100 % personalisierbare Reiseidee
Lernen Sie Sri Lanka kennen Buddhismus, Strände und Ceylon-Tee
Sri Lanka - Dambulla - Kandy - Nuwara Eliya - Yala - Ahungalla
Sri Lanka zum ersten Mal
Ihre Reise
Ihr Chauffeur und Reisebegleiter ist ein zentraler Bestandteil der Reise. Er chauffiert Sie nicht nur, sondern unterstützt Sie auch bei zahlreichen Besichtigungen, beantwortet praktische Fragen und vermittelt Ihnen Wissen über Land und Leute. Er ist ein Weggefährte, der Ihnen jegliche Sorge nimmt. Sie verständigen sich mit ihm auf Englisch - Ihre Sprachkenntnisse sind dabei völlig ausreichend. Ein besonderes singhalesisches Erlebnis ist die Zugfahrt zwischen Kandy und Nuwara Eliya. An jeder Etappe erwarten Sie Unterkünfte von hohem Standard. Lord Mountbatten, der letzte Vizekönig von Indien, wohnte in Kandy am selben Ort wie Sie. Auch das schottische Plantagenhaus in Nuwara Eliya ist nicht zu verachten. Dies sind nur einige Beispiele. Komfort und eine besondere Atmosphäre sind überall garantiert. Fast überall gibt es einen Pool. Unterwegs sind bereits Aktivitäten in Ihrem Reiseplan vorgesehen. Dazu gehören kulturelle Stätten wie Polonnaruwa oder der Zahntempel in Kandy, weitläufige Naturgebiete wie Horton Plains, der Yala-Nationalpark und die Madu Ganga Lagune. Auch Mischformen wie der Pidurangala Rock und der Botanische Garten von Peradeniya sind dabei. Wir erkunden die Gegend mit dem Tuk-Tuk, zu Fuss (ganz nach Ihren Möglichkeiten) oder in einem komfortablen Fahrzeug. Dabei bleibt Ihnen immer noch ausreichend Zeit, um weitere Erkundungen zu unternehmen oder ganz nach Belieben zu entspannen. Das Reisetempo ist flott, aber keineswegs hektisch. Möchten Sie einem buddhistischen Opferritual beiwohnen, die sri-lankische Küche kennenlernen oder in die Geschichte von Galle eintauchen? Sagen Sie es uns einfach. Und sollte unterwegs ein unerwarteter Wunsch oder eine kleine Unannehmlichkeit auftreten, steht Ihnen unser Concierge-Service vor Ort zur Verfügung.Reiseroute
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Kontaktaufnahme mit dem englischsprachigen Fahrer-Guide. Fahrt nach Dambulla. Zimmerbezug für zwei Nächte am Kandalama-Stausee. Die Villen liegen versteckt unter Bäumen. Sie öffnen sich zu den Gärten und bieten den easy going-Komfort, den Reisende schätzen. Das ist der Geist des Anwesens: eine gewisse Eleganz ohne Allüren. So geniesst man die gekonnt zubereitete, köstliche Fusionsküche entweder im Speisesaal, im eigenen Home oder unter freiem Himmel, verteilt im ganzen Park. Während die einen ins Spa gehen, spielen die anderen Ping-Pong, Badminton, Volleyball oder fahren Velo. Danach geht es zum Pool. Oder man rudert auf dem See.
Auf dem Programm: Polonnaruwa, privat und mit dem Tuk-Tuk. Das Tuk-Tuk, ein motorisiertes Dreirad, ist eine hervorragende Möglichkeit, die Hauptstadt Ceylons aus dem 11. bis 13. Jahrhundert zu erkunden. Auf dem Gelände befinden sich bemerkenswerte Monumente, doch die Buddha-Skulpturen (stehend, sitzend und liegend) des Gal Vihara, einem Felsentempel aus dem 12. Jahrhundert, sind besonders bewundernswert. Die UNESCO hat die Stätte zum Weltkulturerbe erklärt. Gemeinsam mit Ihrem Chauffeur-Begleiter besuchen Sie die Höhlentempel des Goldenen Tempels von Dambulla: Dort erwarten Sie alte buddhistische Statuen und Wandmalereien aus der Kandy-Schule des 18. Jahrhunderts. Die Besteigung des Pidurangala Rocks in Sigiriya erfordert eine gute Fitness: 1200 Stufen und ein abschliessender Kletterabschnitt. Ein lokaler Guide begleitet Sie. Die auf dem Weg begegnenden Hutaffen, ein altes buddhistisches Höhlenkloster und eine herrliche Aussicht auf den Löwenfelsen mit dem Adlernest von König Kashyapa dem Vatermörder aus dem 5. Jahrhundert sind die Mühe allemal wert.
Optional: Almosen für die Mönche.
