauchen, um den Jetlag rasch hinter sich zu lassen. Von hier aus können Sie den Puls der Windy City spüren und ihren offenen, angenehmen Stadtraum geniessen. Zwischen Wolkenkratzern, Seen und Gärten lässt es sich gut leben: Chicago lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Abends locken zahlreiche Stand-up-Shows am Broadway, kleine Blues- und Jazzbars sowie Sportveranstaltungen, denen die Stadt mit grosser Leidenschaft folgt.
Unternehmen und erleben - Eines der unzähligen Museen Chicagos besuchen; sich etwas weiter hinauswagen und durch das alternative Viertel Wicker Park streifen, das von mehreren Einwanderungswellen und einer ausgeprägten Kunstaffinität geprägt ist; entlang der 606, Chicagos «grüner Promenade», flanieren.

Im Vergleich zu New York wird Chicago gern als «Second City» bezeichnet. Die Windy City zählt zweifellos zu den schönsten Städten der USA. Das Image der Unterwelt hat sie längst abgelegt, doch Geschäfte werden hier nach wie vor gemacht, neue Restaurants eröffnet und neue Cocktails kreiert. Man feuert die Chicago Bulls an und tanzt - schliesslich haben Muddy Waters, Sonny Boy Williamson, Albert King und Otis Rush den Chicago-Blues zu Ruhm gebracht. Man schlendert durch den Millennium Park und fährt hinaus auf den Michigansee. Dabei wird klar, dass das Verhältnis dieser Metropole zur Natur keineswegs so eindeutig ist, wie es zunächst scheint.
In der Tasche - der Chicago Explorer Pass. Mit diesem praktischen Pass können Sie mehrere Attraktionen Ihrer Wahl aus rund dreissig bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen, darunter die Terrasse im 93. Stock des John-Hancock-Hochhauses, ein gläserner Aussichtspunkt in 350 Metern Höhe, der sich nach aussen neigt, sowie das Skydeck Ledge, eine Aussichtsplattform im 103. Stock des Willis Tower. Von den verglasten Kabinen aus eröffnet sich der Blick auf das gesamte Stadtpanorama Chicagos.
Optional - Architektur im Chicago Loop.

Auf dem Programm steht eine Architektur-Bootsfahrt auf dem Chicago River, bei der sich die Stadt vom Wasser aus bewundern lässt. Nach dem verheerenden Brand von 1871 wurde Chicago von grossen Architekten des 20. Jahrhunderts - Sullivan, Burnham und Frank Lloyd Wright - neu aufgebaut, die mit ihrer schöpferischen Kraft miteinander wetteiferten. Ein beinahe futuristischer Stil verleiht der Stadt einen architektonischen Wert ohnegleichen. An Bord der First Lady geht es auf eine Fahrt zwischen den Wolkenkratzern, vorbei an den schönsten Bauwerken der Stadt: dem Willis Tower, dem Navy Pier, dem Wrigley Building, dem Tribune Tower, dem Merchandise Mart, der Lyric Opera und vielen weiteren. Die Tourguides arbeiten ehrenamtlich für die Chicago Architecture Foundation und kennen sich bestens aus.
Ebenfalls auf dem Programm steht ein Dinner mit Live-Musik in einem Jazzclub. Zahlreiche legendäre Clubs der South Side und der West Side, in denen Howlin’ Wolf, Muddy Waters und auch Elmore James aufgetreten sind, gibt es inzwischen nicht mehr. Doch Chicago ist bis heute eine lebendige Blues- und Jazzstadt. In einem Club erleben Sie ein Live-Konzert, zu dem ein Dinner serviert wird.

Los geht’s, (Nina) Simone! Mietwagen übernehmen und weiter nach St. Louis, von den Franzosen am Zusammenfluss von Missouri und Mississippi gegründet und heute Hauptstadt des Bundesstaates. Die Route durch die Ebenen des Mittleren Westens führt durch kleine Orte mit echtem Country-Flair. Unterwegs empfiehlt sich ein Halt in Springfield, wo Abraham Lincoln viele Jahre lebte, direkt an der ehemaligen Route 66.
Die Nacht verbringt man in der Nähe des Gateway Arch, des alten Gerichtsgebäudes und von Laclede’s Landing - kurz gesagt: mitten im Geschehen. Das Hotel hat die ehemaligen Büros der Union Trust Company bezogen: ein 1892 errichtetes Gebäude mit vierzehn Stockwerken aus Stahl und Backstein. Der klassisch-moderne Stil der Zimmer harmoniert mit den wenigen Art-déco-Akzenten. Besonders gut gefallen uns die Skybar und der Rooftop-Pool im 16. Stock - Zutaten für einen Aufenthalt in schwindelerregender Höhe.
Optional  - Gateway Arch: Mit 192 m die grösste Bogenkonstruktion der Welt, errichtet vom finnisch-amerikanischen Architekten Eero Saarinen und dem deutsch-amerikanischen Bauingenieur Hannskarl Bandel.

