100 % personalisierbare Reiseidee
Eine patagonische Odyssee und eine Kreuzfahrt durch die südlichen Gewässer Argentinien und Chile am anderen Ende der Welt
Argentinien - Chile - Buenos Aires - Patagonien - Feuerland - Kap Hoorn - Santiago
Patagonien ohne Grenzen
Ihre Reise
Was für eine Reise: ein grosses Abenteuer zu Lande und zu Wasser, das einige der extremsten Regionen der Welt miteinander verbindet. Entsprechend ist die Logistik bestens eingespielt und von Anfang bis Ende sorgfältig geplant. Schöne Erlebnisse stehen bereits auf Ihrem Programm. In Buenos Aires erkunden Sie die Stadt an der Seite eines privaten Guides, der perfekt Französisch spricht. Dem Perito Moreno kommen Sie vom Katamaran aus ganz nah - und dank eines feinen Picknickkorbs gut gestärkt. In den Nationalparks Los Glaciares und Torres del Paine sind Sie dank unserer fundierten Empfehlungen auf eigene Faust unterwegs. Auch wenn die Kreuzfahrt schon an sich ein Abenteuer ist, wird sie durch Ausflüge, Vorträge von Fachleuten und weitere Höhepunkte bereichert. Überall wohnen Sie in Unterkünften, die dem Anspruch dieser Reise gerecht werden: in einem charaktervollen Hotel im Viertel Palermo Soho in Buenos Aires, in einem zum Lago Argentino hin offenen Rückzugsort in El Calafate, in einer Institution hoch über dem Wasser in Ushuaia, in einem in den Hang gebauten Haus in Puerto Natales, in einer Lodge am Fluss im Torres-del-Paine-Nationalpark und in einer Unterkunft im Bellavista-Viertel von Santiago. Während der Kreuzfahrt schlafen Sie in einer behaglichen Kabine mit Aussicht. Für unkomplizierte und reibungslose Verbindungen sorgen Mietwagen : So erkunden Sie die Umgebung in Ihrem eigenen Tempo; für einzelne Strecken stehen ausserdem private Transfers bereit. Bei Fragen genügt eine Nachricht an unseren Concierge-Service , der in beiden Ländern für Sie erreichbar ist. Sie sind wahre Meister im Umgang mit dem Unvorhergesehenen, haben für alles ein offenes Ohr und erfüllen (fast) jeden Wunsch.Reiseroute
Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Nach der Ankunft geht es per privatem Transfer ins Viertel Palermo Soho, wo Sie zwei Nächte verbringen. Schon die Gemeinschaftsbereiche des Hotels strahlen behagliche Eleganz aus - mit Holz, Leder, Wolle und einem Kamin. Die Einrichtung jedes der elf Zimmer erinnert an eine bedeutende Persönlichkeit Argentiniens: an Don José de San Martín, Jorge Luis Borges, Mafalda oder die Tango-Legenden Carlos Gardel und Tita Merello. Ein wunderbarer Auftakt für die Entdeckung von Stadt und Land. Auch sonst fehlt es an nichts: Das Hotel ist hervorragend ausgestattet und auf höchsten Komfort bedacht. Eine Terrasse und ein Whirlpool laden dazu ein, sich zu entspannen und sich vom Flug zu erholen. Kurz gesagt: eine kleine Dosis urbanen Hedonismus, ideal zum Ankommen.
Buenos Aires hat einen ganz eigenen Charakter - mit dem Flair einer europäischen Hauptstadt und dem Charme Lateinamerikas. Die lebendige, faszinierende Metropole schläft nie und spielt meisterhaft mit ihren Gegensätzen: traditionelle parrillas (Grillrestaurants) neben trendigen Craftbier-Brauereien, Tangonächte neben Elektroclubs, grosse Fussballbegeisterung neben überschäumender künstlerischer Kreativität.