Fahrt nach Kandy. Nacht in den Hügeln. Während des Zweiten Weltkriegs suchte Louis Mountbatten, damals Leiter des South East Asia Command, hier Erholung von seinen Aufgaben. Die Einrichtung im Stil des British Empire bewahrt diese Erinnerung. Die umliegende Natur ist einfach herrlich. Im Inneren verschmelzen britische Grandezza und moderne Strenge. Alles ist stets sehr gepflegt und komfortabel. Die Küche wiederum vereint mit perfektem Können singhalesische und internationale Spezialitäten. Auch der Afternoon Tea hält sich an höchste Standards. Das Spa hebt die therapeutischen Eigenschaften des Tees hervor. Ein schöner Pool steht zur Verfügung.
Auf dem Programm: Im ehemaligen Königspalast wird im Zahntempel ein Eckzahn Buddhas aufbewahrt. Dies ist eine kostbare Reliquie, deren Besitz religiöses und politisches Ansehen sichert. Jeden Tag verehren zahlreiche Pilger diese Reliquie. Es folgt eine private Besichtigung. Danach haben Sie Ihre Billette für den Royal Botanical Garden von Peradeniya in der Tasche. Bekannt ist er für seine Orchideen- und Palmensammlungen, aber auch für seinen Kräutergarten. Die Anlage, die in den 1840er Jahren entstand, vereint romantische Gestaltung mit der üppigen lokalen Pflanzenwelt. Diese Mischung macht den Park besonders reizvoll.
Optional: Ein privater Kochkurs, um die srilankische Küche kennenzulernen.
Die Zugfahrt nach Nanu Oya ist eine Reise in der Reise. Diese Stunden bieten eine Atmosphäre vergangener Zeiten und spektakuläre Landschaften. Am Ziel wartet der Fahrer, und die Fahrt nach Nuwara Eliya geht weiter. In Regala haben wir für zwei Nächte Quartier bezogen. Das Hauptgebäude stammt aus dem Jahr 1884 und wurde für schottische Plantagenbesitzer errichtet. Eine aktuelle Restaurierung hat dem Gebäude seinen alten Glanz zurückgegeben und es mit modernster Technik ausgestattet. Das Ergebnis ist ein Haus voller antiker Möbel und dabei äusserst gemütlich. Ihr Zimmer ist elegant und hell. Wohnzimmer, Bibliothek und Esszimmer sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Im Speisesaal wird die Tradition der Appus fortgesetzt - jener Kolonialköche, die sowohl Currys meisterhaft zubereiteten als auch den Sunday Roast perfekt beherrschten. Am Nachmittag laden Wanderungen oder Velotouren durch die Teeplantagen ein, oder Sie spielen Tennis auf dem hauseigenen Sandplatz.
Nuwara Eliya ist das Little England des Hochlands von Sri Lanka. Während der Kolonialzeit suchten die Briten in diesem Höhenort - Hill Station - Zuflucht vor der drückenden Hitze. Dort fanden sie, wie schwerelos, im Schatten des Pidurutalagala ein Grossbritannien, das britischer als das Original wirkte. Und das mit allen unverzichtbaren Attributen: anglikanische Kirche, Postamt, Pub, Club, botanischer Garten und Golfplatz. Die Attraktionen begeistern auch heute noch.
Auf dem Programm steht - eine Wanderung in den Horton Plains. Dieser berühmte Nationalpark erstreckt sich südlich von Nuwara Eliya über ein weites Plateau mit Heidelandschaften und den schönsten Überresten des sri-lankischen Nebelwaldes. Ornithologen kommen hier voll auf ihre Kosten: Es gibt einundzwanzig endemische Arten, von denen vier aus Ceylon nur in den Horton Plains vorkommen. Dazu gehören die Ceylon-Elster Urocissa ornata, der Ceylon-Brillenvogel Zosterops ceylonensis, die Ceylon-Waldtaube Columba torringtoni und der Ceylon-Blaufliegenschnäpper Eumyias sordida. Wer etwas ausdauernd ist, kann zum Beispiel bis zum schwindelerregenden Panorama von World’s End wandern. Ein spezialisierter Guide passt die Routen an die individuellen Fähigkeiten an.
Auf dem Weg nach Yala, wo der Ozean wartet. Übernachtung in einem grossen, modernen Haus, das durch seine Transparenz, die weitläufigen Terrassen und den langen Pool besticht. Es bietet die Qualitäten und den funktionalen Stil des internationalen Designs. Die Küche und der Service stehen dem in nichts nach.
Auf dem Programm steht - eine private Safari im Yala-Nationalpark. Er umfasst mehrere Ökosysteme, darunter feuchten Tropenwald, trockenen immergrünen Wald, Grasflächen und Mangroven. Der Sri-Lanka-Elefant ist hier zu Hause. Man begegnet Büffeln und Hutaffen öfter als dem Leistenkrokodil oder der Brillenschlange. Das ist auch gut so. Der Ceylon-Leopard und der Lippenbär sind zwar vorhanden, aber sehr scheu. Vom endemischen Lafayette-Huhn bis zum weit verbreiteten Grossen Brachvogel - die Vogelwelt ist hier allgegenwärtig. Eine Safari im Geländewagen, begleitet von einem Park-Ranger, durfte auf dem Programm nicht fehlen.