«Down on Music Row ; If you want to be a star ; That's where you've got to go» - Dolly Partons klare Stimme dringt aus den Lautsprechern, während der Wagen Nashville entgegenrast, dem Mekka der Country-Musik. Crooner aus aller Welt haben Nashville besungen, legendäre Künstler gingen hier ein und aus. Nun befindet sich hier auch der Hauptsitz von Gibson, dem Hersteller der berühmtesten Gitarre der Welt.
Für zwei Nächte beziehen wir unser Quartier, nur zehn Autominuten von der Music Row entfernt, dem legendären Viertel der Musikbranche. Dank dieser zentralen Lage bleibt das Auto bis zur Abreise aus der Hauptstadt von Tennessee stehen. Die Zimmer sind von schönem Licht erfüllt, die Gemeinschaftsbereiche grosszügig - was will man mehr? Zeitgenössisches Ambiente, Designmöbel und edle Materialien: check. Und dann gibt es noch diesen verborgenen Bereich: eine Speakeasy-Bar. Um sie zu finden, schiebt man einfach die Tür auf, an der ein Schild mit der Aufschrift «Laundry» oder «Staff only» hängt.

Die «Music City» hat zahlreiche Ikonen zu Gast gehabt: Elvis Presley, die Beatles, Simon and Garfunkel, Bob Dylan und sogar Johnny Hallyday. In der von Musikgeschäften gesäumten Stadt geben Bluegrass und Hillbillies  den Ton an; ihre Aushängeschilder sind die Country Music Hall of Fame und die Grand Ole Opry. Abends durch die Bars und Clubs in der Printers Alley, auf der Second Street oder am Broadway zu ziehen und dabei den Einheimischen zuzuhören, wie sie die Vokale dehnen und die R-Laute rollen, gehört einfach dazu.
Auf dem Programm: Nashville mit einer Country-Sängerin. Da Ihre Begleiterin eine kräftige Stimme hat, werden Sie die Erklärungen des Tages problemlos verstehen. Geniessen Sie den Panoramablick vom Capitol State Park, die musikalische Inspiration, die hinter dem Buddy Killen Circle steckt, und die Installationen im Owen Bradley Park. Folgen Sie ihr einfach und lassen Sie sich dabei von ihrer Stimme tragen.
Mit dabei - Ihre Eintrittskarten für die Country Music Hall of Fame, ein 4 000 m² grosses Museum mit charakteristischer Architektur und zahlreichen goldenen Schallplatten an den Wänden. Ausserdem haben Sie Zugang zum Studio B, einem Aufnahmestudio, in dem einst die ganz Grossen aufnahmen - Elvis Presley, Chet Atkins, Eddy Arnold, Jennings, Bobby Bare, Parton, Reeves, Willie Nelson, Floyd Cramer und die Everly Brothers. Im Inneren ist das Dekor aus dem Jahr 1970 erhalten geblieben.

