100 % personalisierbare Reiseidee
Apulien von Nord nach Süd Roadtrip und charaktervolle Adressen
Italien - Apulien
Süditalien
Ihre Reise
Dieser Stiefel ist zum Fahren geeignet. Die Fahrzeit zwischen den einzelnen Etappen beträgt selten mehr als zwei Stunden. Dabei sind natürlich die Pausen nicht mitgerechnet: um schöne Trulli zu fotografieren, eine handwerklich hergestellte Granita zu probieren, den Vorrat an Olivenöl aufzufüllen oder ein Sommerkonzert auf einer schattigen Piazza zu besuchen. Ein Mietwagen bietet Ihnen die nötige Freiheit. Um das Herz und die Geschichte der Region zu ergründen, haben wir eine Auswahl an Adressen mit Charakter ausgewählt. In Matera erwartet Sie eine erstaunliche Höhlenwohnung. Anschliessend, weil sie ein integraler Bestandteil der Landschaften Apuliens sind, übernachten Sie in Masserien. Es sind ehemalige Bauernhöfe, einige mehr als vier Jahrhunderte alt, die in charmante Unterkünfte umgewandelt wurden. Um Apulien wirklich zu verstehen, begleiten Sie auf allen Etappen private Tourguides, die Sie in die Geheimnisse der Orte einweihen. Und wenn Sie unterwegs etwas wissen möchten, einen Rat brauchen oder Hilfe bei einem Zwischenfall benötigen, finden Sie hier auch die Kontaktdaten von unserem Concierge-Service vor Ort.Reiseroute
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Bei der Ankunft übernehmen Sie das Mietauto und fahren nach Matera. Man muss sich vorstellen, was die Sassi sind: in Wohnhöhlen umgewandelte Grotten. Sie sind Gegenstand einer intensiven Restaurierungsarbeit und wurden in das Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen. Einige Felsenkirchen mit Fresken sind für die Öffentlichkeit zugänglich. In einer dieser (goldenen) Zellen werden Sie sich für zwei Nächte niederlassen. Auf den Höhen von Matera gelegen, fügt sich Ihr Hotel harmonisch in die Umgebung ein, und seine Lage im Herzen des Dorfes ermöglicht es, gemütlich durch Gassen und Galerien zu schlendern. Dies ist eine einladende, ruhige und sonnige Adresse, deren familiärer Charakter dazu einlädt, zusammenzukommen und sich auszutauschen.
Auf dem Programm: ein privater Besuch der Sassi. Einsiedeleien, Klöster, Häuser und Zisternen wurden im Laufe der Zeit in den Kalktuff gehauen. Byzantinische Mönche liessen sich hier während des Hochmittelalters nieder und schmückten ihre Kirchen mit Fresken, deren Pracht noch heute zu bewundern ist. In Begleitung eines Tourguides lernen Sie diese besondere Kultur kennen. Sie konnte ihre harmonische Beziehung zu ihrer natürlichen Umgebung mit dem Verlauf der Zeit aufrechterhalten.
Fahrt nach Mattinata, im Süden der Gargano-Halbinsel. Zwei Übernachtungen an den Ausläufern des Massivs. Alle Fenster des Hotels öffnen sich zum Meer. Viel Blau und Licht. Die Innenreinrichtung ist in einem komfortablen mediterranen Klassizismus gehalten. Hier werden Sie schnell von der Ruhe und Gelassenheit des Ortes eingenommen. Das Personal ist sehr professionell, effizient und engagiert. Zudem gibt es gute Ratschläge.
Der Nationalpark Gargano besteht aus einer Mischung verschiedener Landschaften, die dem Besucher eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet: Dolina Pozzatina, Arco di San Felice in Vieste, Palude di Frattarolo, Lago Salso ... Sie entdecken zahlreiche Buchen und Steineichen. Viele Vögel finden in diesen Zuflucht, unter denen sich besonders Raubvögel wie der Schlangenadler, der Wiesenweihe, der Wanderfalke und Wasservögel wie der Haubentaucher, die Knäkente, der Purpurreiher und die Stelzenläufer hervortun. Hübsche Dörfer wie Vieste oder Peschici sind ebenfalls einen Besuch wert. Wer die Badefreuden bevorzugt, findet diese ebenfalls rund um die Halbinsel.
Optional: Besuch des Dorfes Monte Sant'Angelo und Degustation von Caciocavallo bei einem lokalen Hersteller.
Fahrt nach Noci und Unterkunft in einer Masseria aus dem 17. Jahrhundert. Eine sorgfältige Restaurierung bietet den Gästen heute sowohl Wohlbefinden als auch die warme und edle Atmosphäre eines alten Adelssitzes. Im Restaurant wird eine regionale Küche voller Aromen serviert und der Pool lädt zur Entspannung ein. Mit dem Auto sind die Strände schnell erreichbar, während Wanderwege in alle Richtungen durch die Olivenhaine führen.