Es geht weiter nach Ahungalla. Für zwei Nächte beziehen wir Quartier in einem wirklich charmanten Kolonialhaus, das einst eine Zimtdestillerie war und zwischen Lagune und Meer liegt. Sein Charme rührt nicht von einem Konzept her, sondern von der überall spürbaren Liebe zum ästhetischen Detail und dem Wunsch, den Gästen Freude zu bereiten. Von aussen beeindrucken die Wände durch ihr strahlendes Weiss, innen hingegen vermitteln sie eine wohltuende Ruhe. Die Möbel sind keine gewöhnlichen Stücke; sie wurden bei erstklassigen Antiquitätenhändlern erworben und tragen zum angenehmen Leben an diesem Ort bei. Dieser Hang zum Genuss zeigt sich ebenso im blühenden Garten, in dem ein grosser Pool angenehm temperiert ist. Unter den Veranden findet man einen Ort, an dem man verweilen sollte - das Glück des Schattens. Das Esszimmer ist ein Pavillon im Garten. Dort werden srilankische und französische Küchen meisterhaft zubereitet. Ein erfahrener Praktiker bietet vor Ort ayurvedische Behandlungen an.
Optional - Galle mit einem Historiker.
Bereits geplant - Ein besonderer Tag am Madu Ganga See. Diese Lagune ist ein Ramsar-Gebiet, das als international wichtiges Feuchtgebiet anerkannt ist, insbesondere wegen ihrer alten Mangroven. Und eine reiche Vogelwelt. Sie gehen an Bord für eine Fahrt über die ruhigen Gewässer, die Vögel und Menschen reichlich ernähren. Letztere fangen Crevetten mit traditionellen Reusen. Unter den Vögeln finden sich der Schlangenhalsvogel, der Seidenreiher, der Asiatische Klaffschnabel, die Doppelbandtaube und der Ceylon-Hornvogel. Man macht Halt auf der Insel Merala, wo Ananas, Gemüse und Gewürze gedeihen. Eine kommentierte Führung auf Englisch ist vorgesehen. Dem Zimt wird ein eigenes Kapitel gewidmet. Ob als Rinde oder destilliert, er ist ein wichtiges Erzeugnis der Gegend. Man kommt auch an der Destillerie vorbei. Anschliessend essen Sie bei einer einheimischen Familie zu Mittag.
Die Lage Ihres Hotels ist ideal für Strandliebhaber. Der Strand von Ahungalla erstreckt sich über fast fünf Kilometer.
Transfer zum Flughafen Colombo. Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Dambulla - Almosen für die Mönche
Pindapâta, das Überreichen der Schale, ist ein Gebot und eine gelebte Praxis, die ihren Ursprung im asketischen Leben buddhistischer Mönche hat. Das Almosenritual ist die konkrete Ausführung dieses Prinzips. Es begründet einen wechselseitigen Austausch zwischen Geistlichen und Laien: Die Laien stellen die materiellen Güter zur Verfügung, die Mönche hingegen die spirituellen. Diese Praxis trägt somit zur Festigung der buddhistischen Gesellschaft bei. Almosen werden daher täglich gegeben. In Begleitung Ihres Chauffeurs erleben Sie bei einer Familie die Zubereitung und Übergabe einer Mahlzeit. Diese Erfahrung führt Sie mitten in das traditionelle sri-lankische Leben.Privater Kochkurs zur sri-lankischen Küche
Es ist immer ein hervorragender Weg, Menschen kennenzulernen, indem man ihre Küche betritt. Wir schlagen Ihnen daher vor, in Kandy bei einer Familie die Schürze umzubinden und den Kochlöffel zu schwingen. Zuerst geht es auf den Markt, um die frischen Zutaten zu besorgen - denn dort entscheidet sich das Wesentliche. Danach bereiten Sie unter Anleitung des heimischen Kochprofis ein typisches Gericht zu. Wahrscheinlich ein Curry. Und man gibt sich Mühe, denn das Ergebnis wird direkt vor Ort geteilt und bewertet. Die Konzentration hilft dabei, eventuelle Sprachbarrieren leicht zu überwinden.Galle mit einem Historiker
Das Fort von Galle gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist die grösste von Europäern in Asien erbaute Festung. Von den Portugiesen im 16. Jahrhundert gegründet, wurde sie später von den Holländern erweitert und verschönert. Der Handel der Niederländischen Ostindien-Kompanie trug massgeblich zu ihrem Reichtum bei. Zahlreiche zivile und religiöse Gebäude zeugen noch heute von diesem Wohlstand. Dazu gehören die Groote Kerk, die niederländisch-reformierte Kirche aus dem 18. Jahrhundert, und das alte Hospital aus dem 17. Jahrhundert. Man schätzt die Anwesenheit von Tharanga Liyanarachchi sehr, der die historischen Zusammenhänge und passenden Anekdoten auf Englisch lebendig werden lässt.
Warum mit Voyageurs du Monde Sri Lanka reisen?
Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).
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