Wir lassen die Countrymusik, die Erinnerung an ihre prägenden Grössen und ihre mitreissenden Melodien hinter uns und fahren weiter ins riesige Memphis, die Hauptstadt des Blues und der Rockmusik. Südlich von Nashville  laden die beiden kleinen Orte Franklin und Leiper’s Fork nicht nur zu einem Zwischenstopp ein, sondern vermitteln auch ein Stück amerikanischen Lebensgefühls. Franklin besitzt ein prachtvolles historisches Viertel, das im National Register of Historic Places verzeichnet ist. Mit seiner viktorianisch geprägten Main Street, an der sich kleine Läden für Wohnaccessoires, Brockenhäuser, Galerien, Cafés und weitere Restaurants aneinanderreihen, gehört der Ort ausserdem zu den charming small towns (charmantesten Kleinstädten) der USA. Etwas weiter liegt das charmante Dorf Leiper’s Fork. Es ist ein beliebter Treffpunkt der Country-Stars aus der Gegend, aber auch prominenter Persönlichkeiten wie Justin Timberlake, Nicole Kidman und Keith Urban. Das Dorf scheint direkt der Welt von Ralph Lauren entsprungen zu sein. Überall gibt es Brockenhäuser und Antiquitätengeschäfte sowie kleine Restaurants und Cafés, in denen man Livemusik hören kann. Dann geht es weiter, Eddy Mitchells Zeilen im Ohr: «Ich hörte den Discjockey; in dem Wagen, der mich mitnahm; auf der Strasse nach Memphis.»
In Memphis beziehen wir für zwei Nächte Quartier an der Beale Street, die für ihre zahlreichen Clubs bekannt ist - darunter der legendäre B. B. King’s Blues Club. Von dieser modern gestalteten Unterkunft aus gelangt man rasch zu den Ufern des Mississippi und in die Blues- und Rock’n’Roll-Clubs. Das i-Tüpfelchen sind der Pool und die elegante Rooftop-Bar des Hotels mit ihrem 360-Grad-Blick über die Stadt.

Wer Rock und Blues liebt, kommt an Memphis nicht vorbei: Der Rock’n’Roll soll hier geboren worden sein. Die Stadt gilt zudem als bedeutender Schauplatz des Kampfes gegen die Apartheid und für die Bürgerrechte. Ihre Aktivitäten vor Ort wurden so ausgewählt, dass Sie diese beiden Gesichter der Stadt kennenlernen.
Mit dabei: Ihre Eintrittskarten für das National Civil Rights Museum. Die Sammlungen sind im ehemaligen Lorraine Motel untergebracht, in dem Martin Luther King Jr. ermordet wurde - ein starkes Symbol. Vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart zeichnet das Museum die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung nach. Eine Gelegenheit, die Grundlagen kennenzulernen oder aufzufrischen: die afroamerikanische Bevölkerung, ihre Vergangenheit, ihre Kämpfe und ihre Opfer. Bewegend.
Auch ein Besuch der Sun Studios ist für Sie vorgesehen. Hier nahmen die Karrieren von Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, B. B. King, Rufus Thomas, Howlin’ Wolf, Johnny Cash, Carl Perkins und Roy Orbison ihren Anfang. Tagsüber lässt sich das Studio besichtigen. Nachts ist es noch immer als Aufnahmestudio in Betrieb. Mit ihrer roten Backsteinfassade, der bemalten Schallplatte und der übergrossen Gitarre ist die Anlage nicht zu übersehen.
Optional - Eine Kanufahrt auf dem Mississippi.

Ein Tag auf den Spuren von Elvis - «Don't you step on my blue suede shoes» soll der King gewarnt haben. Der Tag beginnt unweigerlich im eigenwilligen Komfort von Graceland, seiner legendären Residenz. Im Herrenhaus führt der Weg von den Räumen, in denen sich die Auszeichnungen des Sängers stapeln, zu einem Saal, in dem man seine extravaganten Outfits virtuell anprobieren kann. Draussen geht es an Bord der individuell gestalteten Flugzeuge von Mr. Presley, bevor man angesichts seiner - zahlreichen - Wagen ins Staunen gerät. Von dort führt die Route nach Tupelo. Die ehemalige Industriestadt ist als Geburtsort des King berühmt und hat seinen Ruhm geschickt zu nutzen gewusst. Dort kann man unter anderem die Kirche besichtigen, die er als Kind besuchte, das Geschäft, in dem seine Mutter ihm seine erste Gitarre kaufte, sowie sein Elternhaus (Eintritte optional).
Weiter geht die Fahrt nach Clarksdale, einer der wichtigsten Etappen entlang der Bluesroute. Der Legende nach soll der Gitarrist Robert Johnson hier dem Teufel seine Seele verkauft haben - im Austausch für sein unvergleichliches Talent. Umgeben von Baumwollfeldern, trägt die Stadt den poetischen Beinamen «goldene Schleife des Baumwollgürtels». Die Nacht verbringt man in einer Unterkunft, die Authentizität und rustikalen Charakter mit einem Hauch Originalität verbindet. Zwischen alten Autos und verfallenen Scheunen verteilen sich rund zwanzig ehemalige Pächterhütten. Da alles original erhalten ist, fühlt sich die Nacht wie eine Zeitreise an.