Auf dem Programm - Buenos Aires, erzählt von einem privaten Tourguide. Die Avenidas, die das Stadtzentrum durchziehen, eignen sich gut als Ausgangspunkte für Erkundungen: die Avenida 9 de Julio, die Avenida Corrientes und die Avenida de Mayo. Anschliessend geht es beispielsweise nach La Boca, in das kleine, farbenfrohe und malerische Barrio, oder in das elegante Recoleta-Viertel mit seinem sehr vornehmen Friedhof. Evita Perón, Victoria Ocampo und Raúl Alfonsín haben dort ihre letzte Ruhestätte gefunden. San Telmo ist für seine alten Strassen und Antiquitätengeschäfte bekannt. Sonntags findet hier die Feria de San Telmo statt: Die Porteños drängen sich um die Stände, begierig darauf, dort das Schnäppchen des Tages zu ergattern. Musiker zeigen ihr Können, zur Freude vor allem der Tangotänzer. Die argentinische Hauptstadt lässt sich auf vielerlei Weise entdecken.
Optional - ein Abend rund um den Tango.
Privater Transfer zum Flughafen und Flug zu einem der Höhepunkte des argentinischen Patagoniens: El Calafate. Nach der Ankunft nehmen Sie Ihr Mietauto entgegen und richten sich für zwei Nächte etwas ausserhalb der Stadt, unweit des Lago Argentino, ein. Das Hotel ist nicht besonders gross - nur zehn Apartments - und das ist gut so. Hier geniesst man behaglichen Komfort und wird aufmerksam umsorgt. In den Räumen des Hauses finden sich Fundstücke, die die Eigentümer hier und da zusammengetragen haben. Das Frühstück wird vor dem Zimmer mit Blick auf den Garten serviert. Hier kann man durchatmen und fühlt sich wohl.
Schon einmal vormerken: eine Kreuzfahrt zum Perito Moreno. Die Gletscherfront zieht sich über vier Kilometer an der Wasserlinie entlang. Die Eiswand ist 170 Meter hoch, davon liegen 100 Meter unter Wasser, 70 Meter ragen aus dem Wasser. Der Gletscher ist über die Strasse erreichbar; von El Calafate aus sind es hin und zurück etwas mehr als 150 Kilometer. Vor diesem Eiskoloss verschlägt es einem die Sprache. Mit seiner gewaltigen Grösse, seiner gleichmässigen Form und, ja, seiner fast selbstbewussten Ausstrahlung besitzt der Gletscher eine Präsenz, die ihn zu einem Massstab seiner Art macht. Kurz gesagt: Wenn Notre-Dame eine Kathedrale ist, dann ist der Perito Moreno der Gletscher. Man gehört zu den Privilegierten, die an Bord eines Katamarans gehen, um ihn aus nächster Nähe zu erleben. Anschliessend gibt es ein typisch argentinisches Picknick namens Picada: eine feine Auswahl an Aufschnitt, Käse und Brot - und natürlich darf ein Glas Malbec nicht fehlen. Die Picada geniesst man mit Blick auf den Giganten.
Ebenfalls vorgesehen - der Nationalpark Los Glaciares in Ihrem eigenen Tempo (die Eintrittskarten haben Sie bereits in der Tasche). Im Park glitzert der Lago Roca, der südliche Arm des Lago Argentino. Allein schon die Fahrt dorthin lohnt sich: Die Strecke führt durch eine Landschaft mit majestätischen Gipfeln und Wäldern aus Lengas und Ñires. Die Gegend lädt zu zahlreichen Wanderungen zu Fuss oder zu Pferd ein. Auch Vögel lassen sich hier beobachten - etwa Kondore, Darwin-Nandus oder Südliche Austernfischer. Sportliche Besucher können den Cerro Cristal in Angriff nehmen, einen 1286 Meter hohen Gipfel. Bei klarer Sicht bietet sich von dort ein atemberaubender Blick auf den Perito Moreno und die Torres del Paine.