Auf dem Programm: Private Besichtigung von Ostuni, der weissen Stadt Apuliens. Die Città Bianca (Weisse Stadt) thront stolz auf ihren Hügeln. Die gepflasterten Gassen führen zwischen dem Gewirr der alten Häuser entlang. Hier sind zahlreiche Kunsthandwerker angesiedelt. Eine schöne gotische Kathedrale (15. Jahrhundert) - erhaben und elegant - dominiert das Stadtbild. Neben dem Karmelkloster zeigt die Kirche San Vito Martire eine barocke Fassade. Eine Olivenöl-Degustation rundet den Stadtbesuch ab.
Optional: Ein privater Kochkurs in einer Masseria.
Nicht verpassen: Die weniger bekannten Dörfer des Itria-Tals: Locorotondo, das seinen Namen «runder Ort» der kreisförmigen Form seines charmanten Zentrums verdankt, ist eines davon. Dann geht es weiter ins lebhaftere Martina Franca, das vor allem für seine barocke Architektur und sein Musikfestival bekannt ist. Hier findet auch seit 1975 jedes Jahr im Juli das Festival des Itria-Tals statt. Und schliesslich Ceglie Messapica, einer der ältesten Orte Italiens. Verlieren Sie sich in den kleinen historischen Gassen und auf den Plätzen, bevor Sie das Castello Ducale auf dem Hügel besichtigen - weit weg von Menschenmassen.
Fahrt nach Lecce und Unterkunft für drei Nächte in einer Masseria. Der Komfort der Räumlichkeiten hat nichts von seiner Authentizität eingebüsst: der ländliche Rhythmus eines Landgutes, das seit Generationen Oliven anbaut, wurde hier übernommen. Diese versteckte Adresse im Landesinnern liegt nur ein paar hundert Meter vom Meer entfernt: ein idealer Kompromiss, um eine ländliche Umgebung mit kultureller Entdeckung zu kombinieren und gleichzeitig die Freuden der Küste zu geniessen.
Der Barock von Lecce ist solar. Hier lassen sich einige Renaissancebauten, der Sedile, das Schloss von Karl V., die Fresken in der Chiesa dei Santi Niccolo e Cataldo entdecken. Und dann kam die Welle des Barocks. Zu den atemberaubendsten Werken dieser Periode gehören der Domplatz, die Kathedrale Mariä Himmelfahrt (1682 fertiggestellt) und ihre Paläste, die Basilika Santa Crocce ...
Auf dem Programm: Besichtigung von Lecce, privat. In Begleitung eines Tourguides entdecken Sie die für den Barocco Leccese typischsten Plätze und Strassen. Unterwegs sollten Sie unbedingt etwas aus der apulischen Konditorei probieren. All diese Kirchen wurden errichtet, um nicht aufgrund wiederholter Sünden der Völlerei verdammt zu werden.
Optional: Ein informeller Stadtspaziergang in Begleitung eines Einheimischen.
Fahrt zum Flughafen und Rückgabe des Mietautos. Internationaler Rückflug.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Monte Sant'Angelo und Caciocavallo-Degustation
Das Dorf Monte Sant'Angelo mit seinen engen weissen Häusern und den Treppengassen, die den Berg hinunterführen ... Hauptsächlich wird der Ort wegen seiner Grotte besucht. In dieser erschien angeblich der Erzengel Michael, um den Bau eines Heiligtums zu befehlen. Nach der Besichtigung entdecken Sie eine handwerkliche Käsefabrik. Dort werden Sie in die Geheimnisse der Herstellung von Caciocavallo, einem typischen Käse der Region Gargano, eingeweiht. Anschliessend ist ein Mittagessen aus lokalen Produkten vorgesehen.Kochkurs in Ostuni
Weizen, Olivenöl, Gemüse und Fisch sind die Grundzutaten der apulischen Küche. Der Weizen wird zu einer Vielzahl von Pasta, Brot und Teigtaschen verarbeitet. Das Olivenöl stammt aus den das Land prägenden Olivenhainen. Je nach Jahreszeit beginnt dieses Gourmet-Erlebnis im Gemüsegarten einer Masseria. Hier werden verschiedene frische Früchte und Gemüse gepflückt, bevor Sie sich mit dem Küchenchef in die Küche begeben und selbst am Herd stehen. Der Genuss bildet den Abschluss dieser erlebnisreichen Aktivität.Lecce in Begleitung eines Einheimischen
Ihr heutiger Tourguide ist ein Reisebegeisterter. Er hat seine Koffer schon vor langer Zeit in Lecce abgestellt, da ihn die Qualität des örtlichen «Dolce Vita» begeistert. Es ist ihm eine Freude, den Besuchern die Gassen seiner Stadt zu zeigen. Gerne lässt er das Treffen bei sich zu Hause auf seiner schattigen Terrasse mit Blick auf den Dom mit einem Kaffee, einem Apero oder eine Glace ausklingen. Eine gute Gelegenheit, sich über das tägliche Leben in Apulien und die Traditionen der Region auszutauschen.
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