Vier Stunden Fahrt entlang des Yazoo River durch die hügelige Waldlandschaft des Deltas und vorbei an der berühmten Bahnstrecke des Deep South - genug Zeit, um Ihre Playlist zu erweitern und bei offenen Fenstern aus voller Kehle mitzusingen. Ihr Ziel? Natchez, die ehemalige Baumwollhauptstadt französischen Ursprungs. Die 1716 gegründete Stadt gehört zu den ersten Städten des Südens und ist bis heute eine der am besten erhaltenen. Im historischen Zentrum übernachtet man in einem schönen Anwesen aus dem 19. Jahrhundert. Die Zimmer verteilen sich auf mehrere behagliche Cottages mit hübschen Gärten. Die historischen Möbel führen die Zeitreise fort und laden zum Abschalten ein.
Optional unterwegs: Das Grammy Museum in Cleveland widmet sich auf 2600 m² der lokalen Musikindustrie.

Auf dem Programm  - die Plantage Frogmore. Einst war sie eine der grössten Baumwollplantagen Louisianas, heute ist sie die einzige, die noch in Betrieb ist. Frogmore lässt die bewegte Geschichte dieses Staates im «Alten Süden» lebendig werden - ebenso wie die Schrecken des Dreieckshandels und den Alltag auf den Plantagen.
Weiter geht es nach Baton Rouge. Manche behaupten, hier lägen die Wurzeln des Blues - da liegt es nahe, die Stadt in die Reiseroute dieser musikalischen Pilgerreise aufzunehmen. Auf dem Programm: durch die geschichtsträchtigen Strassen der Hauptstadt Louisianas streifen und in ungewöhnlichen Bars der Musik lauschen, die während der Rassentrennung wie ein Hauch von Freiheit klang. Baton Rouge liegt am Mississippi und bietet zudem reizvolle Spazierwege sowie botanische Gärten am Kapitol. Von dessen Spitze aus kann man den Fluss und die Gärten bewundern.
Übernachten mitten im Stadtzentrum. Das Hotel besticht durch seine moderne Mid-Century-Architektur. Im Inneren verbindet es Art-déco-Elemente mit zeitgenössischen Akzenten und Mustern, die von der Kultur Louisianas inspiriert sind - mit kräftigen Farben, Tigermotiven und kunstvoller Beleuchtung. Zu den Erlebnissen, die man vor Ort nicht verpassen sollte, gehören ein Cocktail auf der Dachterrasse und anschliessend die schmackhafte Cajun- und kreolische Küche. Kurz gesagt: «Laissez les bons temps rouler» - diesmal kein Lied, sondern eher ein lokales Mantra.

Zurück auf die Strassen. Genauer gesagt: auf eine ganz bestimmte - die Great River Road, Louisianas berühmteste Plantagenstrasse, die sich an den Lauf des Mississippi schmiegt. Entlang der Asphaltstrasse erheben sich die Anwesen reicher Plantagenbesitzer, umgeben von sorgfältig gepflegten Rasenflächen. 
Bereits vorgesehen: Unterwegs ein Stopp bei der Whitney Plantation - die Billette habt ihr ja bereits in der Tasche. Sie ist eine der wenigen Plantagen dieser Art, die ihre Geschichte ausschliesslich aus der Perspektive der Sklaverei erzählt, einem Thema, das allen Plantagen gemeinsam ist und im Mittelpunkt ihrer Geschichte steht.
In New Orleans seid ihr für drei Nächte in einem Gebäude im French Quarter untergebracht - nur einen Häuserblock von der Bourbon Street und wenige Gehminuten vom Jackson Square entfernt. Zentraler geht es kaum. Der Architekt James Gallier, der das Haus vor 140 Jahren errichten liess, wäre sicher froh, es noch stehen zu sehen. Der historische Charakter des Hauses zeigt sich in den freiliegenden Ziegelwänden der Zimmer. Im ebenfalls authentischen Innenhof lädt ein beheizter Pool zum Baden ein, während der historische Salon dazu einlädt, bei einem Drink zu verweilen oder Platz zu nehmen.