Rückgabe des Mietautos am Flughafen und Flug nach Ushuaia, dem sagenumwobenen Tor zu den Polarregionen. Nach der Ankunft geht es per privatem Transfer zu einer der schönsten Unterkünfte der Gegend, die etwas ausserhalb der Stadt direkt über dem Wasser erbaut wurde und in der man die Nacht verbringt. Ein schöner Wintergarten mit Veranda und einem prachtvollen Kamin heisst den Reisenden willkommen. Sichtbare Steinmauern und ein solides Holzgebälk verleihen dem Haus seinen besonderen Charakter. Der Ausblick begeistert bei Tag und bei Nacht, wenn der Mond die gegenüberliegenden Berge Feuerlands erhellt. Die Zimmer sind gut, doch in den Gemeinschaftsbereichen gewinnt der Aufenthalt noch einmal deutlich. Etwa am halb drinnen, halb draussen gelegenen Pool mit seiner schönen Aussicht. Oder im Restaurant, wo man ein ausgezeichnetes Frühstück geniesst und dabei den Beagle-Kanal im Blick hat. Nicht zu vergessen das Spa mit seinen patagonischen Hot-Stone-Massagen.
Ein Shuttle bringt uns vom Hotel ins Zentrum von Ushuaia. Dort haben wir ein paar Stunden Zeit, durch diese einzigartige Stadt zu bummeln, die zwischen den Bergen der Kordillere und den südlichen Gewässern liegt. Am Hafen, schaukeln Segelboote und Expeditionsschiffe sanft vor einer spektakulären Kulisse. Anschliessend setzen wir unsere Erkundung in den Strassen der Innenstadt fort, wo sich hinter den bunten Fassaden kleine Boutiquen und gemütliche Cafés aneinanderreihen.
Einschiffung an Bord der Stella Australis oder der Ventus Australis, den beiden Schiffen, die zwischen Ushuaia (Argentinien) und Punta Arenas (Chile) verkehren. Beide Schiffe sind eigens für die anspruchsvollen Manöver ausgelegt, die das Befahren der Kanäle und Fjorde dieser Region erfordert. Auf jedem Schiff gibt es rund hundert Kabinen, in denen doppelt so viele Passagiere Platz finden. Sie beziehen Ihre komfortable und geräumige Kabine. Die Einrichtung ist schlicht gehalten, denn die eigentliche Schönheit liegt draussen - auf der anderen Seite der grossen Scheibe, durch die Sie die wunderbaren Landschaften betrachten können. Beim Komfort wird an Bord dennoch keineswegs gespart. Mehrere gemütliche Lounges, die auf den verschiedenen Decks verteilt sind, laden zum Entspannen ein. Dabei kann man den Blick nach draussen schweifen lassen oder an einem Vortrag teilnehmen. Auf dem obersten Deck kann man sich unter freiem Himmel von den Panoramen berauschen lassen, die sich mit jeder Seemeile neu auftun.
Diese aussergewöhnliche Kreuzfahrt führt entlang des südlichen Feuerland-Archipels, der sich über Chile und Argentinien erstreckt. Nach der Abfahrt aus Ushuaia fährt man zunächst durch den Beagle-Kanal und anschliessend durch die Magellanstrasse. Hasta luego Argentina! Am zweiten Tag auf See bahnt sich das Schiff seinen Weg durch den Murray-Kanal , der die chilenischen Inseln Hoste und Navarino voneinander trennt. Anschliessend geht es durch die Nassau-Bucht zum Nationalpark Kap Hoorn. Sie befinden sich nun offiziell am südlichsten Punkt des amerikanischen Kontinents - und es ist dramatisch schön. Wenn das Wetter es zulässt, ist ein Landgang geplant, um diese extremen, vollkommen abgeschiedenen und vom Wind gepeitschten Landschaften aus nächster Nähe zu erleben. Anschliessend nimmt das Schiff wieder Kurs nach Norden - anders kommt man hier kaum weiter - und macht in der Bucht von Wulaia Halt. Hier lebten die Yámana, ein indigenes Volk, das sich mit Kanus aus der Rinde der Lenga (einer endemischen Weissbuche) durch die Kanäle bewegte. Sie haben ein ganzes Kapitel in der Geschichte Feuerlands geschrieben. In ihrem Gebiet bewegt man sich durch die Wälder Patagoniens - zwischen Robles, Canelos, Baumfarnen, den Helechos und den berühmten Lengas. Am höchsten Punkt eröffnet sich ein freier Blick auf die Bucht und den unendlich weiten Horizont im Süden.