Nawlins muss man natürlich durch seine Geschichte und das markante Profil seiner Skyline entdecken. Doch die Stadt reiht auch Jazzbars aneinander - Orte, an denen sich ihre zutiefst musikalische Identität ausdrückt. Um das zu spüren, braucht man nur ins ehemalige Handelsviertel Warehouse District, in den Garden District, durch den die Strassenbahnen mit hörbarem Klappern fahren, oder entlang der Frenchmen Street im Faubourg Marigny zu gehen.
Auf dem Programm - New Orleans mit einer Einheimischen entdecken. Ihre Begleiterin ist allerdings keine klassische Reiseleiterin: Als ehemalige Französischlehrerin lebt sie seit rund zwanzig Jahren hier. Sie ist geschichtsbegeistert und weiss viel über die Gestaltung und Entwicklung des Garden District zu berichten, aber auch über den alternativen Charakter des Viertels «Central City». Ein Abstecher ins Viertel Algiers oder eine Einführung in die Geschichte der «Free People of Color», also der freien People of Color, deren Rolle für die Entwicklung der Stadt entscheidend war, ist ebenfalls möglich. Ein festes Programm gibt es nicht: Ihre Begleiterin gestaltet den Tag spontan nach Ihren Interessen.
optional - Jazzabend mit einem Musiker.

Unsere Tipps für den Tag - Faubourg Tremé. Es ist eines der ältesten Viertel von New Orleans. Im 19. Jahrhundert, als die Sklaverei noch herrschte, wurde es zu einem freien, symbolträchtigen Ort, an dem die schwarze Bevölkerung Zuflucht suchte: Sie liess sich hier nieder, eröffnete Geschäfte und belebte das Viertel natürlich zu Jazzklängen. Ganz anders wurden die Grundstücke in Marigny vergeben: an Menschen, die in den Augen des wohlhabenden Eigentümers zwei entscheidende Eigenschaften vereinten - sie waren katholisch und gehörten zu den von ihm bevorzugten Kreisen. Das Wohnviertel mit seinem dörflichen Charakter wuchs nach und nach gen Osten und brachte das benachbarte Viertel Bywater hervor. Heute ist das gesamte Gebiet für seine eleganten, farbenfrohen Häuser bekannt.
Bereits vorgesehen - eine Vorstellung in der Preservation Hall, dem berühmtesten Club für traditionellen Jazz im French Quarter. Mit drei Shows täglich und Publikum jeden Alters ist das ein echtes Stück lokaler Kultur.

Internationaler Rückflug mit Zwischenstopp. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.

À la Carte

Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.

Chicago Loop und seine Architektur

Sie entdecken Chicago zu Fuss, begleitet von einem Einheimischen, bei einem entspannten Spaziergang. Der Verlauf ergibt sich spontan, ganz nach Ihren Wünschen. Die Route führt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Loop, die über ein unterirdisches Tunnelsystem miteinander verbunden sind. Startpunkt ist der Pioneer Court in der Nähe der Magnificent Mile. Von dort geht es weiter in den Loop, vorbei am Tribune Tower, am Wrigley Building und am Carbide & Carbon Building. Ausserdem stehen Cloud Gate («The Bean»), der Crown Fountain, das Chicago Cultural Center, Marshall Field’s, das Rathaus und öffentliche Kunstwerke von Picasso, Miró, Chagall und Calder auf dem Programm.

Mit dem Kanu auf dem Mississippi

Seine Schreibweise und sein Lauf sind gleichermassen legendär. Der Name des Flusses geht auf den indianischen, genauer gesagt ojibwischen Ausdruck Misi-ziibi zurück, der «grosser Fluss» bedeutet. Und gross ist er wirklich: Vom Norden Minnesotas bis zum Golf von Mexiko erstreckt er sich über mehr als 3 700 Kilometer. In Memphis geht es aufs Wasser. Vom Wasser aus zeigt sich die Stadt von einer anderen Seite - mit ihren Brücken und den verborgenen Sandufern.

Baton Rouge ganz privat

Der Guide spricht Französisch. Allein dafür möchte man am liebsten gleich buchen. Und wenn nur ein paar Stunden bleiben, um Baton Rouge zu erleben, sollte man sich treiben lassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Zuerst steht die Art-déco-Fassade des Kapitols auf dem Programm. Von der Aussichtsplattform ganz oben eröffnet sich ein beeindruckender Blick über die Stadt. Anschliessend geht es zum «Schloss auf dem Hügel», dem ehemaligen Kapitol. Seine Architektur ist neugotisch. Die Tour endet auf der Klippe, hoch über dem legendären Fluss, der ebenso wie die Musik ein roter Faden durch die Reise zu sein scheint.

Jazzabend mit einem Musiker

Dieser musikbegeisterte Franzose hat sich in New Orleans niedergelassen. Vielleicht überrascht das nicht. Dort erwartet er Sie in der Frenchmen Street. Sobald es dunkel wird, versammeln sich hier die Brass Bands (eine Art von Blaskapellen), bringen ihre Blechbläser zum Klingen und ihre Percussion zum Beben. Sie bringen die Strasse zum Kochen und die Passanten zum Tanzen. Ihr Begleiter ist mittendrin. Dabei darf ein - notwendiges - Gespräch über die Geschichte des Jazz nicht fehlen.

Warum mit Voyageurs du Monde USA reisen?

Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).

Lassen Sie Ihre Reise erstellen

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  • Einzigartiger, weltweiter Concierge-Service
  • Mobiles WLAN: 1 GB/Tag inklusive
  • Gourmet-Reisen mit Voyageurs
  • Aktuelle Reise ändern
  • Unterstützung rund um die Uhr
  • CO2-Absorption

Geschätztes Budget

je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das geschätzte Budget für diese Reise beträgt CHF 4 100 bis CHF 5 300 pro Person.

Es ergibt wenig Sinn, bei einer massgeschneiderten Reise von einem Festpreis zu sprechen. Die Kosten variieren je nach Leistungsniveau, Reisezeitraum, Buchungsfrist und weiteren Faktoren. Massgeblich ist der Preis, der in Ihrem persönlichen Angebot aufgeführt ist.

Der durchschnittliche Preis für diese Reise beträgt CHF 4 600 pro Person.


In diesem Angebot enthalten:

  • Internationaler Flug mit einer Linienfluggesellschaft
  • Flugsteuern und Treibstoffzuschläge
  • Vollständige CO2-Neutralität durch Absorption der CO2-Emissionen Ihrer Reise über unsere Stiftung Philippe Romero Insolite Batisseur Foundation
  • Private Transfers gemäss dem Programm
  • Mietwagen für 9 Tage ab Chicago
  • 3 Übernachtungen in Chicago im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 1 Übernachtung in St. Louis im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 2 Übernachtungen in Nashville im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 2 Übernachtungen in Memphis im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 1 Übernachtung in Clarksdale im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 1 Übernachtung in Natchez im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 1 Übernachtung in Baton Rouge im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 3 Übernachtungen in New Orleans im Doppelzimmer mit Frühstück
  • Der Chicago Explorer Pass mit Zugang zu fünf bedeutenden Attraktionen Chicagos, darunter eine Architektur-Bootstour auf dem Chicago River sowie Eintrittskarten für die Aussichtsplattform des John Hancock Centers und das Skydeck Ledge
  • Das Dinner mit Show in einem Jazzclub in Chicago
  • Eine private Führung durch Nashville
  • Eintrittskarten für die Country Music Hall of Fame und das Studio B in Nashville
  • Der Memphis Pass mit Zugang unter anderem zum Sun Studio und zum National Civil Rights Museum
  • VIP-Eintrittskarten für Graceland, das ehemalige Anwesen von Elvis Presley
  • Die Besichtigung der Frogmore Plantation bei Natchez
  • Der Eintritt zur Whitney Plantation
  • Eine private Führung durch New Orleans in Begleitung einer Einheimischen
  • Das Jazzkonzert im Preservation Hall
  • Unser Concierge-Service vor Ort
  • WLAN-Zugang während Ihrer Reise: ein internationaler Mini-Router oder eine eSIM, mit der Sie sich mit Ihren verschiedenen Geräten (Mobiltelefonen, Tablets, Computern) über WLAN verbinden können.
  • Ein Reisetagebuch mit vielen nützlichen Informationen (Ihr Tagesprogramm, Hotelkontakte und eine Auswahl unserer Adressen vor Ort – abgestimmt auf Ihre Wünsche.)
  • Unsere Empfehlungen und die mögliche Reservation bestimmter Restaurants
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