Der dritte Tag auf See markiert den Beginn der eisigen Gefilde. Am Vormittag fährt das Schiff den nordöstlichen Arm des Beagle-Kanals entlang und erreicht den Pia-Fjord. Den gleichnamigen Gletscher zu bewundern, muss man sich verdienen: Erst nach einem Aufstieg in höhere Lagen entfaltet er seine ganze Schönheit. Gewaltig entspringt er zwischen den Berggipfeln und scheint sich ins Meer zu stürzen. Der Nachmittag gehört dem Garibaldi-Fjord, dessen Umgebung man zu Fuss erkundet, bis man schliesslich einem Gletscherwasserfall direkt gegenübersteht.
Der Tag beginnt im Cockburn-Kanal, durch den man zum Agostini-Fjord gelangt. Dort steht man den majestätischen Gletschern gegenüber, die vom Herzen der Darwin-Kordillere herabfliessen. Auf dem Programm steht eine rasante Zodiac-Fahrt ans Ufer, gefolgt von einer Wanderung rund um eine Lagune, die aus dem Schmelzwasser des Aguila-Gletschers entstanden ist. Der restliche Tag ist dem Condor-Gletscher gewidmet: Eine weitere Zodiac-Fahrt - Vorsicht, man kommt schnell auf den Geschmack! - führt zu einer besonderen Begegnung mit diesem Eisriesen.
Letzter Tag an Bord. Die Zeit vergeht in einem ganz eigenen Rhythmus - dem der Gletscher, Fjorde und Kanäle, die sich durch die Inseln Feuerlands schlängeln. Je nach Jahreszeit und Wetterbedingungen ist zum Abschluss ein letzter Halt auf der Isla Magdalena vorgesehen, wo eine beeindruckende Kolonie von Magellanpinguinen lebt - liebenswerte kleine Wesen mit ihrem tapsigen Gang -, oder auf der Isla Marta, dem Revier der nicht minder rührenden Mähnenrobben. Um die Mittagszeit erreichen Sie Punta Arenas. Damit geht eine unvergessliche Etappe zu Ende - die Reise jedoch noch lange nicht. Ein privater Transfer bringt Sie vom Kai zur Übernahmestelle Ihres Mietautos. Anschliessend fahren Sie weiter nach Puerto Natales. Etwas ausserhalb der Stadt beziehen Sie für die Nacht Ihr Quartier inmitten einer besonders reizvollen Naturlandschaft. Das Hotel besticht durch seine herrliche Aussicht auf die Bucht Última Esperanza und seine markante Architektur: Aus praktischen Gründen - zum Schutz vor dem Wind - und um sich harmonisch in die Umgebung einzufügen, ist das Gebäude halb in die Erde eingelassen. Holz, Kalk, Schiefer und Schaffelle ergeben ein leicht raues, zugleich sehr gelungenes Gesamtbild.
Vor der Abreise vorgesehen - Treffen mit einem unserer Ansprechpartner, einem ortskundigen Guide, dem Patagonien (fast) all seine Geheimnisse anvertraut hat. Mit einer Karte, die er Ihnen anschliessend überreicht, weist er Ihnen den Weg: was es zu sehen und zu unternehmen gibt, welche Gegenden Sie meiden sollten und welche Orte Sie seiner Meinung nach unbedingt aufsuchen sollten.
Kurs nach Norden: Nach rund 1,5 Stunden erreichen wir den Nationalpark Torres del Paine. Rasch lassen wir die Ufer des Fjords Última Esperanza hinter uns und entdecken weitere Facetten des Endes der Welt. In der Ferne zeichnen sich nach und nach die drei Torres, die markanten Gipfel des Parks, ab. Zwei Nächte verbringen Sie mitten im Parque Nacional. Ihre Lodge schmiegt sich mit ihren zeitgemässen, klaren Formen an den Fluss Serrano. Das schlichte und zugleich behagliche Ensemble erinnert an ein Bergchalet. Dank der grosszügigen Fensterflächen ist die Natur jederzeit ganz nah.
Der weitläufige Nationalpark Torres del Paine, von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgewiesen, ist ein Ökosystem von seltener Vielfalt. In der Rangliste der schönsten Orte der Welt setzte ihn National Geographic auf Platz fünf. Kein Wunder, denn seine Landschaften sind atemberaubend: endlose Seen in tiefem Blau, stolze, schneebedeckte Gipfel und Gletscher von überwältigender Majestät … Mit Ihrem Mietauto können Sie den Park ganz frei erkunden - die Eintrittsgebühren sind bereits bezahlt. Die Pisten führen zu den Seen Sarmiento, Pehoé, Grey, Toro und Nordenskjöld. In der Ferne wachen die Cuernos (Hörner) del Paine streng über die Schönheit dieser unberührten Natur. Wer sie aus der Nähe betrachten möchte, wandert zum Ufer des Pehoé-Sees oder zum Aussichtspunkt am Nordenskjöld-See. Wer an solchen Orten nicht wandert, begeht beinahe ein Sakrileg: Zahlreiche Wanderwege unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade durchziehen diese unberührte Wildnis.
Unsere Empfehlung - Nehmen Sie den Weg zum Aussichtspunkt am Lago Grey. Unterwegs führt der Pfad durch den Wald und über den Fluss Avutardas, den man auf einem Steg überquert. Alternativ können Sie eine andere Reiseroute zum Wasserfall Salto Grande wählen.
Fahrt nach Punta Arenas, Rückgabe des Mietautos am Flughafen und Flug nach Santiago. Nach der Ankunft geht es per Privattransfer zu einer Unterkunft im Herzen der Hauptstadt, im angesagten Viertel Bellavista, wo Sie die Nacht verbringen. Die Mauern des Hauses, das zum historischen Erbe der Stadt zählt, stammen aus dem Jahr 1929. Ein Nachkomme der damaligen Eigentümerin liess das gesamte Anwesen restaurieren und in ein Hotel verwandeln. Dabei wurde besonders darauf geachtet, die Architektur und den Stil des Hauses zu bewahren. Marmortreppen, Buntglasfenster, ein Bronzetresen, antike Schränke und der Schachbrettboden blieben erhalten. Dennoch zeigt sich ein zeitgemässer Geist in den drei zusätzlich errichteten Etagen des Gebäudes: Designleuchten, grafisch gestaltete Möbel und zahlreiche weitere Details, die von chilenischen Künstlern unserer Zeit ausgearbeitet wurden.
Sehenswertes und Unternehmungen - das Museum für präkolumbische Kunst und den Palacio de La Moneda besuchen, die Chascona, Pablo Nerudas ehemaliges Wohnhaus, besichtigen, über die Plaza de la Ciudadanía schlendern, die Hügel von Santa Lucía erklimmen und einen Pisco Sour, den Nationalcocktail, bestellen.
Privater Transfer zum Flughafen und direkter Rückflug. Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Ein Abend im Zeichen des Tangos in Buenos Aires
Der Tango war lange Zeit bei der lokalen Bourgeoisie verpönt. Doch der von verschiedenen Kulturen geprägte, volkstümliche Tanz entwickelte sich allmählich zum Wahrzeichen und zum Stolz des ganzen Landes. Wer seinen Rhythmus wirklich kennenlernen möchte, sollte sich vor allem auf das einlassen, was ihn ausmacht: Improvisation. Lassen Sie sich von Ihrer Begleiterin Elise führen. Die Französin lebt in Buenos Aires, ist Musikliebhaberin und eine ausgezeichnete Tänzerin. Dabei passt sie das Programm Ihren Vorstellungen an. Sie erzählt Ihnen von der Geschichte des Tangos, führt Sie durch die Strassen der Hauptstadt auf seinen Spuren oder organisiert auf Wunsch eine private Tanzstunde. In Sachen Tango kennt Elise alles und jeden. So können Sie auch in einem Theater-Cabaret im Viertel San Telmo mit den Künstlern ins Gespräch kommen, bevor sie auftreten. Die Klänge von Bandoneon und Charango steigen auf und verschmelzen miteinander. In dieser Nacht werden diese Klänge Ihre Träume sanft wiegen.
Warum mit Voyageurs du Monde Argentinien reisen?
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Warum mit Voyageurs du Monde Chile reisen?
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